Marbach - DM & DJM 2016

Moderator: Payrén

Gaby Jacobi
Super Poster
Super Poster
Beiträge: 54
Registriert seit: Freitag 18. Januar 2008, 14:16
Danksagung erhalten: 1 Mal
Status:
Offline
Kontaktdaten:

Re: Marbach - DM & DJM 2016

Jul 2016 22 12:10

Beitragvon Gaby Jacobi » Freitag 22. Juli 2016, 12:10

Gedanken zum Thema...

Was ist den mit den, im CEI geforderten 75Kg? Sind die 75Kg für die nationalen Reiter noch Pflicht?
Auch das Schreckt viel ab, ich habe schon einige Reiterrinnen im Training gehabt, die mehr al 10 Kg Gewicht auf das Pferd bringen müssten und die sich dann gegen eine DM entschieden haben.

Ich bin der Meinung die 75Kg (mit Totem Gewicht) lassen sich nicht unbedingt mit unserem Tierschutzgedanken vereinbaren. Gewicht auflegen birgt immer Gefahren...da hat man schon die Abenteuerlichsten Dinge gesehen...
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Gaby Jacobi für den Beitrag:
Mac (Montag 25. Juli 2016, 15:43)

Benutzeravatar
Payrén
Super Poster
Super Poster
Beiträge: 90
Registriert seit: Donnerstag 23. Oktober 2008, 19:24
Hat sich bedankt: 5 Mal
Status:
Offline

Re: Marbach - DM & DJM 2016

Jul 2016 22 12:51

Beitragvon Payrén » Freitag 22. Juli 2016, 12:51

Ja das mit den 75 Kg ist in der Tat heftig, ich selber z.b. hätte mir 20 Kg zusätzlich aufs Pferd binden müssen.
:soppy Keltengold xx 762 Km i.d.W. seit 2014 :) :soppy

:soppy 2016 LDR 120Km, erster 120Km Ritt 2016 - 1 Platz
:soppy

:soppy Laconda 42 Km i.d.W. 2015 mit 20 Jahren erster Start :soppy

Martin
Schnellschreiber
Schnellschreiber
Beiträge: 744
Registriert seit: Samstag 7. Februar 2004, 22:34
Status:
Offline

Re: Marbach - DM & DJM 2016

Jul 2016 22 16:36

Beitragvon Martin » Freitag 22. Juli 2016, 16:36

Jolly hat geschrieben:@Martin
Die DM hat dieses Jahr keine Impfpflicht auf dem nationalen Ritt
Das Nenngeld ist identisch z.B. zur Heidedistanz
Die Höchstzeit ist mit T8 angegeben: 160km * 8Min. =1280 Minuten = 21 h und 20 Minuten + 210 Minuten Pause = knapp 25h ab Start bis Zieleinlauf
Die drei häufig angeführten Punkte "Impfpflicht" und "zu teuer", "zu hohes Tempo" sind also eleminiert worden

Bleibt also nur noch der Punkt "vorzeitiges Beenden in der Wertung" übrig.
In dem Punkt zeichnet sich in den Diskussionen aber ja ab, dass dieses für eine Meisterschaft sehr unterschiedliche gesehen wird.


Wenn Du bzw. das Präsidium die Situation so analysieren, werdet ihr mit der nächsten DM wieder scheitern.
Die DMs sind über viele Jahre geschrumpft worden, das kann man doch nicht im Rahmen einer einzigen Ausschreibung korrigieren.
Es haben ja auch kaum internationale Reiter gemeldet, was ja auch verwunderlich ist und der Veranstaltung schadet.

Außerdem hätte die Angleichung an die tatsächlichen oder angeblichen Wünsche der nationalen Reiter vermarktet werden müssen.
Die Ankündigung einer neuen Strecke hätte Monate vorher ins Netz gehört. Ein kleines Video, was Lust macht mitzureiten, vielleicht sogar ein Präsidiumsmitglied, was Teile der Strecke abreitet, ein paar nette Berichte über die Streckenwahl, ein paar Interviews usw. Dann hätten Reiter wieder Vertrauen gefasst.

