Hilfe bei Auswertung Blutergebnisse

Hier geht es um Pferdekrankheiten allgemein

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verdi
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Re: Hilfe bei Auswertung Blutergebnisse

Mai 2019 06 22:17

Beitragvon verdi » Montag 6. Mai 2019, 22:17

Ich hatte in den vergangenen 3 Jahren beide Kater jeweils 1x länger (ca 10 Tage) in der Klinik. Symptome jeweils starkes Torkeln, Zittern, Sehverlust. Extreme neurologische Ausfälle. In der Klinik tagelang am Tropf, aber sie haben‘s beide geschafft ohne bleibende Schäden. Die Angst der Tiere über ihren eigenen Zustand, die Beeinträchtigungen, war aber riesig.

Die Tierärztin ist sich absolut sicher, dass beide Düngemittel oder etwas anderes, das zum damaligen Zeitpunkt gespritzt wurde, abgekriegt haben. Das muss noch nicht mal direkt passieren, da reicht eine kontaminierte Maus oder Übertragung via Halme auf‘s Fell und Aufnahme durch Putzen.

Guiness‘ Zustand tönt sehr gleich. Gute Besserung weiterhin

LG verdi

sundance
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Re: Hilfe bei Auswertung Blutergebnisse

Mai 2019 07 06:57

Beitragvon sundance » Dienstag 7. Mai 2019, 06:57

polldi hat geschrieben:Ich bezog das natürlich auf die konkrete Situation hier.


aaaah. Das war für mich nicht erkennbar. In welcher Ecke lebst Du denn?

@Sigrun: die Dissertation (die ich auf die Schnelle nicht gelesen habe) ist von 2002. Das ist 17 Jahre her. Ich glaube, in der Zwischenzeit hat sich viel getan; u.a. hat sich das Klima (stark) geändert. Ob man die Ergebnisse von damals folglich noch so stehen lassen kann?

Ich gebe hier mal wieder, was ich im Kopf behalten habe: Gras reagiert sehr spontan auf Witterung. Der Zuckergehalt verändert sich folglich kurzfristig; u.U. sogar mit sehr starken Schwankungen innerhalb weniger Stunden. Macht ja auch Sinn: entsprechend der Witterung muss das Gras schnell reagieren, um nicht kaputt zu gehen und/oder wachsen zu können. Von daher macht die "Tageszeiten-Theorie" für mich schon Sinn. Auch habe ich festgestellt, dass meine Pferde bei "Weidegang nur nachts" längstens nicht so schnell + heftig so zunehmen wie bei Weidegang tagsüber.

@all: die Literatur, die ich zu Rate ziehe, ist i.d.R. aktuell, allgemeingültig und von Fachleuten geschrieben. Von daher darf das, was ich o.g. habe, generell gelten, wobei natürlich die individuelle Situation vor Ort immer berücksichtigt werden muss. Ich selbst bin kein Fachmann, kann daher nur stumpf wiedergeben, was ich gelesen oder im Laufe der Jahre an Erfahrung gesammelt habe. Wer sich kurzfristig + schnell informieren möchte (auch in Bezug auf Fructangehalt), ist bei Dr. med. vet. Bingold sehr gut aufgehoben; die HP wird regelmäßig akutalisiert.

@Verdi: müsste sich ein Tier dann aber nicht längere Zeit im frisch gespritzten Acker aufhalten? Tun Tiere das? Oder "sagt" ihnen ihr Instinkt nicht doch, dass der frisch gespritzte Acker "gefährlich" ist? Wenn hier gespritzt wird, "stinkt" das tagelang; wenn ich (als stumpfer Mensch) das rieche und als unangenehm empfinde, dann merken meine Tiere, die ja wesentlich sensibler sind, das doch erst Recht!?

Ich frage, weil wir seit 5 Jahren eine Katze haben, die gerne im Acker sitzt, am Dorfrand leben und rund herum (zu unserem großen Leidwesen) viele gespritzte Äcker sind. Probleme gab es jedoch noch nie. Kann es nicht auch sein, dass Deine Katzen gezielt vergiftet wurden? Katzenhasser gibt es ja leider genügend. Können die Ärzte das ausschließen und wenn ja warum?

