Gedanken ....wie viel ist mir das Distanzreiten wert?

Für alles was nicht direkt mit Distanzreiten zu tun hat

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DrSabine
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Re: Gedanken ....wie viel ist mir das Distanzreiten wert?

Jan 2019 02 10:36

Beitragvon DrSabine » Mittwoch 2. Januar 2019, 10:36

araberbirgit hat geschrieben:Ich finde es gut, wenn jemand zu der Beitragserhöhung Stellung bezieht und seine Sicht der Dinge mitteilt. Schade, wenn dann die "üblichen" wieder ins Mobbing abgleiten und sogar von einer Aufhetzung der Mitglieder ausgehen. Was geht nur in solchen Köpfen vor?!


Also ich kann hier keinerlei Mobbing oder gar Aufhetzung (??!) erkennen. Sylke hat gesagt, dass für sie nun die Schmerzgrenze überschritten wird und andere sehen es nicht so.
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Re: Gedanken ....wie viel ist mir das Distanzreiten wert?

Jan 2019 02 11:35

Beitragvon Sigrun » Mittwoch 2. Januar 2019, 11:35

schwalbe hat geschrieben:Naja, zig-km zu markieren bedeutet schon einen gewissen zeitlichen Mehraufwand. Man muss schließlich an jeden Punkt anhalten und die Markierung setzten. Und man muss nach dem Ritt wieder abmarkieren.

In der Regel macht das der Veranstalter selbst? Lass ihn 2-5 Stunden länger brauchen, als er bei einem Kartenritt für die Strecke aufwenden würde (oder auch mehr? Mehr als 5-10 werden es aber nicht sein, oder? )

Ich sehe aber auch vor allem den Reiz am Kartenritt, auch wenn ich selbst noch keinen geritten bin.

Zu verlangen, dass der Veranstalter eine theoretische Ersparnis der Kosten für 2-10 Stunden an die Teilnehmer weitergibt, anstatt an die an die Helfer weiter zu geben, oder auch in die eigene Tasche zu stecken, bei einer Veranstaltung die oft gerade nur so kostendeckend ist, oder die Kosten übers Essen decken muss finde ich befremdlich.

Natürlich kann man hoffen, dass ein Veranstalter, der wirklich niedrige Kosten und zeitlichen Aufwand hat, auch weniger pro Ritt-km verlangt, er könnte das Geld aber auch an die Helfer weitergeben.


Also mit 2-10 Stunden bin ich bei meinem Ritt mit nur 2 Streckenlängen 30 und 60km (eine größere und eine kleinere Runde) nicht hingekommen mit dem Markieren und Abmarkieren, das waren schon 2 Tage jeweils - bei der Heide wird 4 Tage lang markiert - aber der Zeitaufwand hängt davon ab, wie ein Ritt organisiert und markiert ist - ob man mit dem Auto oder Motorrad oder Fahrrad oder zu Pferd markiert, mit welchem Material und mit wie viel Leuten. Gerade das Abmarkieren kann man auch anderen überlassen. Streckensuche und Kontrolle ist auch sehr unterschiedlich aufwändig, ganz unabhängig ob markiert oder nicht.
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Re: Gedanken ....wie viel ist mir das Distanzreiten wert?

Jan 2019 02 11:56

Beitragvon CoRa » Mittwoch 2. Januar 2019, 11:56

Sigrun,
sie schreibt von 2-10 Std MEHR brauchen für die Markierung statt ohne....
beim Abmarkieren spart man noch mehr Zeit, müssen doch nur die KP´s abgehängt werden (falls es denn nicht verbleibt)

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Re: Gedanken ....wie viel ist mir das Distanzreiten wert?

Jan 2019 02 11:58

Beitragvon knickreiterin » Mittwoch 2. Januar 2019, 11:58

Zur Ursprungsfrage "...wie viel ist mir das Distanzreiten wert ?" :

Ohne Ambitionen auf Siege oder sonstige Profilierungsnotwendigkeit suche ich mir die Ritte nach dem zu erwartenden menschlichen Umfeld (Veranstalter / Teilnehmer / Helfer) aus. Dabei ist mir persönlich ein konstruktives, respekt- und freudvolles Miteinander der Beteiligten wertvoller als eine perfekt organisierte Veranstaltung mit sportlich ehrgeizigen Zielen. Deutlich an dieser Stelle: vollkommen wertfrei, jeder nach seinem Gusto.