Ähnliches trifft auf die Mindestzeit zu. Da kann man mal einen Bericht schreiben, "Die Mindestzeiten der Ritte dieser Welt vom Tevis über Tom Quility bis hin zu Florac" und dann begründen warum man in Marbach wie entschieden hat. Vielleicht ein Stellungnahme zu Mindestzeiten und Qualizeiten von Christoph Schork und Valerie Kanavy und schon hätte wirklich jeder verstanden, Marbach will nationale Reiter.

Martin

franz
Poster
Poster
Beiträge: 47
Registriert seit: Mittwoch 2. Juni 2004, 19:26
Danksagung erhalten: 5 Mal
Status:
Offline

Re: Marbach - DM & DJM 2016

Jul 2016 22 18:53

Beitragvon franz » Freitag 22. Juli 2016, 18:53

Alles deutet bisher doch darauf hin, daß die Veranstaltung uninteressant bleiben soll. Immer noch keine kompletten Starterlisten, unklar, welche Jugendlichen die Meisterschaft reiten... Das macht wirklich Lust, dort hin zu fahren. Ich schließe mich deiner Meinung an, Martin, daß nach der letztjährigen Erfahrung in Marbach deutlich überhaupt Werbung für die Veranstaltung in diesem Jahr hätte gemacht werden müssen. Ich finde es dringend notwendig, sich Gedanken zu machen über die definitiv viel zu geringen Starterzahlen auf einer deutschen Meisterschaft. Und auch auf einem internationalen Ritt.
Impfpflicht besteht und muss bestehen. Es kann doch nicht sein, daß Pferde ohne Impfungen in einem Stallzelt eng zusammen stehen. Bitte, das ist eine Meisterschaft und eine internationale Veranstaltung.
Leider kommt kein flair bei mir an und das Interesse schwindet massiv.

Benutzeravatar
Lesley
ForenGuru
ForenGuru
Beiträge: 2974
Registriert seit: Montag 9. Februar 2004, 13:52
Hat sich bedankt: 45 Mal
Danksagung erhalten: 11 Mal
Status:
Offline
Kontaktdaten:

Re: Marbach - DM & DJM 2016

Jul 2016 24 13:24

Beitragvon Lesley » Sonntag 24. Juli 2016, 13:24

Letztendlich macht ein solch geringes Interesse es nicht wirklich attraktiv für zukünftige Veranstalter.
"Mistakes are the proof that you are trying."

LDR bis 110 km - 1950 km i.d.W.

Benutzeravatar
Rübe
Moderator||Moderatorin
Moderator||Moderatorin
Beiträge: 470
Registriert seit: Dienstag 14. Oktober 2014, 09:54
Hat sich bedankt: 18 Mal
Danksagung erhalten: 22 Mal
Status:
Offline

Re: Marbach - DM & DJM 2016

Jul 2016 24 19:34

Beitragvon Rübe » Sonntag 24. Juli 2016, 19:34

Cool fand ich den Livestream ins Vetgate! Da habe ich immer wieder mal bissle reingeklickt, auch wenn phasenweise bedauerlich wenig los war.

Durch die elektronische Zeitmessung konnte man ja auch die (Zwischen-)Ergebnisse samt Vetcards zeitnah mitverfolgen. :bier

Aber eins hab ich nicht mitbekommen: Welche Pferde haben den BC ?
Avatar by Barbara Miller

Benutzeravatar
mi-wi
Super Poster
Super Poster
Beiträge: 116
Registriert seit: Freitag 16. Dezember 2011, 15:14
Hat sich bedankt: 3 Mal
Danksagung erhalten: 17 Mal
Status:
Offline

Re: Marbach - DM & DJM 2016

Jul 2016 25 14:51

Beitragvon mi-wi » Montag 25. Juli 2016, 14:51

Willi on Tour

Unser Rittbericht: Marbach - Auf und Ab

Gestern Abend ist Willi wieder in seinem zu Hause angekommen und machte sich nach ein wenig Bewegung gierig über sein Heu her. Er lebt vollkommen im Hier und Jetzt, während bei mir die Gedanken an den Ritt und die zukünftige Planung im Kopf sind.

Sicherlich werde ich diesen Ritt mit dem Team und Tierarzt noch einmal auswerten, aber möchte trotzdem vorab schon einen ersten Bericht teilen.

Zuerst zum Veranstaltungsort an sich: das Gestüt bietet eine schöne Kulisse mit guter Infrastruktur, die Organisation hat Familie Al Samarraie prima gemacht. Verbesserungsmöglichkeiten gibt es immer, aber das ist bei jedem Ritt der Fall.