@prinzessin: es tut mir aufrichtig Leid, was Euch da widerfahren ist. Das liest sich ganz arg schlimm. Ich wünsche Euch, dass es eine einmalige Angelegenheit ist und hoffe, dass Ihr noch viele schöne Stunden zusammen verbringen könnt.


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Re: Hilfe bei Auswertung Blutergebnisse

Mai 2019 07 07:06

Beitragvon prinzessin » Dienstag 7. Mai 2019, 07:06

Danke ihr Lieben.
So wie er sich mittlerweile präsentiert gehe ich davon aus, dass es sich um ein " einmaliges Irgendwas " handelt.
Da er seit dem Krampf sehr fest in der Muskulatur ist, bekommt er die Tage noch eine osteopathische Wellnessbehandlung und dann werde ich ihn wieder anspannen.

Wir scheinen noch mal mit einem blauen Auge davon gekommen zu sein.....
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Re: Hilfe bei Auswertung Blutergebnisse

Mai 2019 07 08:31

Beitragvon Helga M. » Dienstag 7. Mai 2019, 08:31

Das freut mich für euch :) Für die Muskulatur würde ich ihm auch noch Magnesium(citrat) geben.

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Re: Hilfe bei Auswertung Blutergebnisse

Mai 2019 07 08:45

Beitragvon Sigrun » Dienstag 7. Mai 2019, 08:45

sundance hat geschrieben:Ich gebe hier mal wieder, was ich im Kopf behalten habe: Gras reagiert sehr spontan auf Witterung. Der Zuckergehalt verändert sich folglich kurzfristig; u.U. sogar mit sehr starken Schwankungen innerhalb weniger Stunden. Macht ja auch Sinn: entsprechend der Witterung muss das Gras schnell reagieren, um nicht kaputt zu gehen und/oder wachsen zu können. Von daher macht die "Tageszeiten-Theorie" für mich schon Sinn.


Das war die These, die diese Doktorarbeit damals zu Beginn der Fruktan-Hypes wiederlegt hat. Aber wenn es da bessere, neuere Erkenntnisse gibt - außer der, dass Fruktan nur ein kleiner Teil des Problems ist - lasse ich mich gern belehren.
"Nicht das Reitsystem als solches ist ausschlaggebend, ob sich die Reiterei auf einem Wellenberg oder in einem Wellental befindet, sondern ausschließlich die Art, wie es vom Menschen gehandhabt wird. (Kurt Albrecht)

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Re: Hilfe bei Auswertung Blutergebnisse

Mai 2019 07 13:07

Beitragvon sundance » Dienstag 7. Mai 2019, 13:07

Nun ja, da der Fructangehalt unbestrittendermaßen stark witterungsabhängig ist, sich das Wetter seit 2002 aber durchaus deutlich verändert hat, würde ich vermuten, dass wir uns inzwischen bei Wdh einer solchen Studie auf andere Ergebnisse einstellen müssten. Die extremen Wetterumschwünge innerhalb weniger Stunden, lang anhaltende Dürrenperioden, etc.pp., all' das gab es "damals" in "der" Form nicht wie wir es heute erleben. Zumindest nicht hierzulande. Wenn unser Gras hier weiter überleben möchte, muss es neue Strategien entwickeln *nursodenk* :ask
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Re: Hilfe bei Auswertung Blutergebnisse

Mai 2019 07 13:42

Beitragvon sundance » Dienstag 7. Mai 2019, 13:42

Ich habe es jetzt in der Mittagspause nur überflogen; werde es bei Gelgenheit nochmals intensiver durchlesen. Folgende Aussagen sind mir aufgefallen:

...Die Fruktanspeicherung ist abhängig von der
Photosyntheserate einerseits und von dem Verbrauch an Reservekohlenhydraten für
Wachstum und Respiration der Pflanze andererseits. Der Fruktanmetabolismus in der
Graspflanze wird von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst, insbesondere die Tages- und
Jahreszeit, die Vegetationsperiode, klimatische Bedingungen wie Temperatur und
Lichtintensität, die Pflanzenart und Weidemanagementfaktoren spielen eine große Rolle....



