Distanzreiten mit chronischer Bronchitis?

Hier geht es um Pferdekrankheiten allgemein

Moderatoren: distanzcheck, bettina, tofffeee, sundance, Sepia, Moderator

Benutzeravatar
Fortissimo
HopTop
HopTop
Beiträge: 1964
Registriert seit: Montag 9. Februar 2004, 14:26
Hat sich bedankt: 9 Mal
Danksagung erhalten: 3 Mal
Status:
Offline

Re: Distanzreiten mit chronischer Bronchitis?

Nov 2017 30 19:21

Beitragvon Fortissimo » Donnerstag 30. November 2017, 19:21

Das mit dem Magen hat mir Dr. Brosig gesagt, der Verfasser des Buchs Ingwer & Meerrettich in der Pferdefütterung.
There is no better way to fly...

Benutzeravatar
sundance
Moderator||Moderatorin
Moderator||Moderatorin
Beiträge: 3099
Registriert seit: Mittwoch 6. Oktober 2004, 20:14
Hat sich bedankt: 10 Mal
Danksagung erhalten: 23 Mal
Status:
Offline

Re: Distanzreiten mit chronischer Bronchitis?

Dez 2017 01 06:44

Beitragvon sundance » Freitag 1. Dezember 2017, 06:44

Fortissimo: ich........ wäre bei o.a. Autor vorsichtig!

Ich weiss nicht, wieviel Ahnung er von Pferdefütterung hat!? Sein Rat, dass Ingwer b. Bedarf auch in größeren Mengen (bis zu 20 g / 100 kg LG / Tag) oder über einen längeren Zeitraum gefüttert werden kann, halte ich persönlich für kritisch. Das kann bitterböse nach hinten losgehen. Habe ich beim Pferd einer Einstellerin leider life erleben müssen: Koliksymptome, Klinik, V.a. perforierte Magen-/Darmwände aufgrund Ingwergabe. Ich kann mich leider nicht mehr erinnern, ob es in o.a. Fall 1 TL oder 1 EL Ingwergabe tgl waren? Wobei 1 TL oder 1 EL ganz sicher nicht seiner oben zitierten Empfehlung von 20g/100 kg LG/Tag bei z.B. Hufrehe entspricht, sondern mit Sicherheit wesentlich weniger ist. Mein Wallach bekommt auch bei nur 1 Messerspitze Ingwer sofort anderen Kot i.S. von "nicht normal" (= "breeiger", keine schönen Äpfel mehr).

...Beobachtet wurde auch eine signifikant hoch ansteigende Zahl an Koliken bei Pferden, die dauerhaft hohe Ingwergaben erhalten hatten. Vermutet wird schon seit langem, dass sich die Gefahr von Magenschleimhautreizungen und –schädigungen erhöht. Dies bestätigen auch die Fachbücher für Heilpflanzen, die dem Ingwer zwar eine heilende Wirkung bescheinigen – aber auch auf die Nebenwirkungen wie starkes Sodbrennen bei Menschen hinweisen...


Quelle: https://www.natural-horse-care.com/pfer ... r-risiken/
Es gibt Pferdemenschen und Menschen mit Pferden

Benutzeravatar
Fortissimo
HopTop
HopTop
Beiträge: 1964
Registriert seit: Montag 9. Februar 2004, 14:26
Hat sich bedankt: 9 Mal
Danksagung erhalten: 3 Mal
Status:
Offline

Re: Distanzreiten mit chronischer Bronchitis?

Dez 2017 01 07:03

Beitragvon Fortissimo » Freitag 1. Dezember 2017, 07:03

Nun ja, ich bezog mich jetzt auf Meerrettich und dass er dauerhaft gefüttert zu Magenbeschwerden führt. Und das hatte er mir im Vorfeld gesagt. Da sehe ich nichts falsches dran. Bei Ingwer wäre ich auch vorsichtig. Meerrettich war für Speedy die beste aller Lösungen, als der Einschuss nicht zurück ging.
There is no better way to fly...