Am Donnerstag haben wir einen Trainingsritt in die Berge gemacht und uns einen ersten Eindruck verschafft. Die Kombination langer Transport, schwüles Wetter und die Berge für uns Flachländler führten dann am Freitagvormittag zur Team-Entscheidung auf den CEI* über 90km umzunennen. Vor allem bedeutete dies auch, dass die 40km Runde wegfiel, die besonders anspruchsvoll war. Auch weitere Reiter nannten noch einmal um und so war auf den 90km ein größeres Starterfeld unterwegs.

Unsere Rittstrategie: Tempo machen auf den einfachen Streckenabschnitten, um genügend Kapazität zu haben, langsam zu gehen, wo es steil wird. Angepeilt hatten wir eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 12kmh.

Gut gelaunt ging es dann um 7:30 Uhr auf die Strecke. Willi war gut drauf und das Team super vorbereitet. An dieser Stelle noch einmal ein riesiges Dankeschön an Renan, Maike, Sara, Nike und Nicki und an alle, die zu Hause an uns gedacht haben! Ohne euch wäre das Alles nicht möglich.

Der Massenstart verlief trotz vieler Pferde reibungslos und so stellten wir uns gleich dem ersten Anstieg (siehe Foto). Nach ein paar Kilometern folgte dann auch die steilste Stelle - ein kleiner Trampelpfad mit Waldboden und kleinen Felsen. Schnell wurde uns klar: dieser Ritt ist nichts für Warmduscher. Vernünftig ging die gesamte Gruppe im Schritt diesen Anstieg hoch. In der dritten Runde war ich hier dann mit Willi noch einmal alleine unterwegs und mit Herz und flinken Beinen meisterte er diese Stelle auch noch einmal alleine.

Dann folgten die weiteren Kilometer der 30er Runde. Ich setze mich schnell ab, um mein Tempo reiten zu können. Steile Abschnitte gingen wir konsequent im Schritt. Ansonsten tasteten wir uns im Trab vor und nahmen den Galopp erst recht spät und nur auf ebenen Wegen zur Lockerung dazu. Perfekt versorgt von Nike und Nicki war die Runde anspruchsvoll aber schön zu reiten.

Nach 1-2 kleinen extra Kilometern - was nicht an der perfekten Markierung, sondern an der schönen Landschaft lag - erreichten wir das 1. Gate nach einer Rutsch-Partie über die Finish-Wiese im Schritt und trabten dann an den Stallzelten vorbei zum Gate, das auf dem Paradeplatz in einer Senke lag. Die Schwüle in diesem "Kessel" war gleich bemerkbar, machte aber keine Probleme. Renan, Maike und Sara waren ein eingespieltes Team und nach ca. 3 Minuten ging es ins Gate. Alle Werte A und 1, nur die Darmgeräusche waren ein B. Dies ist im Wettkampf bei Willi öfter mal der Fall, d.h.: Essen ist in der Pause besonders wichtig. Durchschnittsgeschwindigkeit: ca. 13,6 kmh.

Willi frisst munter sein Heu und später Hafer, alles sieht gut aus. In der zweiten Runde erwarten uns mehr An- und Abstiege - wir nutzen die Pause optimal zu Regeneration und reiten dann motiviert wieder los.

Vor dem Ritt viel diskutiert: wie hart ist der Boden und wie anspruchsvoll sind die Berge. Mein Erleben: größtenteils reiten wir auf Asphalt und die Schotterwege nehmen wir als guten Boden wahr. Einige Wiesenwege und Randsteifen sind bereitbar, aber dieser Ritt ist ein harter Ritt und wir sind froh, den optimalen Beschlag gewählt zu haben. Die Reiter der DM haben in den Pausen mehrmals ihre Pferde neu beschlagen... Die Berge.... nun ja, wir kennen aus Berlin/Brandenburg eher unsere "Waldautobahnen" - langgezogene, ebene Wege mit leicht zu reitendem Sandboden, an manchen Stellen auch mal tief, aber wir sind sehr verwöhnt. Für uns ist der Ritt definitiv technisch der anspruchsvollste bisher, auch wenn wir bereits in Nörten-Hardenberg erfolgreich geritten sind. Gleichzeitig fühlen wir uns aber auch herausgefordert, diese Strecke zu bezwingen. Willi scheint diese Einstellung zu teilen und ist nicht immer damit einverstanden, dass ich ihn aus Vernunftsgründen ausbremse.

Unsere Vorbereitung beim Lehrgang von Jean Louis Leclerc in Holzerode "Galopptraining am Berg" zahlt sich aus und so trauen wir uns, bergab auch Fahrt aufzunehmen. Dies gibt uns die Zeit, steile lang gezogene Anstiege tatasächlich im Schritt zu reiten, um die Pulswerte nicht zu hoch zu treiben.

Zurück zur 2. Runde: alles läuft gut, ich merke aber, wie sehr das Reiten meinen Kopf fordert. Umso dankbarer bin ich, immer perfekt getrosst zu werden und aufmunternde Worte zu finden. Am letzten Crew Point vor dem Gate komme ich mit 2 weiteren Reitern gemeinsam an. Auf den letzten Kilometern haben ich aber bereits bemerkt, dass Willi sich ein wenig fest macht: er muss mal. Nach trinken und kühlen geben wir ihm also in wenig extra Zeit. Aber als die Konkurrenz weiter reitet, kann der Herr sich nicht so recht entspannen und wir müssen unverrichteter Dinge weiter reiten.

Im 2. Gate angekommen dann gleich der Hinweis: er muss sich erst lösen.... da wir auf dem schönen Reitplatzboden kein Stroh auslegen können, dauert es länger als sonst, dafür brauchen wir dann fast nicht mehr kühlen... der Puls ist bei 54. So gehen wir dann auch zu den Tierärzten und alles ist prima, nur die Darmgeräusche sind wieder ein B. Diese sehr schwierige Runde sind wir im Schnitt mit ca. 9.7 kmh gegangen.

Nach Auftanken und Fresspause für Willi geht es dann munter auf die Dritte Runde - etwas später als erlaubt. Die 3. Runde ist "leicht" zu reiten. Teilweise führt sie über Passagen der 1. Runde. Und ich merke bereits einen Effekt in meinem Kopf. Was morgens von mir noch als "steil" wahrgenommen wurde, scheint jetzt perfekt für einen schönen Trab bergab. Schotterwege mit lockerem Kies nehmen wir als "fluffige" Galoppstrecke wahr. Whow - und der Große kommt damit prima zurecht und geht munter vorwärts. Kritische Stellen wieder im Schritt gemeistert und weiter geht's.

Gemütlich reiten wir die letzten Meter in das Gate - die Crew wartet schon. Als ich absteige schaue ich in ein Pferdegesicht, dass mir nicht so recht gefallen mag. Und die Pulswerte bestätigen dies. Er hängt im Puls zwischen 70-80 fest, kommt durch das Kühlen auf die 64 und geht dann wieder hoch. Ich bin verunsichert: zu schnell geritten? Kann nicht sein... die Rundenzeit sagt etwas anderes. Muskuläres Problem vom bergauf/bergab? Nein, alles locker. Ein Rätsel - ich werde unruhig und stelle mich etwas abseits und lasse das erfahrene Team arbeiten. Kühlen, Schritt führen, gut zureden, Schnuffeln. Ab und an ein Blickwechsel mit dem Team: Weiterreiten ausgeschlossen, egal ob wir ein OK für die nä Runde bekommen sollten. Auf dem Weg zum Vet-Check noch einmal kühlen, aber wir wissen bereits, dass der Ritt hier für uns zu Ende ist.

Der Puls hängt immer noch, wir werden disqualifiziert oder wie es so schön heisst "können uns nicht für die nächste Runde qualifizieren." Wir werden direkt zum Treating Vet geschickt und Martin Grell erwartet uns bereits. Wir nehmen sofort Blut ab und Martin untersucht Willi gründlich. Schleimhäute sehen nicht gut aus, sonst alles ok. Auf dem Paddock ist Willi normal: frisst, trinkt, äppelt, pinkelt. Schaut sich die vorbeikommenden Pferde an. Nach ca. 30 Minuten ist der Puls wieder ok, Martin kommt noch einmal vorbei.