....Steigende Temperaturen gingen mit einer Abnahme des Fruktangehaltes einher. Der
engste Zusammenhang bestand zwischen der Fruktankonzentration und der
Lufttemperatur in den zwei Tagen vor der Entnahme der Grasproben (y = Fruktangehalt
(% TS); y = -0,1378 x Lufttemperaturwerte + 5,6125, r = -0,40, p < 0,01, N = 10) sowie
der minimalen Temperatur am Boden in den drei Tagen vor der Probenentnahme (y =
VI. Zusammenfassung
133
Fruktangehalt (% TS); y = -0,1772 x Bodentemperaturwerte + 4,8873, r = -0,45, p < 0,01,
N = 10)....




....Die weiteren Klimadaten wie tägliche Sonnenscheindauer, Bedeckungsgrad, relative
Feuchte und Niederschlagsmenge standen in keinem signifikanten Zusammenhang zu
dem Fruktangehalt im Gras....



Quelle: https://d-nb.info/970830211/34

Mit "steigenden Temperaturen" meinte die Doktorandin die grundsätzlich Zunahme im Sommer und nicht die tägliche schwankende Tagestemperatur
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Re: Hilfe bei Auswertung Blutergebnisse

Mai 2019 10 10:02

Beitragvon eiko » Freitag 10. Mai 2019, 10:02

Auch wenn es dem Pony ja inzwischen zum Glück wieder besser zu gehen scheint: meiner hatte vor Jahren mal ganz ähnliche Symptome.
Der TA tippte auf Vergiftung. Im Nachhinein habe ich dann herausgefunden, dass der Eigentümer meiner damaligen Weide am Tag zuvor ohne mich zu informieren Gift (Roundup-artiges) an einer Ecke von selbiger gespritzt hatte. Davon muss mein Pony wohl gefressen haben. (Die Wiese habe ich u.a. aufgrund dessen inzwischen nicht mehr, wie man sich denken kann...)
Laut TA hat das Pony nur überlebt, weil er zu dem Zeitpunkt topfit trainiert war.
Ich könnte mir daher auch gut Gift, Düngemittel o.ä. als Auslöser vorstellen.

So oder so freut es mich zu hören, dass ihr es anscheinend überstanden habt!
572 km i.d.W., MDR, zur Zeit Rentnerreiter...

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Re: Hilfe bei Auswertung Blutergebnisse

Mai 2019 10 11:45

Beitragvon Fortissimo » Freitag 10. Mai 2019, 11:45

Soviel dazu, wie ungefährlich Round-Up ist...
There is no better way to fly...

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Re: Hilfe bei Auswertung Blutergebnisse

Mai 2019 10 13:18

Beitragvon polldi » Freitag 10. Mai 2019, 13:18

Man muß ja nur mal draußen bei wenig Wind Ommas stinkendes 4711-Parfüm zerstäuben und mal schauen, wie irre weit man das im Umkreis riecht.
Wenn unser Bauer außerhalb unseres Sichtfelds irgendwo spritzt, riechen wir das hier...
(Halte ich auch nach wie vor für wahrscheinlicher als Heu etc.)

