EORTH

Alles zu Zähnen, Gebiss.
Behandlung und Korrektur.
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sundance
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EORTH

Mai 2018 15 12:17

Beitragvon sundance » Dienstag 15. Mai 2018, 12:17

zu was so ein freier Tag doch alles nützlich sein kann; habe ich mich jetzt aus gegebenem Anlass "stundenlang" mit o.a. Thema auseinander gesetzt. Aber i-wie bin ich immer noch nicht wirklich schlauer.... :roll:

Bei dem einen meiner beiden Buben wird EORTH vermutet. Klar diagnostiziert ist es bisher nicht, aber zwei TAs, die eine davon auf Zähne spezialisiert und 5 Jahre in der Zahnklinik in Augsburg gewesen, die andere zwar nicht explizit spezialisiert, aber grundsätzlich auch sehr zahnerfahren, haben unabhängig voneinander diese Überlegung angestrebt; es scheint doch so einiges dafür zu sprechen?

Beide haben mir die Gabe von lebenden Pilzen und Hefen empfohlen. Die eine CEM Equident Matrix und die andere Equisano, was ich derzeit auch zufüttere; war schlicht + ergreifend schneller verfügbar.

Nun zu meinen Fragen: wer hat mit der Gabe von Pilzen/Hefen bei EORTH Erfahrung und mit welchem Erfolg habt Ihr das verfüttert? Wer kann mir links zu Infos, Studien etc.pp. geben?

Vielen Dank!
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Re: EORTH

Mai 2018 15 13:07

Beitragvon christiane » Dienstag 15. Mai 2018, 13:07

Wende dich mal an Dr Souhel Maleh. Kaum einer weiß besser Bescheid und ist fit auf dem Gebiet.
Gruß Christiane
Trainer Reiten als Gesundheitssport und Distanztrainer, Zusatzquali Bodentrainer
Soviel ausprobiert und es gibt immer noch Sahnehäubchen!

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sundance
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Re: EORTH

Mai 2018 15 13:11

Beitragvon sundance » Dienstag 15. Mai 2018, 13:11

Souhel? Gute Idee. Habe gar nicht mehr an ihn gedacht. Wobei ich mich bei meiner Zahn-TA grundsätzlich auch sehr gut aufgehoben fühle.

Es geht mir eher um einen Erfahrungsaustausch und um seriöse Infos, die ich nachlesen kann.

Danke dennoch!

VG, Sabine
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Re: EORTH

Mai 2018 15 13:41

Beitragvon Anna Mi » Dienstag 15. Mai 2018, 13:41

Hallo :)
Bei meinem wurde vor ca. 12 Jahren (jetzt 23 jahre) EORTH vermutet/diagnostiziert, da es stark entzündet war. Ich habe über ca 8-10 Monate Equisano gefüttert (weiß nicht mehr genau wie lange) und war sehr positiv überrascht, der Tierarzt war auch sehr zufrieden, da erstmal nichts mehr entzündet war und alles gut verheilt war. Dann war ca. 5 Jahre ruhe, nochmal ca. 1/2 Jahr gefüttert und gut. Sonst keine weitern Zahnfleischentzündungen. Allerdings fehlen dem guten mittlerweile einige Zähne im Frontbereich. Aber ich würde es bei jedem Verdacht wieder füttern. War sehr zu frieden damit.
LG Anna

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Re: EORTH

Mai 2018 15 15:44

Beitragvon Lesley » Dienstag 15. Mai 2018, 15:44

Bei einem Kundenpferd von mir hat es eine enorme Verbesserung gebracht, es wie ein Rehepferd zu behandeln - keine Wiese etc.
Macht Sinn, denn im Zahnfach gibt es ähnliche Strukturen wie in der Lamellenschicht des Hufes.
Außerdem weiß man inzwischen, dass es einen Zusammenhang zwischen Selenüberversorgung (und evt. Zinkunterversorgung) und Hufrehe bzw. EOTRH gibt. Besonders der momentane Hype, organisches Selen zu füttern, welches besser bioverfügbar ist, ist mE fatal.
Man könnte versuchen, überschüssiges Selen durch die Gabe von Chrom (in Form von Chromhefe) zu verdrängen. Dazu sollte man sich aber sicher sein, dass das Pferd PSSM n/n ist, weil PSSM-Pferde auf Chrom mit einem Schub reagieren.
"Mistakes are the proof that you are trying."