Benutzeravatar
Fortissimo
HopTop
HopTop
Beiträge: 1964
Registriert seit: Montag 9. Februar 2004, 14:26
Hat sich bedankt: 9 Mal
Danksagung erhalten: 3 Mal
Status:
Offline

Re: Distanzreiten mit chronischer Bronchitis?

Dez 2017 01 07:05

Beitragvon Fortissimo » Freitag 1. Dezember 2017, 07:05

Mir hat übrigens damals die "Hilfe" von Natural-Horse gar nichts gebracht. Aber mit Ingwer haben sie wihl Recht.
There is no better way to fly...

Benutzeravatar
polldi
HopTop
HopTop
Beiträge: 1816
Registriert seit: Montag 19. September 2011, 14:09
Hat sich bedankt: 20 Mal
Danksagung erhalten: 38 Mal
Status:
Offline

Re: Distanzreiten mit chronischer Bronchitis?

Dez 2017 01 07:22

Beitragvon polldi » Freitag 1. Dezember 2017, 07:22

Wenn ich was Scharfes ins Pferd reinschütte, brauchts doch nicht viel Fachwissen, um zu ahnen, dass der Magen, aber auch Speiseröhre etc. das dauerhaft nicht so pralle finden.
Nicht umsonst ist in den Ländern, wo diese Dinge quasi zum tägl. Speiseplan gehört, die Speiseröhren- und Zungenkrebsrate signifikant erhöht...

Benutzeravatar
Fortissimo
HopTop
HopTop
Beiträge: 1964
Registriert seit: Montag 9. Februar 2004, 14:26
Hat sich bedankt: 9 Mal
Danksagung erhalten: 3 Mal
Status:
Offline

Re: Distanzreiten mit chronischer Bronchitis?

Dez 2017 01 18:16

Beitragvon Fortissimo » Freitag 1. Dezember 2017, 18:16

Ich würde Meerrettich und Ingwer nie in Dauergabe füttern. Aber bei Einschuss hochdosiert und bei Husten kurweise als Unterstützung. Beim Schimmel füttere ich dann gleichzeitig Hafer/Rübenschnitzel-Pamp. Bisher keine Probleme.
There is no better way to fly...

Benutzeravatar
sundance
Moderator||Moderatorin
Moderator||Moderatorin
Beiträge: 3099
Registriert seit: Mittwoch 6. Oktober 2004, 20:14
Hat sich bedankt: 10 Mal
Danksagung erhalten: 23 Mal
Status:
Offline

Re: Distanzreiten mit chronischer Bronchitis?

Dez 2017 02 08:43

Beitragvon sundance » Samstag 2. Dezember 2017, 08:43

Fortissimo hat geschrieben:Nun ja, ich bezog mich jetzt auf Meerrettich und dass er dauerhaft gefüttert zu Magenbeschwerden führt. Und das hatte er mir im Vorfeld gesagt. Da sehe ich nichts falsches dran. Bei Ingwer wäre ich auch vorsichtig. Meerrettich war für Speedy die beste aller Lösungen, als der Einschuss nicht zurück ging.


Schon klar, aber....... wenn er bei Ingwer derart unseriöse Tipps gibt, wäre ich persönlich bei allem anderen was er sagt auch vorsichtig zurückhaltend!

@all: auch ich habe meinem COPD-Pferd kurweise frisch geriebenen MR gegeben; ich spreche mich also nicht generell dagegen aus, sondern habe nur davor gewarnt, der o.g. Empfehlung (Dr. Brosig) mit Skepsis gegenüber zu stehen. Wie man über Natural-Horses denkt, ist jedem selbst überlassen; mir war nur die "Botschaft" wichtig.

VG
Es gibt Pferdemenschen und Menschen mit Pferden

Benutzeravatar
Fortissimo
HopTop
HopTop
Beiträge: 1964
Registriert seit: Montag 9. Februar 2004, 14:26
Hat sich bedankt: 9 Mal
Danksagung erhalten: 3 Mal
Status:
Offline

Re: Distanzreiten mit chronischer Bronchitis?

