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Doch "böse" Eisen oder Alus ?
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Offline francis


ForenSpezialist
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Rang: LDR bis 120km geritten, MTR-Junkie

Anmeldungsdatum: 08.02.2004
Beiträge: 4350

BeitragVerfasst am: 10.03.2010, 14:26    Titel: Antworten mit Zitat

@HeSu
Echt? Was ist denn an geklebten Glove-Schalen mächtiger als am Glove-Schuh selbst?

Ich finde die Renegade Glue Ons z.B. deutlich weniger auftragend als den Strap-On-Schuh.

Wenn du allerdings eh gleich mehrere Wochen was fest drauf haben willst würde ich dir auch zum Beschlag raten und net an den Klebeschuhen rumtun.

Oder halt bei den Schuhen bleiben, sofern sie nicht scheuern und öfter mal neue Gloves kaufen. Ist ah net teurer als Beschlag Winken
_________________
Zu Verkaufen: http://www.distanzforum.de/phpbb/viewtopic.php?t=28327

Weniger denken, mehr reiten Ausrufezeichen
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Offline Kerstin2


Schnellschreiber
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Rang: Kerstin2

Anmeldungsdatum: 09.02.2004
Beiträge: 754

BeitragVerfasst am: 10.03.2010, 14:34    Titel: Antworten mit Zitat

Das sich Kunststoff abreibt wie nix, halte ich für ein Gerücht. Die Zeiten wo der Abrieb so stark war, sind doch längst vorbei... Der Abrieb ist fast identisch mit dem der Eisenbeschläge. Jedenfalls bei allen Pferden und Kunststoffbeschlägen die ich in meinem Pferdebsitzer Dasein so hatte. (Und das sind ja schon so einige)

Wir beschlagen in der Saison immer mit einem Beschlag und die Hufe erholen sich in der Zeit. Ich bin auch eher der "böse Eisen Gegner " und lasse lieber mit Kunststoff beschlagen.

Wenns um ein Pferd geht, das sich nicht so gut für Kunststoff eignet, gibts auch einen Eisen Beschlag. Aber das sind ja die Wenigsten.
Dann muss ich auch in den saueren Apfel beissen und die Pferde kommen damit zurecht. Auf Dauer würde ich aber auch jederzeit Kunststoff vorziehen.

Aber wenns dem Pferd nicht so gut passt, ist es halt nicht immer die idealste Lösung.
Gruss
Kerstin
_________________
Wir machens wieder am 10.10.2010!
Infos:
www.glandorfer-windmuehlen-distanz.cms4people.de
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Offline Rennsemmel


ForenSpezialist
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Rang: Kreativeinhornbesitzerin

Anmeldungsdatum: 07.06.2004
Beiträge: 4100

BeitragVerfasst am: 10.03.2010, 14:42    Titel: Antworten mit Zitat

Wer sagt, dass sich Kusto abreibt wie nix?
_________________
Gruß von Doro,

bei der man vom Fußboden essen kann...
...ihr wisst schon...
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Offline HeSu


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Anmeldungsdatum: 08.02.2004
Beiträge: 1725

BeitragVerfasst am: 10.03.2010, 14:48    Titel: Antworten mit Zitat

@ Francis:
Hm, vielleicht falsch ausgedrückt. Für den ständigen Verbleib am Huf, fände ich die Glove-Schalen zu mächtig oder besser zu abschließend.

Ansonsten sind die Gloves ja die "zartesten" Hufschuhe Winken

Zitat:
Wenn du allerdings eh gleich mehrere Wochen was fest drauf haben willst würde ich dir auch zum Beschlag raten und net an den Klebeschuhen rumtun.

Oder halt bei den Schuhen bleiben, sofern sie nicht scheuern und öfter mal neue Gloves kaufen. Ist ah net teurer als Beschlag


Genau daß ist mein Gedankengang Winken , denn denn wenn Nori die Hufe kurz hat und er nur noch gebremst läuft weil es zwickt, hilft uns drei Wochen mit Klebeschuh für einen Distanzritt wohl auch nicht viel weiter.