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Re: Hilfe bei Auswertung Blutergebnisse

Mai 2019 14 08:52

Beitragvon prinzessin » Dienstag 14. Mai 2019, 08:52

Gestern habe ich Guinni zum ersten Mal angespannt.
Wir haben noch einen weiten Weg vor uns.... was ich gar nicht bedacht hatte, wa, dass die letzte Fahrt für ihn sehr traumatisch geendet hat und er das vielleicht mit dem Fahren an sich in Verbindung bringt.
Anspannen war völlig problemlos, er ging auch los, dann zögerte er jedoch, lief Schlangenlinien und verkrampfte sich völlig. Ich bin also ausgestiegen und habe ihn erstmal ein Stück geführt. Immer wieder so getan, als müsste ich am Geschirr was einstellen etc. Also um Normalität bemüht. Er entspannte sichtlich, es schien ihm zu helfen, dass ich nebenher lief. Dann bin ich wieder auf den Sulky rauf , diesmal war es ok für ihn. Er lief zwar noch vorsichtig, wurde mit jedem Schritt aber entspannter und so zockelten wir im Schritt los. Den ersten kleinen Hügel hoch wurden die Schritte immer kürzer, er schien gar keine Kraft zu haben. Bei der nächsten Gelegenheit bog er freiwillig in die Galoppstrecke ein ( es hätte Alternativen gegeben) und galoppierte los. Nicht schnell, aber locker, streckte sich, schnaubte ab. Oben wollte er weiter traben, ging aber ohne Hufschutz auf dem Schotter nicht. Also wieder ganz entspannt Schritt bis zur nächsten Möglichkeit zu galoppieren. Wieder hätte es Alternativen gegeben, wieder bog er freiwillig ein und galoppierte los.

Als wir an der Stelle vorbei kamen wo der Anfall passierte, wurde er sehr schnell im Trab, deutliche Paraden und Stimme halfen ihm wohl aber. Als wir ein gutes Stück von der Stelle entfernt waren, parierten wir durch und gondelten im Schritt nach Hause. 5km 45 min.
Alles in allem schien es ihm aber gut getan zu haben, sein Blähbauch wurde etwas weniger, er schnaubte viel ab und wirkte hinterher deutlich zufriedener.
Von daher werde ich so weiter machen..
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Re: Hilfe bei Auswertung Blutergebnisse

Mai 2019 14 08:55

Beitragvon prinzessin » Dienstag 14. Mai 2019, 08:55

Morgen bekommt er Akkupunktur und Osteo. Hoffe , dass hilft ihm auch noch mal ein großes Stück weiter.
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Re: Hilfe bei Auswertung Blutergebnisse

Jun 2019 04 11:35

Beitragvon prinzessin » Dienstag 4. Juni 2019, 11:35

Ich habe mich entschieden wiedervorsichtig mit ihm zu sarten.
BB gemacht, ohne Befund.
Akkupunktur hat er 2x bekommen.
Wir haben das ganze Programm gemacht, Entgiftung, Magnoguard, Globulis, Bachblüten, aktuell noch Gladiator Zell Millieu. Bis zum Herbst bekommt er noch unterschiedliche Salze gegen Übersäuerung.

Er ist fit wie lange nicht mehr, das Training läuft gut. Nur ein wenig moppelig ist der gute noch, aber das wird.

Von daher werden wir in Glandorf gemeinsam mit dem Nachwuchs eine KDF starten und dann entscheide ich weiter.

Auf lange Sicht werde ich ihn natürlich genauer beobachten, öfter als bisher ein BB machen lassen und vorsorglich im Herbst eine Dose Magnosorb füttern. Hoffe, dass jetzt alles überstanden ist.
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Re: Hilfe bei Auswertung Blutergebnisse

Jun 2019 04 11:36

Beitragvon prinzessin » Dienstag 4. Juni 2019, 11:36

Vielen Dank an alle für die vielen Tipps und Anregungen, einiges habe ich mir angenommen, anderes verworfen, wie es halt so ist. Trotzdem hat mir der Austausch hier geholfen, danke dafür!
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Re: Hilfe bei Auswertung Blutergebnisse

Jun 2019 04 15:37

Beitragvon genialini » Dienstag 4. Juni 2019, 15:37

Ich halte euch alle Daumen, dass sowas nie, nie wieder passiert. Da seid ihr echt durch die Hölle gegangen.
Fareedah - Und ich flieg, flieg, flieg...!!!

Fonda - 1989-2015 - Nach 25 wunderbaren Jahren zu den Einhörnern gegangen. Ich vermisse dich.