Dez 2017 04 20:16

Beitragvon Fortissimo » Montag 4. Dezember 2017, 20:16

Ich lese gerade das Buch von Dr. Brosig durch. Dort finde ich vor allem die Empfehlung von 3 Gramm Ingwer/ 100 kg Körpergewicht. Das wären für mein 600 kg Pferd gesamt 18 Gramm Ingwer. Bei ganz akuten Weichteilentzündungen spricht er kurzfristig von 10 - 15 Gramm/ 100 kg - kurzfristig. Ich werde das mit den 3 Gramm bei Speedy mal probieren - wegen Arthrose vorne.
There is no better way to fly...

Abas
Schnellschreiber
Schnellschreiber
Beiträge: 641
Registriert seit: Freitag 23. April 2004, 09:21
Hat sich bedankt: 9 Mal
Danksagung erhalten: 9 Mal
Status:
Offline

Re: Distanzreiten mit chronischer Bronchitis?

Dez 2017 05 10:01

Beitragvon Abas » Dienstag 5. Dezember 2017, 10:01

Man könnte sich bei COPD das Geld für all die Pülverchen, Mittel etc. sparen und das Geld in optimale Haltung, Futtermittel in 1a-Qualität investieren und solche Pferde auch im Winter intensiv bewegen. Falls die eigene Zeit nicht reicht, müssen Ersatzreiter ran, auch wenn das Geld kostet. Wir haben mit Bewegung, optimale Haltungsbedingunen und hochwertige Futtermittel unser COPD-Pferd bis ins hohe Alter reitfähig und fit gehalten.
Natürlich haben wir auch einige Male B-Vetsan, Sputolysin oder Ventiplus kurzfristig eingesetzt, Kortison war zum Glück nie erforderlich. Meine Frau hat als Apothekerin sehr schnell erkannt, daß nur ein optimales Pferdemangement wie schon erläutert
COPD-Pferde fit und leistungsfähig halten. Das kostet viel Zeit und ggf. auch Geld.

Benutzeravatar
sundance
Moderator||Moderatorin
Moderator||Moderatorin
Beiträge: 3099
Registriert seit: Mittwoch 6. Oktober 2004, 20:14
Hat sich bedankt: 10 Mal
Danksagung erhalten: 23 Mal
Status:
Offline

Re: Distanzreiten mit chronischer Bronchitis?

Dez 2017 05 15:59

Beitragvon sundance » Dienstag 5. Dezember 2017, 15:59

@Abas: ich stimme Dir uneingeschränkt zu!

Meinen COPDler habe ich NUR durch optimales Haltungsmanagement mit allem Pi-Pa-Po und über Jahre hinweg (es hat ca. 3 Jahre gedauert) komplett symptomfrei bekommen! Er verträgt inzwischen sogar auch Stroh/Heu trocken; allerdings nur beste Qualität in Kleinbüschelchen. Derzeit mache ich das Heu höchstvorsorglich nass ; habe einfach zu viel Schiss vor einem Rückfall. [Bestes] Stroh, ebenfalls in kleinen Büschelchen, wird trocken vorgelegt. Bisher ist das Hü seit MONATEN kpl. symptomfrei :sprung

Was, so bilde ich mir fest ein, auch ein entscheidender Faktor ist, ist die Frage der Herdenzusammenstellung. Hat das Pferd Stress in der Herde, ist das Immunsystem reduziert, kann eine COPD nicht abheilen. Seit ich nur noch meine beiden eigenen VAs, die sich wirklich arg mögen, hier halte, ist endlich Frieden eingekehrt; i-wie habe ich das Gefühl, dass das der letzte "Kick" war, mein Pferd endgültig gesund zu bekommen.

@Fortissimo: ich habe soeben spontan 18 gr. Ingwerwurzel incl. Schale abgewogen; das ist ganz schön viel. Würde ich persönlich nicht verfüttern! Ich bin ein riesen Fan von Ingwer, nutze ihn selber viel, aber tgl. Gabe in "der" Menge bei Pferden....... never ever. 18 g Pulver sind gewiss mehr als 1 EL; käme mir auch niemals in's Pferd. Ich will Dich nicht demotivieren, aber nachdem was ich hier mit dem Pferd meiner Einstellerin, die Ingwer verfütterte, erlebt habe, bin ich extrem vorsichtige geworden. Das Pferd hatte Koliksymptome, blutige, schleimige Absätze aus dem Darm und es ging ihm extrem schlecht. Es war nicht klar, ob er das überhaupt überlebt! Sie hat entweder 1 TL oder 1 EL (leider habe ich das en Détail nicht mehr im Kopf) Ingwer tgl. verfüttert und die TAs in der Klinik waren sich sicher, dass das der Auslöser für o.a. Problem war. Ich rate wirklich zur Vorsicht!

Liebe Grüße,
Sabine
Es gibt Pferdemenschen und Menschen mit Pferden

Benutzeravatar
Fortissimo
HopTop
HopTop
Beiträge: 1964
Registriert seit: Montag 9. Februar 2004, 14:26
Hat sich bedankt: 9 Mal
Danksagung erhalten: 3 Mal
Status:
Offline

Re: Distanzreiten mit chronischer Bronchitis?

Dez 2017 05 18:23

Beitragvon Fortissimo » Dienstag 5. Dezember 2017, 18:23

Ich würde mit 3 Gramm anfangen und dann vorsichtig steigern. Wahrscheinlich frisst Speedy es eh nicht, obwohl er Meerrettich liebt. Bei COPD gebe ich Euch Recht. Optimale Haltung und Bewegung sind das A und O. Den Ingwer soll Speedy für seine Arthrose bekommen. Den Meerrettich bei Einschuss.
There is no better way to fly...

Benutzeravatar
sundance
Moderator||Moderatorin
Moderator||Moderatorin
Beiträge: 3099
Registriert seit: Mittwoch 6. Oktober 2004, 20:14
Hat sich bedankt: 10 Mal
Danksagung erhalten: 23 Mal
Status:
Offline

Re: Distanzreiten mit chronischer Bronchitis?

Dez 2017 05 20:01

Beitragvon sundance » Dienstag 5. Dezember 2017, 20:01

Vll ist Magnoarthro für Dich noch eine Option oder Hagebuttenpulver, falls Du dich doch i-wann mal gegen Ingwer entscheiden solltest?

LG
Es gibt Pferdemenschen und Menschen mit Pferden

Benutzeravatar
Somla
Super Poster
Super Poster
Beiträge: 115
Registriert seit: Donnerstag 6. Oktober 2016, 21:20
Danksagung erhalten: 4 Mal
Status:
Offline

Re: Distanzreiten mit chronischer Bronchitis?

Dez 2017 05 23:42

Beitragvon Somla » Dienstag 5. Dezember 2017, 23:42

Ich denke in punkto Haltung sind sich hier alle einig.
24 Stunden frische Luft um die Nase in staubarmer Umgebung und den Pferden geht es sehr viel besser.

Wir inhalieren auch viel, meistens mit 0,9%iger NaCl-Lösung, wenn Schleim im Spiel ist mit 7,5% oder ACC. Kolloidales Silber hatte bei meinen Pferden keinen Effekt, soll bei bakteriellen Geschichten aber gut helfen.

Es erschreckt mich trotzdem, wie viele Pferde betroffen sind, entweder liegt es an meiner eigenen Sensibilität auf das Thema oder es wird in letzter Zeit wirklich mehr.

Abas
Schnellschreiber
Schnellschreiber
Beiträge: 641
Registriert seit: Freitag 23. April 2004, 09:21
Hat sich bedankt: 9 Mal
Danksagung erhalten: 9 Mal
Status:
Offline

Re: Distanzreiten mit chronischer Bronchitis?