Andererseits, wenn Nori mit den Gloves gut zurecht kommt, dann vor dem Ritt oder Wanderitt als Glue-on ankleben, abmachen beim nächsten neu ankleben ... . Kommt wahrscheinlich auch auf den Ritt an ... .
Preisfrage ?

Danke ersteinmal für eure Brainstorming-Hilfen, ich gehe jetzt mal schauen ob der Boden in der Sonne weich genug für den barfüssigen Nori ist Winken .
_________________
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Offline icefreak




Rang: greenhorn

Anmeldungsdatum: 02.09.2009
Beiträge: 624

BeitragVerfasst am: 10.03.2010, 14:55    Titel: Antworten mit Zitat

ich habe jetzt die glue on (hippoblue) drauf.
mal sehen was sie nach dem distanztraber-WE sagen.
bisher finde ich sie gut. pferdi ist äußerst zufrieden Sehr glücklich
_________________
anne
__________________________
mit dem ohr der menschheit ist es so beschaffen, dass es den schall zu verschlafen scheint und erst durch das echo zu erwachen pflegt.
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Offline Martin


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BeitragVerfasst am: 10.03.2010, 15:03    Titel: Antworten mit Zitat

HeSu hat folgendes geschrieben:
@ Martin:
Hattest du mein Edit mit der Frage nach den noch Schädlicheren Alu-Schwingungen gelesen ? Wie sehen ( wirken ) die ( sich ) aus ?


Hatte ich natürlich nicht gelesen. Verlegen


Ein Auszug aus Wicki:

Je nach Frequenzbereich der Vibration können bei längerer Belastung, beispielsweise beim Arbeiten, zunächst allgemeines Unbehagen und später auch verschiedene Symptome wie zum Beispiel Schmerzen im Unterleib oder Brustkorb sowie Rücken- oder Kopfschmerzen auftreten. Jahrelange Belastung durch Vibrationen können, je nach Einwirkungsort, zu Lendenwirbelsäulen- und Gelenkschäden führen. Des weiteren können vibrationsbedingte Durchblutungsstörungen auftreten, vor allem in den Händen.

Diese Schädigungen gelten als Berufskrankheiten. Daher gelten nationalen Arbeitsschutzverordnungen, die diese Schädigungen möglichst vermeiden sollen - in Deutschland beispielsweise die Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung vom März 2007. [1] [2]

Damit wird eigentlich klar, was beim Pferd passieren kann. Der Huf prallt mit dem Eisen auf, setzt dieses in Schwingungen und diese Schwingungen setzen sich im Pferdebein fort. Die Qualität dieser Schwingungen (Frequenz) ist geeignet Schäden in biologischen Systemen hervorzurufen. Alumiumbeschläge weisen Schwingungsfrequenzen auf, die als noch schädlicher gelten, als die von Eisen. Das hängt mit dem Resonanzverhalten der biologischen Gewebe zusammen.

Diese Schwingungsproblematik ist ein wichtiger Grund, warum die Profis mit Platte reiten. Die Platte dämpft die Schwingungsübertragung.

Ich habe den Schmied der spanischen Nationalmannschaft gefragt, wie er den Einsatz von Platten unter Eisen aufgrund seiner Erfahrungswerte einstuft. Er geht davon aus, dass ein Hochleistungsdistanzpferd mit Platte/Polster ein Jahr länger im großen Sport bleibt. Er hat keine guten Erfahrungen mit Distanzpferden gemacht, deren Reiter auf diese Dämpfung verzichteten. Allerdings beziehen sich seine Erfahrzungen auf harte Böden, hohe Geschwindigkeiten und intensive Trainingseinheiten.

Martin
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Offline Distanztraber


ForenGuru
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Rang: LDR+BC-Gewinner

Anmeldungsdatum: 28.04.2006
Beiträge: 2007

BeitragVerfasst am: 10.03.2010, 15:07    Titel: Antworten mit Zitat

Martin,

was sagst du zu BlueHoof?
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"Lieber die rote Laterne als gar kein Licht!”Bob Hanning
Endurance is more than looking good, it's guts and courage.
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Offline Martin


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BeitragVerfasst am: 10.03.2010, 15:16    Titel: Antworten mit Zitat

Eine kleine Ergänzung zum Thema Dämpfung:

In Assisi lief Priceless mit den oben genannten Sneakers. Valerie Kananvy war über die Wahl nicht ganz glücklich, weil sie auf rutschigen Böden Probleme befürchtete.

Dann aber zeigte sie sich mit jedem Kilometer erfreuter über diese Wahl. Die Stoßdämpfung war bei dem bescheuerten Geläuf einfach fantastisch. Im letzten Gate wollte sie dann neue Sneakers, weil die Stoßdämpfung stark nachgelassen hatte. Priceless lief nämlich nach Abrieb von fast einem Zentimeter Kunststofflauffläche auf den Nägeln und das merkte Valerie schmerzhaft im eigenen Rücken.

Unser Schmied entschied aber, dass die Beschläge draufbleiben, weil sie absolut fest saßen. Er wollte keine Wechselrisiken eingehen. So mußte Valerie noch eine Runde leiden. Verlegen

Martin
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Offline Andrea&Atila


Schnellschreiber
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Rang: Distanzinfiziert

Anmeldungsdatum: 05.03.2008
Beiträge: 706

BeitragVerfasst am: 10.03.2010, 15:22    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kann nix neues beitragen, außer das ich es wohl auch mit Eisen+Platte probieren würde.

Möchte mich aber mal ganz dolle bei Martin bedanken, das er uns NACHVOLLZIEHBARE Einblicke ins Profilager gönnt und auch ein wenig zum wieso, weshalb, warum dazu gibt.

Wo ist das japanische verneig-smily???
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Offline Martin


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BeitragVerfasst am: 10.03.2010, 15:24    Titel: Antworten mit Zitat

Distanztraber hat folgendes geschrieben:
Martin,

was sagst du zu BlueHoof?


Der Theorie nach müßte es funktionieren. Ich habe aber keine praktischen Erfahrungen. Ich bin gespannt, ob sich die Metallteile wirklich mehrfach wiederverwenden lassen und man dann wirklich nur noch neue Laufflächen aufschrauben muß. Es gab mal vor ein paar Jahren die Slypner-Beschläge (Wurde das so geschrieben?). Die haben sich aus diversen technischen Gründen nie so richtig durchgesetzt.


Martin
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Offline Yvonne


Foren Königin
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Rang: bis 84 km geritten, WM-Trosser

Anmeldungsdatum: 07.02.2004
Beiträge: 5977

BeitragVerfasst am: 10.03.2010, 20:43    Titel: Antworten mit Zitat

Aber das System war doch dasselbe bei Slypner wie bei BlueHoof, oder? Jedenfalls meinte mein Schmied, das wäre alles schonmal da gewesen und hätte sich eben damals nicht durchsetzen können...

Da HeSu keinen dauerhaften Beschlag möchte und ja wohl auch nicht braucht, weiß ich gar nicht, ob ich da so viele Experimente machen würde. Warum nicht mit Eisen und Luwexringen oder Platten probieren? Oder Lederplatten mit Hanf.

Ich finde böse Eisen aber auch gar nicht so böse... Winken
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Ponys sind Charaktersache!
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Offline Martin


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BeitragVerfasst am: 10.03.2010, 21:16    Titel: Antworten mit Zitat

Yvonne hat folgendes geschrieben:
Aber das System war doch dasselbe bei Slypner wie bei BlueHoof, oder? Jedenfalls meinte mein Schmied, das wäre alles schonmal da gewesen und hätte sich eben damals nicht durchsetzen können...

Da HeSu keinen dauerhaften Beschlag möchte und ja wohl auch nicht braucht, weiß ich gar nicht, ob ich da so viele Experimente machen würde. Warum nicht mit Eisen und Luwexringen oder Platten probieren? Oder Lederplatten mit Hanf.

Ich finde böse Eisen aber auch gar nicht so böse... Winken



Das Prinzip von Slypner/Blue Hoof ist das Gleiche, aber nicht die Konstruktion ansich. Der Slypner hat eine relativ sensible Befestigungssystematik. Der Blue-Hoof ist da simpler aber damit vermutlich weniger anfällig. Außerdem kann man beim Bluehoof den Strahl unterstützen.

Distanzreiten ist böse, nicht der Beschlag. Winken


Martin
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Offline HeSu


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Anmeldungsdatum: 08.02.2004
Beiträge: 1725

BeitragVerfasst am: 11.03.2010, 00:14    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn mit "dauerhafter Beschlag" rund um's Jahr gemeint ist, dann will ich das wirklich nicht und Pony braucht es auch nicht.
Denn vom Hochleistungsdistanzlager sind wir weeeeeiiiit entfernt Winken ... .

Dauerhafter Beschlag in der Hoch-Reitsaison wäre natürlich deutlich bequemer als Schuh auf- und abgefummel, obwohl die Gloves ja wirklich easy sind. Letztes Jahr war überhaupt mein erster Hufschuh-Versuch und eigentlich klappt das ganz gut damit, auch wenn sie nicht ganz hundertprozentig passen ( Hufform ). Aber ich habe doch Angst, daß ich sie in schwierigem Gelände eher verliere als Beschläge.

Da Pony aber leider nicht glücklich mit den bisher gestesteten Plastiks war und ich nicht mit Eisen, eben meine Fragen ... .

Nachdem es jetzt wieder ein paar Nächte und auch teilweise hier wieder gefroren ist und ich Sonntag den Fehler gemacht habe in den nur teilweise aufgetauten Wald zu gehen und Pony es dort wirklich sch... fand, ist er heute auf Asphalt super kurz losmarschiert. Dabei hat er durchaus noch Tragrandüberstand, vor allem an den Trachten. Vielleicht zu viel ? Er läuft mit einer deutlichen Trachtenfussung. Und an der Zehe hat er sich einen Toe-Rocker angelaufen. Später auf den oben weichen Feldwegen ging er besser.
Ich will Frühling !!!

@ distanztraber und icefreak: ich werde mir Sonntag mal die "blauen Wunder" unter den Hufen eurer Pferde genau anschauen !
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Offline Lesley




Rang: Krabbel-Gruppe

Anmeldungsdatum: 09.02.2004
Beiträge: 4041

BeitragVerfasst am: 11.03.2010, 08:19    Titel: Antworten mit Zitat

HeSu hat folgendes geschrieben:
Dabei hat er durchaus noch Tragrandüberstand, vor allem an den Trachten. Vielleicht zu viel ?


Zuviel Tragrandüberstand kann Fühligkeit verursachen/verstärken.
Kurzer Huf = gesunder Huf
Leider ist es ein weit verbreiteter Irrtum, dass Tragrandüberstand vorhanden sein muss damit "das Pferd was zum Ablaufen hat". Genau das ist der Trugschluss.

Lies mal hier:

http://www.pro-barhuf.de/gesund.htm
_________________
"Die deutsche Rechtschreibung ist Freeware, du darfst sie kostenlos nutzen.
Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen."

LDR bis 110 km - 1744 km i.d.W.
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Offline Aylan


Moderator
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Rang: Veranstalter/Kaderreiter

Anmeldungsdatum: 08.02.2004
Beiträge: 874

BeitragVerfasst am: 11.03.2010, 08:38    Titel: Antworten mit Zitat

Wie funktioniert das mit den Blue Hoof-Dingern? Wenn ich das richtig verstanden habe, wird ein Kusto auf ein vorhandenes, genageltes Eisen geschraubt, richtig?

Wenn das so ist, kann man doch aber die Löcher im Eisen für die Schrauben nach dem Anpassen des Eisens eigentlcih nicht mehr Nutzen, da sich die löcher doch verziehen....

Renan
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