Wenn von den Euros, die ich bereit war für die Teilnahme an diesem Freizeitvergnügen zu zahlen, bei den Veranstaltern etwas hängen bleibt / Gewinne erzielt werden, finde ich das vollkommen legitim und gestehe den Entscheidern zu, diese nach eigenem Ermessen zu verwenden: für teilvergoldete Kloschüsseln, für soziale Projekte oder meinetwegen für Orang-Utans auf Borneo: Die Verantwortung für die weitere Verwendung des Geldes habe ich mit der Zahlung abgegeben.

Hat mir die Veranstaltung nicht gefallen, buche ich sie nicht erneut. Dies weckt in mir nicht das Bedürfnis, mich jahrelang (öffentlich) darüber zu erregen.

In Anbetracht der aktuellen (EU Zentralbank seitig beabsichtigten) Inflationsrate halte ich die Erhöhung des als Obergrenze festgelegten Betrages von Euro 1,00 / km für absolut angemessen. Meine Teilnahme findet im Rahmen eines für reitsportliche Vergnügungen festgelegten Budgets statt. Ist dies erschöpft, werden in dem Bereich keine weiteren Ausgaben getätigt. Möchte ich mehr, muss ich höhere Einnahmen meinerseits generieren. Kann oder will ich dies nicht, muss ich Verzicht leisten.
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Re: Gedanken ....wie viel ist mir das Distanzreiten wert?

Jan 2019 02 12:08

Beitragvon Kathl » Mittwoch 2. Januar 2019, 12:08

Danke!
Grüße Kathrin!

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Re: Gedanken ....wie viel ist mir das Distanzreiten wert?

Jan 2019 02 13:53

Beitragvon Kathy71 » Mittwoch 2. Januar 2019, 13:53

araberbirgit hat geschrieben:Leider nutzen einige Starter solche Kartenritte schlicht und einfach um möglichst viel Strecke abzukürzen und ich frage mich , auf wie viel km man dann letztlich noch stolz sein darf.


Ganz einfach: Auf genau so viele km wie DU eben geritten bist.

Wer abkürzt zahlt ja noch mehr für den km! Schon allein deshalb kann es sich hier max. um ein norddeutsches Problem handeln.
Wir hier im Süden wollen die gezahlten km auch alle reiten... :wink:
LG, Kathy
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Re: Gedanken ....wie viel ist mir das Distanzreiten wert?

Jan 2019 02 14:14

Beitragvon DrSabine » Mittwoch 2. Januar 2019, 14:14

Die ganz Schlauen reiten sogar Umwege (absichtlich oder unabsichtlich), da wird die Kilometergebühr immer geringer..!

Und auch wenn es OT ist: Auf Kartenritten kann man nicht abkürzen, wenn nicht grad der Veranstalter pennt und einen KP vergisst oder an eine blöde Stelle setzt (und dann steht es jedem Teilnehmer frei, so ein Schlupfloch auszunutzen). Im Gegensatz dazu habe ich viel Abkürzerei auf markierten Ritten erlebt - weil unterwegs nirgends eine Kontrolle war. Auf markierten Ritten sind keine KPs vorgeschrieben...

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Re: Gedanken ....wie viel ist mir das Distanzreiten wert?

Jan 2019 02 14:17

Beitragvon ConnyK » Mittwoch 2. Januar 2019, 14:17

Leute, ich kann es echt nicht mehr hören, dass auf Mehrtagesritten so viel abgekürzt werden würde. Vor allem kommt es von denen, die noch gar nicht auf solchen Veranstaltungen im Norden waren. Oder nur sehr selten.

Ja, es gab auch Ritte, bei denen man abkürzen konnte. Heute sollten die Kontrollpunkte so sitzen, dass das nicht mehr möglich ist. Blöde Frage: bekomme ich die Kilometer, die ich in meinem Leben durch Verritte mehr geritten bin, auch anerkannt? Das dürfte sich unterm Strich richtig rechnen. ;)

Ich habe sogar schon erlebt, dass auch auf markierten Ritten die Kilometer nicht stimmten. Sogar schon auf CEIs. Ich habe auch schon erlebt, dass wir beim gemeinsamen Abreiten von Strecken alle unterschiedliche Kilometerzahlen auf dem GPS stehen hatten. Bescheissen kann man überall. Nicht nur in den UAE. Und was das bitte mit dem Ursprungsthema zu tun hat, erklärt Ihr mir jetzt bitte.