LDR bis 110 km - 1950 km i.d.W.

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Re: EORTH

Mai 2018 15 16:26

Beitragvon Chief » Dienstag 15. Mai 2018, 16:26

Ich kenne einen Spanier Wallach. Der bekam Pilze gefüttert gegen die Krankheit. Er hat trotzdem 2 Jahre später Zähne gezogen bekommen.
Mein haflinger hat es auch und bekam nur die Schneidezähne regelmäßig gekürzt. Es scheint seit 4 jahren zu stagnieren. Er bekommt sonst nichts besonderes.

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Re: EORTH

Mai 2018 15 21:53

Beitragvon sundance » Dienstag 15. Mai 2018, 21:53

Hallo nochmals,

vielen Dank für Eure Unterstützung.

@Anna: ich bin mal gespannt, ob und wenn ja was das Equisano bei uns verändert. Dein Erfahrungsbericht stimm mich optimistisch!

@Lesley: das mit dem Selen (im BB zu wenig im Speichel zu viel) habe ich auch gelesen. Ich persönlich würde never ever (!) Selen verfüttern, ohne das vorher per BB abgeklärt zu haben, auch wenn wir hier in Selenmangelgebiet leben. Ich gebe zusätzlich Hagebutten; das soll sich zu den Hefen sehr gut ergänzen. Im Winter frische Früchte, jetzt Pulver.

@Chief: Zahn-TA ist regelmäßig am Hof; 1-2 x / Jahr zur Kontrolle. Gemacht wird nur was, wenn erforderlich. Beim "Kleinen" bisher alle halbe Jahre, beim Dicken bisher i.d.R. alle 2 Jahre. Mal sehen, wie es weiter geht. Die Schneidezähne werden eigentlich immer gekürzt. Zusätzlich bekommt er bei mir viel Äste, Bäume etc.pp., an denen er auch gerne knabbert. Das hält die Zähne schön kurz.

@all: eigentlich hat der Dicke super gute Zähne. Der V.a. EORTH ist bisher auch nicht gesichert bestätigt, aber es gibt Anzeichen und wir müssen es im Auge behalten. Ich probiere die Hefen + werde sehen, was sich verändert. Dokumentiere auf Anraten der TA alles per Foto. Ausserdem putzen wir jetzt Zähne :roll: ......... mit Zahnbürste :oops: Den Tipp hat mir die Zahn-TA gegeben + es funzt. Damit soll der viele Zahnstein regelmäßig entfernt werden. Mit Zahnbürste geht echt besser + schonender als mit Fingernagel oder einem Instrument.

Die meisten Symptome, die ich mir bisher erlesen haben, passen eigentlich nicht. Nur diese kleinen, roten Pünktchen auf der Schleimhaut sowie der Zahnstein. Eine Stelle gibt es, da "könnte" sich laut TAs evtl. eine Fistel bilden; ich werde es beobachten.

Hat noch jemand Infos/Links zu aktuellen Studien o.ä.? I-wie ist das Ganze ja immer noch ein Buch mit sieben Sigeln?