Wir beobachten Willi engmaschig und wundern uns. Er sieht gut aus. Jetzt heisst es, noch einmal einen Schritt zurück gehen und Ursachenforschung betreiben. Der Stoffwechsel scheint ein Problem zu haben. Und dies scheint sich erst in der Leistung zu offenbaren. Natürlich erfolgt im Team gleich eine Auswertung: haben wir Fehler gemacht? Anforderungen zu hoch? Ritttaktik, Trossen, Vorbereitung - alles wird noch einmal besprochen und ausgewertet. Aber auch dies ist wichtig und nur wenn wir uns Herausforderungen stellen, können wir uns weiter entwickeln.

Am Ende bleibt ein großes Dankeschön. Zu aller erst an dieses leistungsbreite Pferd mit dem großen Herzen, dass mich tapfer über die anspruchsvolle Strecke getragen hat. Beine, Muskulatur alles topp. Und immer mit dem Kopf dabei. Danke auch an mein Team, für das Trossen, aber auch für den Teamgeist, der einen auch trägt, wenn wir nicht ins Ziel kommen.

Erfahrung ist der beste Lehrmeister. Nur das Schulgeld ist teuer.
− Thomas Carlyle

Was bleibt? Die Frage, woran der aktuelle Leistungsabfall nach km 60 liegt. Diese werden wir nun versuchen mit unseren Wegbegleitern zu lösen. Aber auch die Erkenntnis, dass wir mit einer technisch anspruchsvollen Strecke an sich zurecht kommen. Und dies eröffnet auch ganz neue Möglichkeiten.

Mein Respekt an alle, die diese Strecke in die Wertung geritten haben und einen herzlichen Glückwunsch an die Deutschen Meister!
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor mi-wi für den Beitrag (Insgesamt 9):
Jarrim (Montag 25. Juli 2016, 15:25) • andrea hassel (Montag 25. Juli 2016, 18:52) • Petra H. (Montag 25. Juli 2016, 19:05) • Kathy71 (Montag 25. Juli 2016, 21:55) • galopper (Dienstag 26. Juli 2016, 11:18) • Jolly (Dienstag 26. Juli 2016, 12:19) • Löwenherz (Dienstag 26. Juli 2016, 19:58) • tosca (Mittwoch 27. Juli 2016, 07:33) • Mermaid (Sonntag 31. Juli 2016, 22:41)

andrea hassel
Schnellschreiber
Schnellschreiber
Beiträge: 604
Registriert seit: Sonntag 8. Februar 2004, 16:11
Hat sich bedankt: 47 Mal
Danksagung erhalten: 54 Mal
Status:
Offline

Re: Marbach - DM & DJM 2016

Jul 2016 26 11:48

Beitragvon andrea hassel » Dienstag 26. Juli 2016, 11:48

Vielen Dank für diesen tollen ausführlichen Rittbericht und vielen Dank, daß Du die Offenheit hast, alle an Deiner Reflexion teilhaben zu lassen! Ich glaube, daß die Wetterbedingungen an diesem Wochenende, gerade für so kalibrige Pferde wie Deinen, ziemlich schwierig waren.

Ich finde es sehr schade, daß hier nur Vorfeld-Kritik an der Veranstaltung geäußert wird, aber (fast) keiner die Leistung von Reitern, Pferden und auch vom Veranstaltungsteam würdigt... :boese
Und das tue ich hiermit:
Ich gratuliere Melanie Arnold zum Gewinn ihrer 5.(!!!) Deutschen Meisterschaft, errungen mit 2 Pferden!
Auch Bernhard Dornsiepen, der sich und sein Pferd perfekt vorbereitet hat und es bis zum Schluss super spannend gemacht hat!
Und auch allen anderen, die die Strecken bei diesen schwierigen Wetterbedingungen bewältigt haben und auch den Crews!
Das war toller Sport mit tollen Pferden und Reitern in einem schönen Rahmen!

Andrea
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor andrea hassel für den Beitrag (Insgesamt 7):
Jolly (Dienstag 26. Juli 2016, 12:19) • Cira (Dienstag 26. Juli 2016, 13:39) • Mac (Dienstag 26. Juli 2016, 14:26) • PB (Dienstag 26. Juli 2016, 17:31) • Löwenherz (Dienstag 26. Juli 2016, 19:58) • Tina (Dienstag 26. Juli 2016, 20:21) • Mermaid (Sonntag 31. Juli 2016, 22:41)
Angekommen ist angekommen ... :biggrin


Zurück zu „Baden Württemberg“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast