Distanzreiten mit chronischer Bronchitis?

Hier geht es um Pferdekrankheiten allgemein

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Distanzreiten mit chronischer Bronchitis?

Nov 2017 24 21:35

Beitragvon Somla » Freitag 24. November 2017, 21:35

Hallo liebes Forum,

Hat jemand von euch Erfahrungen mit Pferden mit COB/COPD/RAO im Distanzsport? Die Frage schwebt mir schon länger im Kopf herum.

Mir scheint es, als wenn mein potentielles Distanzpferd eine chronische Bronchitis entwickelt hat, er hat seit Monaten Probleme mit der Atmung, die wir zwar in den Griff bekommen, aber ohne entsprechende Behandlung (hauptsächlich über Inhalation) scheint es nicht zu gehen.
Grundsätzlich ist viel Bewegung in solchen Fällen ja gut und notwendig, doch reicht es auch für Distanzritte? Werden die Pulswerte davon stark beeinflusst?

Ich habe die leise Hoffnung, dass zumindest kurze Strecken bei guter Vorbereitung möglich sein werden.
Kennt ihr eventuell betroffene Pferde, die Distanzen laufen oder gelaufen sind?

Vielen Dank und liebe Grüße
Somla

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Re: Distanzreiten mit chronischer Bronchitis?

Nov 2017 24 21:49

Beitragvon Motte » Freitag 24. November 2017, 21:49

Für mich gehört ein chronisch krankes Pferd nicht mehr in einen Wettkampf, egal wie kurz die Strecke ist. Klingt erstmal hart, und ich habe früher in meiner aktiven Zeit da sicherlich auch mal anders drüber gedacht "so lange es doch laufen möchte"
Dem Pferd reichen auch schöne, lange Ausritte ohne Wettkampf Atmosphäre.
Vielleicht sehe ich das auch zu eng....ich muss drüber nachdenken ;)
Zuletzt geändert von Motte am Montag 19. Februar 2018, 09:40, insgesamt 1-mal geändert.
Mit dem Ritt auf einem Pferd borgen wir uns Freiheit.
Helen Thomson

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Re: Distanzreiten mit chronischer Bronchitis?

Nov 2017 24 22:18

Beitragvon Leasusanne » Freitag 24. November 2017, 22:18

Hallo Somla!
Die Frage ist, ob Dein Pferd schon einen Lungenschaden hat oder noch nicht. Ein COPD Pferd gehört nicht in den Sport. Ist es aber nur empfindlich mit der Lunge, dann mag die Bewegung sogar gut sein.
Mein Pony im Avatar hat seit 18 Jahren Hustenprobleme...selbst eine Lungenspülung hat sie schon hinter sich. Mit konsequenter Heulagefütterung, viel Bewegung etc ist sie 8000 km im Distanzsport gelaufen und aktuell 25 Jahre alt geworden. Manchmal muss die sich richtig 'freikotzen', dann ist aber Ruhe. Die Lunge ist bei ihr aber ohne Funktionseinschränkung. Sie ist nur gegen viel allergisch.
Dir bleibt nur Deinen Tierarzt ins Boot zu holen und untersuchen zu lassen, wie weit eine Schädigung da ist.
Und dann reiten und schauen wie es läuft. Mit deutlichem Lungenschaden ist ein Sporteinsatz unfair.
Viele Grüße
Susanne

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Re: Distanzreiten mit chronischer Bronchitis?

Nov 2017 24 22:28

Beitragvon Somla » Freitag 24. November 2017, 22:28

Keine Sorge, ich werde kein Pferd auf Distanzritte schicken, das dies nicht schaffen kann.
Vielleicht war COPD auch etwas drastisch ausgedrückt, es wurde bisher nichts sicher diagnostiziert. Eine Empfindlichkeit ist aber definitiv da, wir kriegen nur einfach die Ursache nicht raus.

Der Tierarzt ist zur Zeit regelmäßig da, eine Bronchoskopie haben wir auch schon hinter uns. Einzig gereizte Schleimhäute waren zu sehen. Aber er schleimt eben weiter. Das Ergebnis war "leicht akut oder chronisch", wobei chronisch eben auch relativ ist. Da es sich seit Monaten zieht, gehe ich einfach von einer chronischen Geschichte aus, so lange dauert kein Infekt.
Husten tut er kaum, aber er schleimt bei Bewegung ab. Es ist nicht sichtbar, er scheint alles abzuschlucken.

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Re: Distanzreiten mit chronischer Bronchitis?

Nov 2017 24 22:48

Beitragvon Chessy » Freitag 24. November 2017, 22:48

Hallo, mein erstes Pferd war hochgradig allergisch gegen alles Mögliche und hatte auch eine deutliche Funktionseinschränkung der Lunge, tierärztlich diagnostiziert. Solange sie gelaufen ist, viel gelaufen, ging es ihr immer gut. Probleme haben wir erst bekommen, als wegen einer Seuche in unserer Region ein Ausreit- und Transportverbot erlassen wurde und wir sie nicht mehr ausreichend bewegen konnten. Die Lunge hat sich mit Flüssigkeit gefüllt, Herzprobleme kamen dazu und trotz aller Behandlungen und später auch Versuchen, sie wieder zu bewegen musste ich sie ein Jahr später erlösen lassen. Damit will ich sagen, trotz COPD und lt. TA um 1/3 verringerter Lungenfunktion ist das Pferd mehrere 1000 km auf Distanzritten erfolgreich gelaufen, immer ohne Probleme, immer in der Wertung, die Zeiten waren wohl deutlich moderater als heutzutage. Ich halte die gleichmäßige konstante Bewegung auf den Ritten also für durchaus gut, solange man darauf achtet nicht mehr zu reiten, als das Pferd anbietet. Alles Gute für euch

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Re: Distanzreiten mit chronischer Bronchitis?

Nov 2017 25 06:44

Beitragvon sundance » Samstag 25. November 2017, 06:44

als Besitzerin eines per Bronchoskopie diagnostizierten COPD-lers ohne jedwede Symptome kann ich mit Sicherheit sagen: gerade wenn ein Pferd unter COPD leidet, sollte es viiiiiiiiiiieeeeeeeel bewegt werden! Ob das nun lange Ausritte sind, Wander- oder Distanzritte, spielt weniger eine Rolle. Entscheidender ist doch vielmehr das "Wie" :wink:

Kurz zu unserer COPD: längere Zeit chronischer Husten und Schleimauswurf (mit oder ohne Bewegung). Oftmals erhöhte Atemwerte. Behandlung: zeitweise Schleimlöser und Bronchienerweiterer sowie Inhalationen und Heu nass. Umstellung auf einstreufreie Haltung (HIT-Aktiv Bett sowie EVA-Matten). Offenstall mit viiiiiiiieeeel Bewegungsanreizen sowieso schon immer. Seit Anfang 2017 trockenes Heu und trockenes Stroh OHNE jedwede Symptomatik und das, obwohl er dieses Jahr aus zeitlichen Gründen kaum bewegt wurde. Seit wenigen Tagen Heu nass - höchstvorsorglich, aber ohne Symptome. Bisher keine Lungenspülung oder sonstiges.

Kritisch sind bei uns immer das Frühjahr (Pollenflug) und Frühjahr sowie Herbst im Fellwechsel. 100% helfen tut nasses Heu! Und obwohl ich mich anfangs massiv dagegen gewehrt habe, mein Heu nass zu machen kann ich retrospektiv folgendes sagen: 1. es ist gar nicht soooo aufwändig und 2. es hilft zu 100% und 3. es ist das EINZIGE, was wirklich zuverlässig und nachhaltig wirkt :wink:

Fazit: ja, ich würde mit einem COPD-ler Distanzritte gehen und so, wie bei jedem gesunden Pferd auch, würde ich mich "nach der Decke strecken" was bedeutet: niemalsnienicht überfordern.

Have fun!
Es gibt Pferdemenschen und Menschen mit Pferden

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Re: Distanzreiten mit chronischer Bronchitis?

Nov 2017 25 08:56

Beitragvon Somla » Samstag 25. November 2017, 08:56

Vielen Dank euch, für die Erfahrungen!

Mein altes Pferd hat stark und sicher diagnostiziert COB, weshalb ich darauf auch einfach schneller und intensiver reagiere als andere.
Aber ich denke eben auch, dass viel Laufen zusammen mit der Inhalation die beste Lösung sind schlimmeres zu verhindern, solange keine Anzeichen von Überforderung da sind.

Er lebt einstreufrei den ganzen Tag an der frischen Luft in der Herde, mit einer einseitig offenen Hütte (Carport) als Wetterschutz. Das halte ich schon für sehr gut geeignet.

Bisher sind wir sowieso noch weit von einem Distanzritt entfernt, aber mir geisterte das schon so lange durch den Kopf.
Dann kann ich ja darauf hoffen, nächstes Jahr eventuell einen EFR zu machen. Bin sehr gespannt, ob das was für uns wäre.

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Re: Distanzreiten mit chronischer Bronchitis?

Nov 2017 25 12:19

Beitragvon Lesley » Samstag 25. November 2017, 12:19

Man sollte nur bedenken, dass sich Pferde unter Wettkampfbedingungen eher mal selber überfordern, weil man Probleme unter Adrenalin eben nicht merkt. Gerade unerfahrerene Pferde...
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Re: Distanzreiten mit chronischer Bronchitis?

Nov 2017 28 08:16

Beitragvon alnagal » Dienstag 28. November 2017, 08:16

Hallo,
auch mich bzw. mein Pferd hat dieses Schicksal ereilt. Mir ist es einfach zu riskant, mit meinem Schimmel auf einen Wettkampf zu gehen. Und ich bin ebenfalls der Meinung, dass ein krankes Pferd nicht auf einen Wettkampf gehört. Ich beteilige ihn, sofern er keine akuten Symptome hat, am Training meines zweiten Distanzpferdes, jedoch nicht am Galopp-Training (!). So hat er genau das Maß an regelmäßiger und auch langer Bewegung, das ihm gut tut. Ansonsten freue ich mich, wenn er bei staubfreier Einstreu (Schilfgras), nassem Heu (endlich frisst er es :-) ), regelmäßigem Weidegang (ganztägig) und viel Bewegung sich mit und ohne mir wohl fühlt.

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Re: Distanzreiten mit chronischer Bronchitis?

Nov 2017 28 08:32

Beitragvon Fortissimo » Dienstag 28. November 2017, 08:32

War nicht Czyppa auch stark lungenkrank? Und hatte sie nicht über 10.000 km in der Wertung? Ich hatte mal gelesen, dass ihr die Distanzen sehr gut getan hatten, nur durfte sie nicht zu schnell Reiten. Immer aufs Pferd hören, den Tierarzt beim Ritt informieren und vorsichtig anfangen. Ich hatte früher Belastungsasthma. Es hat mich nicht vom Bergwandern abgehalten. Bin langsam angefangen und habe nach und nach die Schwierigkeit gesteigert. Heute ist vom Asthma kaum noch etwas übrig.
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Re: Distanzreiten mit chronischer Bronchitis?