VLG, Sabine
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Re: EORTH

Mai 2018 15 23:13

Beitragvon Indira Kim » Dienstag 15. Mai 2018, 23:13

Zunächst würde ich erstmal eine eindeutige Diagnose erstellen lassen, diese ist nur durch röntgen möglich. Es gibt verschiedene Formen, eine, die durch Hyperzementose eine Verknollung der Wurzeln zur Folge hat, das ist in der Regel sehr schmerzhaft, bei der zweiten Form, der resorptiven Form, „lösen“ sich die Zähne auf. Es kann auch eine Mischform aus beiden entstehen und es können alle oder auch nur einzelne Zähne betroffen sein.
Ich würde auf gar keinen Fall auf Verdacht etwas zufüttern. Die Anzahl der EOTRH-Fälle ist definitiv gestiegen, Prof. Staszyk erforscht diese Krankheit, im Verdacht ist ähnlich wie bei EMS und Cushing eine Stoffwechselstörung. Martin hat zusammen mit der vor kurzem verunglückten Betty Ebben ein Poster anlässlich des IGFP-Kongresses veröffentlicht. Wir werden es in den nächsten Tagen auf unserer Website veröffentlichen. Den Link werde ich dann hier noch ergänzen

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Re: EORTH

Mai 2018 16 07:58

Beitragvon sundance » Mittwoch 16. Mai 2018, 07:58

@Indira Kim: vielen Dank für Deine Einschätzung!

Indira Kim hat geschrieben:Zunächst würde ich erstmal eine eindeutige Diagnose erstellen lassen, diese ist nur durch röntgen möglich...


auch wenn sich die beiden TAs noch gar nicht sooooo ganz sicher sind und beide unabhängig voneinander genau dasselbe sagen: es könnte sich zu einer EORTH entwickeln, bin aber nicht sicher? Das Pony zeigt keinerlei Probs beim Fressen, ist wohlgenährt, im Maul Null schmerzempfindlich, klarer Blick + immer guter Laune. Wenn der was hat, dann zeigt er es SOFORT und HEFTIG. Ich glaube nicht, dass er Schmerzen hat! Trotzdem gleich röntgen? Und was für einen Vorteil hätte ich dann? Müsste man bei positivem Ergebnis die Zähne sofort ziehen, auch wenn Null Symptome vorhanden sind?

Das mit dem V.a. Stoffwechselstörung habe ich auch gelesen + habe das sofort vermerkt, da seine Schwester i-eine SWS hatte; weiss aber leider nicht mehr welche ????

Ich freue mich auf den angekündigten Link.

VG, Sabine
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Re: EORTH

Mai 2018 16 08:14

Beitragvon jawarumnur » Mittwoch 16. Mai 2018, 08:14

Ich würde Röntgen um erstmal zu wissen woran ich bin. Wenn dann Veränderungen zu sehen sind, aber keine Symptome bestehen, würde ich mich mit dem TA/ZA beraten, was man zufüttern kann, damit die Entwicklung der Erkrankung eventuell verlangsamt wird und das Pferd so lange wie möglich symptomfrei bleiben kann. Ziehen lassen würde ich die Zähne ohne, dass es dem Pferd schlecht geht nicht. Wenn die Erkrankung so weit fortgeschritten ist, dass der Kieferknochen zu sehr geschädigt wird, dann wird wohl jedes Pferd schon lange Schmerzen zeigen, also sehe ich da bei einem symptomfreien Pferd erstmal keinen Vorteil Zähne zu ziehen.

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Re: EORTH

Mai 2018 16 08:32

Beitragvon polldi » Mittwoch 16. Mai 2018, 08:32

Noch eine Stimme für's Röntgen.
"Keine Diagnose durch die zue Hose".
Nichts füttern (was ja nicht nur auf die Zähne auswirken wird), wenn vielleicht gar keine EOTRH besteht.
Dazu ist Röntgen günstiger als Mittelchen, die, bei Fehldiagnose, im besten Falle nutzlos sind.

Meine Stute sollte auch EOTRH-Beginn haben.
Habe vor 3 Jahren viel zu diesem "Pilzgedöns" recherchiert und einhellige Meinung war: Nutzlos.

(Bei ihr war es dann was ganz anderes, was sie so extrem zaghaft härtere Dinge kauen ließ.
Zu flacher Kehldeckel und Krümel, die in die Luftröhre und Lunge gelangten. Daher versuchte sie so extrem vorsichtig zu fressen.
Nur Gras/nasses Heu geht gut.
Hätte ich da noch Pilze oder anderes Futter gegeben, hätte ich sehr bald die Lunge zum kollabieren gebracht.)

