Kotwasser

Hier geht es um Pferdekrankheiten allgemein

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Jun 2017 14 09:09

Beitragvon Motte » Mittwoch 14. Juni 2017, 09:09

Bei der Züchterin gab es keine Silage. Die Probleme kamen erst bei mir. Nach Wk war sie auch immer trocken.
Ich möchte mich noch nicht damit abfinden :(
Das mit Weide im Winter hatte ich ausprobiert.. Nicht geholfen.
Hatte jetzt gehofft mit Weidegang wird alles besser wie bei so vielen Kotwasserpatienten, aber nein nix.

Das die ganzen Wks den Darm völlig gereizt haben, kann ich mir gut vorstellen.

Eichenrindenpulver hat nix gebracht..Das gab's vom Ta.

Die Elterntiere hatten keine Probleme.

Auf das Heu habe ich leider keinen Einfluß, das ist auch mal weich mal grob, KW unverändert.
Stroh frisst sie so gut wie gar nicht...Heu ist schmackhafter.

Magengeschwüre und Stress hmm wie gesagt 6 Pferde harmonisch. Ich weiß es nicht
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Re: Kotwasser

Jun 2017 14 09:27

Beitragvon Kasijan » Mittwoch 14. Juni 2017, 09:27

Ich würde es auch mit den Kanneprodukten versuchen, sie beeinflussen die Darmflora bzw. den ph Wert, was auch gleichzeitig einer erneuten Verwurmung vorbeugt. Da gibt es eine interessante Studie.
Mein Dülmi hatte, als er aus der Herde kam, mehr Würmer als Sch... in den Äppeln.
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Re: Kotwasser

Jun 2017 14 09:38

Beitragvon veronika » Mittwoch 14. Juni 2017, 09:38

Hallo,

ich hatte mit meinem Wallach immer ärger mit Kotwasser. Vieles ausprobiert, manches hat geholfen - aber bei jeder Wetteränderung/ anderer Ballen/ Regen mit viel Sonne ging es wieder los.
Vieles habe ich bestimmt zu schnell aufgehört (mittlerweile bin ich schlauer), die Darmflora braucht bis zu 6 Monate um sich aufzubauen.

Es gibt auch kein Patentrezept, denn jede Ursache ist anders. Vorher Würmer ausschließen auf jeden Fall, aber auch jede Wurmkur schädigt die Darmflora. Es gibt wohl auch ein Labor was die Bakterien der Darmflora auswertet. Das habe ich nicht gemacht.

Meist wird auch der Darm zu "vereinzelt" betrachtet. Dazu ist bei Kotwasser auch noch die Darmbarriere schwächer und damit werden auch Mineralien schlechter aufgenommen.

Arbeite mit guter THP und/oder TA zusammen. Ein Mittel zu füttern wird meist nicht reichen. Die guten Darmbakterien sind 1000de im Zusammenspiel. Deswegen haben auch Sachen wie EM, Fermentgetreide und ähnliches nicht dauerhaft geholfen. Durch das Kotwasser können sich auch viele schlechte Darmbakterien einnisten.
Evtl wird man nie vorwärtskommen, wenn man die nicht ein mal platt macht. Der Weg ist heftig, ich würde ihn wieder gehen. Allerdings hatte sich bei uns (vermutlich wegen der Stoffwechselprobleme) auf ein mal Strahlkrebs entwickelt. Den haben wir zwar äußerlich konservativ behandelt, aber den ganzen Stoffwechsel auf den Kopf gestellt.

Ich schreibe gleich mal welche Maßnahmen bei uns funktioniert haben und welche nicht.
Zudem wird bei Menschen und bei Kühen der Kot von gesunden Menschen für die Darmflora zugeführt. Da ich über so ein gesundes Pferd verfüge, habe ich das dieses Jahr über 3 Monate gemacht. Kleine Menge täglich in Heucops + 2-3 Magensaft resistente Kapseln mit Kot. Damit es sowohl im Magen als auch im Darm wirkt. Beide Pferde stehen zusammen und benötigen somit die selben Bakterien. Dieses Jahr noch kein Tag Kotwasser, im Winter mal 3-4 Wochen ein wenig bei Schnee, der Rest des Jahres auch nichts. Den Versuch hätte ich eher machen sollen. Ich habe mich nur nicht getraut.

- Bei STockel ging es vor 1,5 Jahren los mit Entgiftung von Leber und Niere über Silicolin, Hepalind, Rhenalind (Kräuter, bei ihm Pestizidbelastung festgestellt) Das ging über 3 Monate
- parallel sprach er auf Magenkur Futter mit Rübenschnitzel (mit Zucker), Heucops und Mash wechselnder Sorten an. Das war mal Slotti Mash und Kräuter mit Topominambur, mal das Derby Mash: Pferdehanf für Aufbau der Zellen, Heilerde zur Beruhigung des Magens, Kaisernatron als Magensäure Puffer
- dazu Mineralfutter zusammengestellt und gemischt. Viele Magenaktive Substanzen , Bierhefe, Leinensamen, Weizenkleie, Hefen

Nach 3 Monaten Behandlung mit heftigen Antibiotikum - Metronidazol. 10 Tage 2x Täglich mit 20mg pro kg Körpergewicht.

- an dem Punkt war das Kotwasser kaum noch da und die Heilung des Strahlkrebs hat einen riesen Satz vorwärts gemacht.

- Hepa und Rhena lind nur noch alle 8 Wochen für 21 Tage, dazu kamen jetzt Magen Darm Kräuter (Ostpreussen und Amara Bitterkräuter im wechsel
- die Futterkur weiter voll

- nach 8 Wochen Wiederholung der Antibiotikakur, Kotwasser annähernd weg, Strahlkrebs in Abheilung und das Horn bei jedem Schmiedtermin härter.

- die Kräuterkuren und Futter weiter. Auf ein mal wird mein immer schlankes Pferd von dem Futter richtig fett. Erstmal unser kleineres Problem und bei jeder Kontrolle durch THP braucht er weniger Futter.

Im ersten Frühling nach Strahlkrebs hat er auf einmal im Fellwechsel ganz viele Strahltaschen gehabt. Zum Glück gesundes Horn, aber beides zusammen für Stoffwechsel Zuviel. Dieses Jahr im zweiten Frühling keine Strahltaschen mehr.

Jetzt ist es gut 1,5 Jahre her. Die Kräuter braucht er weiter zur Unterstützung, auch deutlich häufiger als die anderen Pferde. Keine Rübenschnitzel oder Heucops mehr. Sein Futter besteht aus ca 500g Hafer (1,77 Stock Warmblut) + Mineralien + 500g Mash + 1 Löffel Pferdehanf (Aminosäuren).
Dazu braucht er weiter im wechsel Silicea, bzw. Kieselerde. Dazu 2x im Jahr Flohsamenkur.

Er bekommt immer mal wieder Fremdkot in Kuren. Dies aber weniger werdent


- Rezepte die bei uns immer nur mal was gebracht haben aber nie dauerhaft
Süßholzwurzel
- Topominambur
- EM
- Fermentgetreide
- jede Art von Hefen
- so 5 oder 6 Fertigfutter gegen das Problem
- Süßholzwurzel
- geriebene und braune Äpfel wegen Perkotin
- über 2h gekochte Möhren + Salz und klein gemacht
- Entwurmen
- Kotproben

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Re: Kotwasser

Jun 2017 14 13:15

Beitragvon Motte » Mittwoch 14. Juni 2017, 13:15

Puh, da hast du ja schon was mitgemacht. Das mit dem Kot von gesunden Pferden zwecks guter Darmbakterien liest sich sehr interessant!
Neulich hat ein Pferd einen breiigen Haufen von ihr zur Hälfte verspeist, DAS haben wir auch nicht verstanden.
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Re: Kotwasser

Jun 2017 15 08:46

Beitragvon sundance » Donnerstag 15. Juni 2017, 08:46

bzgl. "Fremdkot" gibt es im Humanbereich Interessantes im Zusammenhang mit Colitis Ulcerosa. Vll ist es hilfreich, wirklich mal in "diese" Richtung zu denken?

Stress: überdenke Details zur Haltung, der Herde, dem Rang Deiner Stute, ihrem Fress-, Spiel-, Schlafverhalten. Auch zu ihrem "Arbeitspensum"? Passt die Ausrüstung oder zwickt es vll. i-wo? Kann sie sich hinlegen und schlafen? Kann sie wirklich in Ruhe fressen? Wird sie "gemobbt"? Wie reagiert sie auf Dich wenn Du kommst? Ist sie freudig bei der Sache oder angespannt/genervt? Überfordert? Unterfordert? Wie ist ihre Mimik - generell + bei der "Arbeit"? Sehr oft laufen Dinge subtil und bleiben unbemerkt.

O.a. sind einfach nur ein paar Gedankengänge. Ich sage nicht, dass die mögliche Ursache zwangsläufig in diese Richtung gehen muss. "Auffällig" finde ich aber schon, dass die Probs erst im neuen Zuhause anfingen, wobei ich Verwurmung + Entwurmungsmanagement durchaus auch als möglichen Auslöder sehen würde. Hier stellt sich die Frage: wie wurde das Thema vorher behandelt?

Ich glaube nicht, dass "so" ein Problem aussichtslos ist und würde an Deiner Stelle definitiv auch dran bleiben, auch wenn es derzeit anstrengend ist.