Nov 2017 28 09:03

Beitragvon Abas » Dienstag 28. November 2017, 09:03

Meine Frau und ich sind durch die COPD unseres damals 7jährigen Shagya-Hengstes Tiamat 1991 zum Distanzreiten gekommen.
Tiamat lief trotz COPD Dressur bis M, Springen bis L/M, Jagden, Wanderritte und viele lange Distanzen, davon Mehrtagesritte und 1994 einen Hundertmeiler bis 135 km in der Wertung und 2002 als 18jähriger einen Hundertmeiler in der Platzierung mit einer Reitzeit von 10 Std. und 20 Min. und zwar jedes Mal mit einer Top-Kondition. Tiamat hat einige Male einen Best Condition Preis erhalten und war sehr häufig in der engeren Auswahl zum Best Condition Preis. Was will ich damit sagen?
Distanzreiten hat diesen Hengst bis zum 25. Lebensjahr voll reitfähig erhalten. Mit 26 Jahren hat als Führpferd im Gelände noch
Jungpferden Sicherheit gegeben. Die letzten 2 Jahre war er rüstiger Rentner auf der Weide. Leider ist er nur 28 Jahre alt geworden, aber wir sind fest davon überzeugt, daß nur Distanzreiten, eine gut durchdachte Reitausbildung, gute Haltungs- und
Fütterungsbedingungen - Topqualität beim Heu ( nur nass verfüttert ) sowie große Weiden dem Pferd bei der COPD geholfen haben. Einige ältere Distanzreiter müssten diesen Shagya-Hengst noch kennen.
Traut euch trotz COPD ein Pferd zu belasten sowie zu fordern. Unsere jetzigen Pferde haben zum Glück das Problem COPD nicht, weil wir natürlich im Laufe der Jahre die Haltung optimiert haben, aber das ist keine Garantie. Unser Haustierarzt sagt immer: Heute stehen sich die Pferde häufig krank. Pferde müssen Laufen, Laufen und zwar an der frischen Luft.
Staubiger Hallenboden, staubiges Heu, Schimmel in der Heulage, lange Stehzeiten in den Boxen und man hat sehr gute Chancen
den Pferden die Entwicklung einer COPD zu ermöglichen.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Abas für den Beitrag (Insgesamt 2):
Chessy (Dienstag 28. November 2017, 22:35) • sundance (Donnerstag 30. November 2017, 15:34)

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Re: Distanzreiten mit chronischer Bronchitis?

Nov 2017 30 08:45

Beitragvon alnagal » Donnerstag 30. November 2017, 08:45

Vielleicht ist es ja noch Eulen nach Athen getragen: Gute Erfahrungen habe ich mit der Gabe von getrocknetem Meerrettich (Späne! Pulver staubt und gibt mit geringsten Mengen Feuchtigkeit häßliche Schmiere.) sowie Plantagines von IWEST. Das beugt Sekundärinfektionen der Atemwege gut vor.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor alnagal für den Beitrag:
Charlie (Montag 8. Januar 2018, 19:30)

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Re: Distanzreiten mit chronischer Bronchitis?

Nov 2017 30 08:48

Beitragvon Fortissimo » Donnerstag 30. November 2017, 08:48

Meerrettich frisch gerieben ist noch viel besser. Wird für gewöhnlich auch gerne gefressen. Nur nicht als Dauergabe, weil es auf den Magen geht.
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Re: Distanzreiten mit chronischer Bronchitis?

Nov 2017 30 09:10

Beitragvon Somla » Donnerstag 30. November 2017, 09:10

Danke für euren vielen und ausführlichen Erfahrungen.
Es beruhigt mich sehr zu lesen, dass empfindliche Atemwege nicht gleich ein KO Kriterium sind. Aber erschreckend, dass so viele Pferde betroffen sind.

Momentan geht es ihm blendend, aber er inhaliert auch fleißig und wird regelmäßig bewegt.
Duplos gibt es in zwei Wochen auch, dann sehen wir mal, welche Möglichkeiten sich uns erschließen.

Mit Meerrettich bin ich vorsichtig, da mal der Verdacht auf Magen bestand. Zwar wurde er nicht sicher bestätigt, konnte aber auch nicht komplett ausgeschlossen werden.

Ich habe mal eine Kur mit Süßholzwurzel gemacht und noch eine Packung da, die wird er demnächst bekommen.
Bei Kräutern bin ich allgemein eher vorsichtig, da ich (bei beiden) keinen Allergietest gemacht habe. Mischungen nehme ich nicht, wenn dann selbst zusammen gestellte Einzelkräuter um ggf. zu wissen, auf was sie reagieren.
Alles nicht so einfach. ;)

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Re: Distanzreiten mit chronischer Bronchitis?

Nov 2017 30 15:39

Beitragvon sundance » Donnerstag 30. November 2017, 15:39

Dass Du mit Kräutergabe bei V.a. COPD vorsichtig bist, finde ich sehr weise :wink: Ich bin mir nicht sicher, kann aber nicht mehr ausschließen, dass Plantagines bei uns das Problem möglicher weise sogar begünstigt hat.

Ansonsten finde ich frischen Meerrettich auch prima! Wird gerne gefressen und hilft bombig. In wieweit man da bei Magen vorsichtig sein muss, weiss ich nicht. Ingwer wäre da ganz kritisch, das kann ich mit Sicherheit sagen, aber M????

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