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Re: EORTH

Mai 2018 16 08:51

Beitragvon Chief » Mittwoch 16. Mai 2018, 08:51

sundance hat geschrieben:@Chief: Zahn-TA ist regelmäßig am Hof; 1-2 x / Jahr zur Kontrolle. Gemacht wird nur was, wenn erforderlich. Beim "Kleinen" bisher alle halbe Jahre, beim Dicken bisher i.d.R. alle 2 Jahre. Mal sehen, wie es weiter geht. Die Schneidezähne werden eigentlich immer gekürzt. Zusätzlich bekommt er bei mir viel Äste, Bäume etc.pp., an denen er auch gerne knabbert. Das hält die Zähne schön kurz.


noch eine Stimme fürs Röntgen. Da siehst du dann ohne Spekulation was Sache / oder nicht Sache ist.
Wenn er sogar noch Äste knabbert, kann es ja nicht so schmerzhaft sein; meine Meinung. Meiner knackt z.B. Möhren seit längerem nur noch auf dem Boden anstatt mit den Schneidezähnen. Trotzdem zeigen die Röntgenbilder, dass es okay ist und man nicht ziehen muss. Er ist aber auch schon 26 Jahre alt und dementsprechend lässt das Futtern beim ihm bzw. das Gebiss eh nach. Bei uns steht aber auch mal wieder nen Zahnarzt Besuch an.

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Re: EORTH

Mai 2018 16 09:02

Beitragvon ConnyK » Mittwoch 16. Mai 2018, 09:02

Meiner hat mit EORTH problemlos aus dem Heunetz gefressen und war immer eher zu rund als zu dünn... Lediglich den Kontakt mit den Zähnen versuchte er zu meiden. Zum Beispiel musste ich beim Aufhalftern vorsichtig sein. Irgendwann wurden die Fisteln und Entzündungen mehr, die Zähne immer lockerer.
Das Röntgen zeigte dann ein wirklich desolates Gebiss, worauf wir ihm alle Schneidezähne haben ziehen lassen. Er lebte damit noch einige Jahre vollkommen problemlos und hatte auch ohne Schneidezähne gut Heu fressen können.

Zu seiner Zeit gab es nur die Pilze aus den USA, die hatten gar nix gebracht.
Torsion-Sättel und Zubehör - Bitte keine PNs, sondern mailen :!:

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Re: EORTH

Mai 2018 16 09:03

Beitragvon polldi » Mittwoch 16. Mai 2018, 09:03

@chief: Wer kommt bei Dir?
(Mein lieber Dr. Ha.gemann ist unerreichbar. Nach 76 Anrufen habe ich resigniert und nächsten Monat kommt jemand Neues. Bin immer für Tipps dankbar.)

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Re: EORTH

Mai 2018 16 10:30

Beitragvon Chief » Mittwoch 16. Mai 2018, 10:30

polldi hat geschrieben:@chief: Wer kommt bei Dir?
(Mein lieber Dr. Ha.gemann ist unerreichbar. Nach 76 Anrufen habe ich resigniert und nächsten Monat kommt jemand Neues. Bin immer für Tipps dankbar.)


Ich hatte letztes Mal die Ärztin aus dem Team R.ehage, die macht bei denen Zähne, hat wohl Erfahrung aus einer Klinik. Die hatte ich letztes Mal zum ersten Mal, weil meine ehemalig auch nicht mehr zu erreichen war. Hatte nichts zu beanstanden. Denke, das ist auch kein Hexenwerk mit dem Schneidezähne abschleifen und sie kann halt auch direkt mit sedieren und röntgen wenn nötig. Dann muss man keinen Tierarzt extra dazuholen, was ja auch wieder extra kostet.

p.s. WOW 76 Anrufe! :lol: