"TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Meinung- und Erfahrungsaustausch zu den Ritten

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Re: "TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Feb 2019 27 17:36

Beitragvon Sigrun » Mittwoch 27. Februar 2019, 17:36

andrea hassel hat geschrieben:
Samira2012 hat geschrieben:Pferde die auf einer AB-Brücke oder auf einer Fähre in Panik geraten und ihren Fluchttrieb folgen wollen, haben auf AB-Brücken oder Fähren nichts zu suchen.


Und was ist mit Reitern, denen das passiert? :angst


Die müssen einen MItreiter ihres Vertrauens bitten, sie weiterzuzerren und hinterher die Rescue-Tröpfchen oder den Schnaps bereitzuhalten. Oder vorher.
"Nicht das Reitsystem als solches ist ausschlaggebend, ob sich die Reiterei auf einem Wellenberg oder in einem Wellental befindet, sondern ausschließlich die Art, wie es vom Menschen gehandhabt wird. (Kurt Albrecht)

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Re: "TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Feb 2019 27 17:48

Beitragvon knickreiterin » Mittwoch 27. Februar 2019, 17:48

Sigrun hat geschrieben:
knickreiterin hat geschrieben:NOK Fähre und die Begegnung mit Begrüssungssignal ausstossenden, hochaufragenden Kreuzfahrtkolossen, haben hier schon so manches Gemütstier an den Rand der Reling getrieben und der "Reiterin" Adrenalinstösse bedenklichen Ausmaßes verpasst.


Und daran war dann die Fähre schuld? Oder doch eher der Kreuzfahrtkoloss? Boote und Schiffe sind für Pferde ungefähr genauso gruselig wie Inlineskater, Go-Karts oder Kinderwagen, was bedeutet, dass meins auf dem Absatz kehrt macht und die Flucht ergreift. Aber mein Pferd ist auch nicht mal ein Langstrecken oder sicheres MTR-Pferd.
...


Nein Sigrun, daran war nicht die Fähre als Fahrzeug "schuld". Vielmehr die veränderte Perspektive mit einem ungewohnten Geräuschpegel und ungewohnter Bewegung (Bugwelle). Das besagte Pferdchen hatte zu dem Zeitpunkt bereits viele grössere Schiffe vom Ufer des Kanals gesehen, gehört und gerochen, satte 1.000 MTR Wertungskilometer waren auch schon auf dem Tacho. Er galt und gilt nicht als Angsthase, im Gegenteil, hat schon so manchen Angsthasen durch nervige Situationen gelotst.

Mir geht es darum, denen, die Zweifel an der Fährtauglichkeit ihrer Equiden haben, nicht pauschal mit "klappt immer" zu begegnen, sondern ihre Bedenken ernst zu nehmen. Die meisten sind sich wohl bewusst, dass auch die sogenannte "Lebensversicherung im Gelände" unerwartet reagieren kann.

andrea hassel hat geschrieben:
Samira2012 hat geschrieben:Pferde die auf einer AB-Brücke oder auf einer Fähre in Panik geraten und ihren Fluchttrieb folgen wollen, haben auf AB-Brücken oder Fähren nichts zu suchen.


Und was ist mit Reitern, denen das passiert? :angst


Denen hilft, im Überlebensfall, Jan Torf 8)
Zuletzt geändert von knickreiterin am Mittwoch 27. Februar 2019, 17:49, insgesamt 1-mal geändert.

Nirak
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Re: "TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Feb 2019 27 17:48

Beitragvon Nirak » Mittwoch 27. Februar 2019, 17:48

Sigrun hat geschrieben: oder den Schnaps bereitzuhalten. Oder vorher.


Womit wir wieder bei der Heide wären :-)

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Re: "TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Feb 2019 27 18:04

Beitragvon Sigrun » Mittwoch 27. Februar 2019, 18:04

@knickreiterin: natürlich kann immer was passieren, zur Not reicht ein Pfau, um einen altgedienten Langstreckenreiter aus dem Sattel zu holen. :lol: Oder ein flacher Stein auf einen Baumstumpf führt zum Beinaheabsturz in einen steilen Kanal.

Aber wer sich 5 Jahre vorher Sorgen wegen Autobahnbrücken und Fähren macht, der ist vielleicht einfach nicht der Richtige für das große Abenteuer. Weil Autobahnbrücken und Fähren zu den Dingen gehören, die man üben kann. Pfauen, aufspringende Rehe, Fasanen, grundlose Löcher ... kann man alles nicht üben.

Sicherheit gibt es nicht, aber Erfahrungswerte. Und die sagen: kleine Fähren in dünn besiedelten Gegenden ohne Schifffahrtsverkehr machen den meisten Pferden nichts aus, auch wenn sie noch nie im Leben einen so breiten Fluss oder eine Fähre gesehen haben. Der Rest ist Geduld (wir haben z.B. eine halbe Stunde neben der Fähre pausiert, bis dahin hatten alle das Ding ein paar Mal hin und herfahren sehen und sich an die Geräusche gewöhnt) und Spucke (atmen nicht vergessen, wenn man drauf geht).

Dass es den meisten nichts ausmacht, heißt nicht, dass es bei kopflosem Bedienpersonal (Pferde, die sich nicht leiden können zu eng nebeneinander, Packtasche rutscht im falschen Moment usw.) nicht doch zu kribbeligen Situationen kommen kann. Was auf einer Fähre blöder ist als im freien Gelände. Aber an einer Leitplanke oder einem Wildzaum mitten im Wald auch blöd sein kann. Auch Furten kann man üben, trotzdem kann's sein, dass ein Pferd ins Straucheln kommt und es blöd wird - alles schon erlebt.

So was kann auf einem MTR überall passieren, siehe der Pfau, und auf einem 1000km rechne ich damit, dass eine Fülle solcher Ereignisse sich präsentieren wird. Ich habe mir auch Sorgen gemacht wegen der Fähre, aber es war kein Problem, weder hin noch zurück, und auch nicht auf den vorigen Ritten im Norden.
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Re: "TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Feb 2019 27 18:36

Beitragvon Paxi » Mittwoch 27. Februar 2019, 18:36

Üben lässt sich ALLES! Und wenn kein Pfau verfügbar ist, nimmst Du irgendeinen anderen Großvogel (wobei bei einer meiner Stuten es eher die Kleinvögel sind, die sogar den Paddock bevölkern, mit denen nach zwie Jahrzehnten noch geübt werden muss ...). Desensibilisierung klappt nicht nur über Artgrenzen hinweg (zuerst an Findlingen vorbei, dann Wildschweinbegegnung, später Hausschwein, viel später was ganz anderes, was immer große Probleme gemacht hat - Hochdruckreiniger, Bobbycars, Hundeschleppleinen in Raschellaub u.v.a.m. Den meisten Pferden kannst du mit einer Vielfalt an ungewöhnlichen Begegnungen in Natur und technisch-zivilisierter Umgebung zunächst "Erschauern auf der Stelle" als Maximalreaktion beibringen, wo sie vorher zum Wegspingen neigten. Zeig ihnen halt die Welt.

Und dann gibt es Situationen, in denen eben dieses Pferd etwas ganz und gar Schauerlich-Neues erlebt und das still dahingleitende Ruderboot auf dem Kanal es die steile Böschung hochtreibt. Dann hast du selbst etwas hinzugelernt, nämlich, dass du alles Mögliche überlebst und gestärkt aus durchaus Angst auslösender Situation rauskommst. Oder die Geschichte mit dem Mähroboter - oder wie dir mal das Moorwasser in die damals kniehohen Reitsstiefel lief und du doch nicht als Moorleiche endetest. Aber ab hier wäre es sicher Stoff für einen neuen Thread "Horrorsituationen auf Distanzritten und wie mein braves Pferd und ich ..."

Auf jeden Fall sollten wir aus Transgermanien nicht Transsilvanien machen und sensiblere Gemüter von der Teilnahme abschrecken.

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Re: "TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Feb 2019 27 19:24

Beitragvon andrea hassel » Mittwoch 27. Februar 2019, 19:24

Sigrun hat geschrieben:
andrea hassel hat geschrieben:
Die müssen einen MItreiter ihres Vertrauens bitten, sie weiterzuzerren und hinterher die Rescue-Tröpfchen oder den Schnaps bereitzuhalten. Oder vorher.


Vorher. Und nachher.

knickreiterin hat geschrieben:
Denen hilft, im Überlebensfall, Jan Torf 8)]


Möge dieser Quell des Wohlbefindens niemals versiegen... :wink :smile
Angekommen ist angekommen ... :biggrin

andrea hassel
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Re: "TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Feb 2019 27 19:28

Beitragvon andrea hassel » Mittwoch 27. Februar 2019, 19:28

Mal im Ernst: klar kann man sich jetzt schon Gedanken machen über alle Eventualitäten, die passieren könnten... Was zählt, ist allerdings , wie es in 4-5 Jahren aussieht.
Und zu so einem Abenteuer gehört eine gewisse Spannung einfach dazu. Sonst wärs ja keins.

Andrea
Angekommen ist angekommen ... :biggrin

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Re: "TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Feb 2019 27 20:13

Beitragvon DrSabine » Mittwoch 27. Februar 2019, 20:13

Bei aller Organisation - dieser Ritt wird ein Abenteuer. Vermeidbare Risiken werde ich vermeiden oder darauf hinweisen, aber es ist längst nicht alles vorherplanbar, zum Glück. Das wird keine Vollkasko-Veranstaltung. Eigenverantwortliches Reiten und Entscheiden sind gefragt.

Übrigens war ich beim Wettrennen zwischen dem ICE und IC-Erika live dabei und ich brauche das nie wieder. Mein Pferd war auch nur durch abspringen und in die Zügel hängen davon abzuhalten, an diesem Rennen teilzunehmen, als Erika auf dem Hengst an uns vorbeigeschossen kam...

Und ich wusste zum Glück nicht, dass der Pfau im Eleonorenwald den Reiter hinter mir aus dem Sattel katapultiert hat, so dass ein freilaufender Hengst hinter uns durch den Wald trabte. Bei mir war der Pfau noch ganz friedlich...

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Re: "TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Feb 2019 28 08:25

Beitragvon Faesschen » Donnerstag 28. Februar 2019, 08:25

andrea hassel hat geschrieben:Und was ist mit Reitern, denen das passiert? :angst


Baldrian und Bachblüten ... und auch die nächsten 5 Jahr üben :wink: :bier

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Re: "TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Feb 2019 28 08:37

Beitragvon prinzessin » Donnerstag 28. Februar 2019, 08:37

Das Ah und oh ist bei sowas, dass man sich und das Pony richtig einschätzen kann... ich für meinen Teil würde im Leben nicht mit meinem Braunen dieses Abenteuer starten, auch nicht in 5 Jahren...dem weißen traue ich das alles sofort zu und würde theoretisch morgen starten.
Mir selber traue ich zu in vielen Situationen ruhig zu bleiben, aber meistens auch nur in Kombination mit meinem Schimmel. Mein Brauner macht mich häufig nervös, weil er für mich häufig noch nicht einzuschätzen ist. Wir müssen erst noch zusammenwachsen. Und es ist fraglich, ob ich mit ihm jemals so zusammenwachsen werde wie mit dem Schimmel. Da muss man einfach ehrlich mit sich selber sein.
Die ersten 577km sind geschafft !

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Re: "TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Feb 2019 28 09:51

Beitragvon Sigrun » Donnerstag 28. Februar 2019, 09:51

Da ist jemand ganz allein von Kanada nach Guatemala geritten Wäre interessant zu erfahren, wie er das mit den Grenzen geschafft hat. Aber von Nord nach Süd ist wahrscheinlich einfacher als umgekehrt.
"Nicht das Reitsystem als solches ist ausschlaggebend, ob sich die Reiterei auf einem Wellenberg oder in einem Wellental befindet, sondern ausschließlich die Art, wie es vom Menschen gehandhabt wird. (Kurt Albrecht)

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Re: "TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Feb 2019 28 13:00

Beitragvon andrea hassel » Donnerstag 28. Februar 2019, 13:00

Faesschen hat geschrieben:
andrea hassel hat geschrieben:Und was ist mit Reitern, denen das passiert? :angst


Baldrian und Bachblüten ... und auch die nächsten 5 Jahr üben :wink: :bier


Neeneenee, Nachher kommt die Polizei, weil ich mich häufiger auf AB-Brücken seltsam verhalte... :dumm :oops:

Die Frage war allerdings nicht ganz ernst gemeint. Was ich in meinem bisherigen Leben gelernt habe, ist, mit meinen Schwächen klar zu kommen. Das bekomme ich wohl auch in 5 Jahren (noch?) hin. Und Abenteuer bedeutet ja auch, Lösungen zu finden...
Angekommen ist angekommen ... :biggrin

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Re: "TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Mär 2019 06 12:22

Beitragvon CarmenD » Mittwoch 6. März 2019, 12:22

DrSabine hat geschrieben:Die ersten Startplatz-Sicherungs-Spender (SSS ?) sind online... manche möchten nicht genannt werden, mit zweien bin ich noch in Klärung.

Ist die Starterliste aktuell? (bis auf mich)
Viele Grüße aus Bruchsal

CarmenD
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Re: "TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Mär 2019 06 12:34

Beitragvon CarmenD » Mittwoch 6. März 2019, 12:34

DrSabine hat geschrieben:Cheftierärztin: Beate Scharfenberg

Sehr schön !!

DrSabine
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Re: "TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Mär 2019 06 16:11

Beitragvon DrSabine » Mittwoch 6. März 2019, 16:11

CarmenD hat geschrieben:
DrSabine hat geschrieben:Die ersten Startplatz-Sicherungs-Spender (SSS ?) sind online... manche möchten nicht genannt werden, mit zweien bin ich noch in Klärung.

Ist die Starterliste aktuell? (bis auf mich)
Viele Grüße aus Bruchsal


Hi Carmen,

nein, die ist nicht aktuell, sieben oder acht Namen werden noch nachgetragen... (hinzu kommen die, die sich gerade erst nach den Modalitäten erkundigt haben und die, die nicht genannt werden möchten...)

LG Sabine