Dez 2017 06 00:46

Beitragvon Abas » Mittwoch 6. Dezember 2017, 00:46

Es gibt leider heute häufiger COPD, aber es spielen nach meiner Ansicht viele Faktoren eine Rolle.
Staub und Schimmel im Heu nimmt zu, weil z. T. Rundballen nicht sofort eingefahren werden und längere Zeit auf den Wiesen liegen und damit dem Regen ausgesetzt sind - Feuchtigkeit dringt in den Rundballen ein, Schimmel, Staub, Sporen gedeihen!
Quaderballenn müssen strammer gepresst werden, damit sie zusammenhalten und damit können sie nicht gut ausschwitzen, d.h. Schimmel, Staub, Sporen gedeihen.
In meiner Kindheit haben wir Pferdeheu noch lose geerntet und eingefahren - dadurch keine Bildung von Schimmel, Staub und Sporen.
Die Pferde wurden früher wesentlich mehr bewegt bzw. gearbeitet.
Viele Reithallen sind heute eine Brutstätte für Schimmel, Staub und Pilzsporen im Hallenboden. Viele Pferde husten beim Reiten In der Reithalle und draußen auf dem Außenreitplatz schnauben sie entspannt ab - kein Husten!
Mich ärgert dabei nur die Blödheit der Reiter, die sich ernsthaft fragen, warum ihr Pferd in der Halle hustet und draußen nicht.
Fazit: Pferde müssen als Fluchtiere laufen, um zu überleben. Reitpferde müssen heute laufen, um schlechte Futtermittel und
schlechte Haltung aufgrund Bewegungsmangel zu überleben.
Man kann noch viel Medikamente, Pülverchen etc. ins Futter geben, aber das hilft alles nichts, wenn das Grundfutter Heu schlechte Qualität hat. In dieser Hinsicht sind die Rennställe und Distanzställe im arabischen Raum ein Vorbild: Es wird nur Futter in Top-Qualität eingeflogen. Es ist in manchen Ställen hierzulande schon ein Fall für den Tierschutz, wenn man sieht, wie oft schlechtes Heu oder Heulage verfüttert wird.

Benutzeravatar
sundance
Moderator||Moderatorin
Moderator||Moderatorin
Beiträge: 3099
Registriert seit: Mittwoch 6. Oktober 2004, 20:14
Hat sich bedankt: 10 Mal
Danksagung erhalten: 23 Mal
Status:
Offline

Re: Distanzreiten mit chronischer Bronchitis?

Dez 2017 06 07:15

Beitragvon sundance » Mittwoch 6. Dezember 2017, 07:15

@Somla: ich teile Deinen Eindruck. Auch ich finde, dass das Problem zunimmt.

@Abas: das Problem ist aber, dass man oft genug keine gute Qualität bekommen kann! In meiner Ecke zumindest. Und ICH bin sicher, dass wir "bald" sowieso gar kein Heu mehr bekommen werden........ hier zumindest. Stichwort: 1.) Großbauern (3000 Hektar), die nur noch Ackerbau betreiben, den Großteil für die Biogasanlage, 2.) keiner will sich mehr die Arbeit machen und kleine HD-Büschelchen produzieren, weil das eine schweine Arbeit ist, und 3.), würden 1.) + 2.) wegfallen, haben wir immer noch die Variable "Wetter". Wir wissen alle, dass es oft genug schon "schlechte Jahre" gab. Hinzu kommt, dass wir in dieser Gegend klimatisch nicht wirklich bevorzugt sind. Es regnet viel und oft! Es ist oft genug schwierig, bestes Heu überhaupt zu ernten, so denn man Heu produzieren möchte.

Heu von guter Qualität in kleinen Büschelchen zu bekommen ist hier schwierig bis unmöglich. Einer meiner Lieferanten hat die Produktion 2015 eingestellt und macht nur noch Quaderballen. Der zweite hat sich als etwas unzuverlässig erwiesen, der dritte hat ebenfalls schon mehrfach angekündigt, dass er bald kein Heu mehr machen wird. Und dann????

In diesem Sinne..... Happy Horses,

Sabine
Es gibt Pferdemenschen und Menschen mit Pferden


Zurück zu „Andere Pferdekrankheiten“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 3 Gäste