Viel Erfolg!
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Re: Kotwasser

Jun 2017 15 09:18

Beitragvon Motte » Donnerstag 15. Juni 2017, 09:18

Smartie ist zwei und hat somit keine Ausrüstung und Arbeitspensum ;) sie ist die rangniedrigste, aber hat bei allen den Welpenstatus, darf immer irgendwie alles. Sie schläft entspannt, ich kann mich dazu legen ;) spielt ab und an mit den Jungs und ist eine Wirklich brave, menschenbezogene Stute, die sich einen Keks freut wenn ich komme, was meiner Alten immer ein Kopfschütteln einbringt *g
Ich weiß wirklich nicht, wo dieses Pferd Stress haben sollte. Rein äußerlich jedenfalls nicht.
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Re: Kotwasser

Jun 2017 15 09:21

Beitragvon Motte » Donnerstag 15. Juni 2017, 09:21

Achso die Züchterin hat entwurmt, allerdings nicht mit den richtigen Mitteln für Strongolyden.

Und ja momentan leide ich mit... Durchhalten und nicht doch wieder was ausprobieren fällt mir sehr schwer!
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Re: Kotwasser

Jul 2017 16 00:18

Beitragvon Motte » Sonntag 16. Juli 2017, 00:18

Update
Hi,
Wir haben jetzt eine Antibiose und Cortisongabe hinter uns. Wir wollten alles platt machen und dann neu aufbauen.In dieser Zeit war alles gut, Montag letztens AB und Mittwoch letztes Cortison. Montag habe ich auch mit Synbiotix angefangen und habe versucht irgendwie Fremdkot ins Pferd zu bekommen.. Keine Chance, selbst winzige Mengen in Möhrensaft aufgelöst, werden ausgespuckt egal wie weit ich sie in den Rachen spritze.
Morgens gab es Bukashi und abends Synbiotix. Und heute war das Kotwasser wieder voll da. Es ist zum verzweifeln wirklich.
Achja Kotlabor war völlig unauffällig :( nix Eier, nix Pilze, ect.
Ich geh jetzt mal ne Runde weinen...
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Re: Kotwasser

Jul 2017 16 09:19

Beitragvon sundance » Sonntag 16. Juli 2017, 09:19

:shock: ....... NEIN!!!! Das gibt es doch nicht??? Du Arme.

Ok. Der Darm braucht durchaus länger (lang!), um sich wieder zu regenerieren und eine gesunde Flora aufzubauen. Immom ist er ja erst einmal platt: AB + Corti sind kein Spass. Vll musst Du noch viiiiiiiiiieeeeel viiiiiiiiiieeeeeel mehr Geduld mitbringen und noch viiiiiiiieeeeeeel viiiiiiiiiiieeeel länger Bukashi und Synbiotix füttern? "Darf" Bukashi denn überhaupt in's Pferd? EMAs soll man ja z.B. tunlichst vermeiden, da es vollkommen andere Mikroorganismen enthält als die im Darm eines Pferdes befindlichen.

Vll kannst Du Prof. Dr. Margit Zeitler-Feicht, Uni München, mal kontaktieren? Sie ist doch spezialisiert auf diesem Gebiet? Vll hat sie eine zündende Idee?

Fremdkot oral beim Pferdl? Kann mir vorstellen, dass das "schwierig" ist. Hm? Beim Menschen wird das u.a. auch direkt in den Darm appliziert. Vll ist das noch eine Option?

Ansonsten, puh. Da fällt einem ja wahrlich nichts mehr zu ein!? Ich kann verstehen, dass Du jetzt erst einmal weinen gehst. Würde ich auch......
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Re: Kotwasser

Jul 2017 16 23:17

Beitragvon Motte » Sonntag 16. Juli 2017, 23:17

Ne echt jetzt keine EMs? Oha ich dachte das wäre grade gut... Ich geh nochmal lesen. Danke für die Prof.Dr. Das ist eine gute Idee.
Geduld.. Ja damit bin ich bei diesem Thema nicht gesegnet.
Gestern hab ich ihr noch Perenterol gegeben und sie war heute trocken.. ICH WERDE NICHT AUFGEBEN jawoll!
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Re: Kotwasser

Jul 2017 17 07:32

Beitragvon Mareike » Montag 17. Juli 2017, 07:32

Meshi hat jedes Jahr im Frühjahr wenn das erste Gras durchkommt richtig schlimm Kotwasser. Ich behaupte vorsichtig es kommt daher, dass er sich das weiche Gras quasi ohne zu Kauen rein schlingt, ist aber nur ne Vermutung für dieses Pferd.
Jedenfalls habe ich dieses Jahr auf Anraten des Hufschmiedes, man kann ja alles mal probieren, getrocknete Blaubeeren dazu gefüttert. Es hat zumindest bei Meshi wirklich geholfen. 8-10 Stück am Tag hieß es, ich habe aber das Pferd angeguckt und gedacht naja, großes Tier, und habe eine kleine Handvoll mit ins Futter gegeben.
Gruß,
Mareike

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Re: Kotwasser

Jul 2017 17 08:09

Beitragvon sundance » Montag 17. Juli 2017, 08:09

Motte hat geschrieben:Ne echt jetzt keine EMs? Oha ich dachte das wäre grade gut... Ich geh nochmal lesen. Danke für die Prof.Dr. Das ist eine gute Idee.
Geduld.. Ja damit bin ich bei diesem Thema nicht gesegnet.
Gestern hab ich ihr noch Perenterol gegeben und sie war heute trocken.. ICH WERDE NICHT AUFGEBEN jawoll!


Nein. Keine EMAs! Wende Dich unbedingt an o.a. Prof. Dr. Sie hat genau zu "dem" Thema einen Artikel verfasst + hat sich, wie gesagt, auf Magen-Darm-Gesundheit/Fütterung spezialisiert. Ich hatte sie vor Jahren mal persönlich kontaktiert nachdem mein VA konsequent (wirklich konsequent und zuverlässig) auf EMAs mit KW reagierte. Sie hat mir detailliert, aber auch für den Laien sehr schlüssig erklärt, warum EMAs nix im Pferd zu suchen haben; en détail weiss ich es nicht mehr, aber die Quintessenz ist: andere Mikroorganismen. Leider habe ich ihre Antwort irgendwann mal verschmissen :roll:

Wie das mit Bokashi ist weiss ich nicht.

Dass Du nach der Odyssee langsam keine Geduld (und Nerven) mehr hast, ist wirklich verständlich + nachvollziehbar. Aber gib' nicht auf; welche Option hast Du denn sonst?

Wenn P. wirkt, dann rein damit. Hast Du mal an schwarzen Tee gedacht? Wird bei Durchfall ja auch erfolgreich eingesetzt? Kohletabletten?

Ich drücke Euch die Daumen!
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Re: Kotwasser

Jul 2017 17 13:17

Beitragvon Ikarus » Montag 17. Juli 2017, 13:17

Hallo Melanie,
ja das ist wirklich nicht schön und man möchte da nicht tauschen, wenn so gar nichts hilft. Checke doch noch einmal, was bei der Züchterin anders war als bei Dir jetzt. Evtl. ists ja doch nur ne Klitzekleinigkeit. Viel Glück und baldige Genesung für dat Pony, evtl. auch nochmals über Stress Gedanken machen.
to remember http://www.allbreedpedigree.com/komet+ii 11.03.1992 bis 30.09.2015

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Re: Kotwasser

Jul 2017 17 13:58

Beitragvon christiane » Montag 17. Juli 2017, 13:58


Ich behandle eine Ekzemerstute (19) seit 3 Jahren mit Calafea (außen). Da aber die Haut und die "Eingeweide" mal aus einem Material entstanden sind durch Einstülpung zu Ektoderm (innen: Lunge, Darm) und Exoderm (Haut) behandelt man am besten auch den Darm. Calafea hat seit diesem Jahr eine Kurkuma-Kokos-Mischung mit 2. Komponente Schwarzkümmelöl, angerührt mit Warmwasser (klingt kompliziert, ist aber ganz einfach). Bei der Stute war zwar schon das Ekzem in den letzten Jahren besser, aber mit dem Kombipräparat ist die Verdauung einwandfrei geworden und der gelegentliche Husten bzw. die Neigung dazu völlig verschwunden. Kurkuma gilt auch beim Menschen gut für die Verdauung. Ich habe übrigens keinen Vertrag mit Calafea, bin aber überrascht/endlich begeistert, dass nun endlich mal ein Präparat auf Dauer, auch im nächsten und übernächsten Sommer wirkt!
Gruß Christiane
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Re: Kotwasser

Jul 2017 18 11:12

Beitragvon Condiko » Dienstag 18. Juli 2017, 11:12

Hatte eine Araber-Haffi Stute, bei der hat Leinsamen geholfen, aufgekocht und gemischt mit Weizenkleie. Schöne Sauerei, klebt wunderbar an den Wänden... Als ich dann irgendwann endgültig aufgeben wollte, war´s weg. Ich würde der jungen Stute Zeit geben. (Allerdings kannte ich auch mal eine , die eine seltene Autoimmunkrankheit hatte, und deswegen starkes Kotwasser. Magerte auch immer mehr ab, trotz Bergen an Futter. War ein junges, hübsches Westernpferdchen. An die genaue Erkrankung kann ich mich leider nicht mehr erinnern.)


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