Ich habe diesbezüglich eine andere Sicht auf die Dinge. Natürlich könnt Ihr sagen, dass Veranstalter nun vielleicht weniger Starter haben werden und dann das große Rittesterben einsetzt. Für richtiger halte ich aber die Perspektive, dass ich als Reiter keine Veranstaltungen mehr reiten kann, wenn Veranstalter einfach keine Lust mehr haben, drauf zu zahlen und nicht mehr veranstalten. Und das tut JEDER Veranstalter, wenn er mal seine "Arbeitszeit" realistisch mit hinein rechnen würde. Unternehmerisch gedacht ist jede Veranstaltung ein deftiges Minusgeschäft. Sie tun es trotzdem, weil es ihnen Spaß macht und deshalb sage ich DANKE. Denn sie tun es für mich Reiter.

Ja, Pferde sind teuer und Distanzreiten ist ein teurer Sport. Und ja, auch ich muss für mein Geld arbeiten. Und wenn ich gerade nicht so viel ausgeben will oder kann, dann reite ich einfach einen Ritt weniger im Jahr als sonst und schon sind die zusätzlichen Euros der Erhöhungen wieder drin. Dennoch ist es freilich vollkommen ok, sich anders zu entscheiden und den Distanzsport deshalb an den Nagel zu hängen.
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Re: Gedanken ....wie viel ist mir das Distanzreiten wert?

Jan 2019 02 14:36

Beitragvon Pa Mabrouk » Mittwoch 2. Januar 2019, 14:36

Eijeijei......

Da liest man mal länger nicht richtig hier im Forum und findet dann das.

Es ist jedem selbst überlassen, wofür er/sie sein Geld ausgibt. Aber nun zu diskutieren ob Kartenritt oder markierter Ritt oder Null-Comfort-Ritt , wer darf was abrechnen? Also echt jetzt.

Für mich ist selbst ein 40 km Ritt nicht nur ein 4 Stunden Vergnügen. Für mich ist das Erlebnis das gesamte Wochenende, vom Moment des Packen bis zum Abheften der Ergebnisliste. Treffen von neuen und alten Freunden und natürlich 24/3 Tage mein Pferd zu erleben.

Und ganz ehrlich? Selbst 4 Stunden für 100 Euro ist ne gute Quote. Ich hab letzte Woche 105 Euro für "Bibi das Musical / 90 min + 20 Min Pause inkl parken" bezahlt. Das war viel Kommerz ohne Herz. Da geb ich doch lieber meinen Lieblingsveranstaltern 10 Euro mehr als bisher....
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Re: Gedanken ....wie viel ist mir das Distanzreiten wert?

Jan 2019 02 21:11

Beitragvon schwalbe » Mittwoch 2. Januar 2019, 21:11

Pa mabrouk,
Da gebe ich dir recht!
Im Grunde ist diese Diskussion im Detail ziemlich daneben. Jetzt wo du es sagst, ist es mir ein bisschen peinlich, dass ich mich habe mit reinziehen lasse.

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Re: Gedanken ....wie viel ist mir das Distanzreiten wert?

Jan 2019 22 09:50

Beitragvon Malunimaus » Dienstag 22. Januar 2019, 09:50

Nachdem jetzt doch auch schon einige Ausschreibungen veröffentlicht sind, freue ich mich, dass es wohl doch viele Distanzveranstalter gibt, die ihre Startgebühren nicht oder nur ganz moderat anheben.
Danke dafür!
Vielleicht waren meine Gedanken nicht ganz so daneben, wie es sich hier im Forum angehört hat. Es steht natürlich jedem Reiter frei, den Veranstaltern trotzdem die maximale Startgebühr zu zahlen, da es einigen hier ja egal ist, was die Ritte kosten ;-)
Bei unserer Grastäler wird für Frühbucher bis 4 Wochen vorher der alte Satz ausgeschrieben und auch die „ normale“ Startgebühr nur ganz moderat angehoben.