"TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Meinung- und Erfahrungsaustausch zu den Ritten

Moderatoren: distanzcheck, bettina, tofffeee, Aylan, sundance, Sepia, Moderator

Benutzeravatar
Sigrun
ForenSpezialist
ForenSpezialist
Beiträge: 3226
Registriert seit: Sonntag 8. Februar 2004, 09:19
Hat sich bedankt: 233 Mal
Danksagung erhalten: 308 Mal
Status:
Offline

Re: "TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Aug 2019 02 08:35

Beitragvon Sigrun » Freitag 2. August 2019, 08:35

diarelramour hat geschrieben:Ich hoffe ja immernoch das auch ein paar Pausentage eingeplant werden. 20 Reittage am Stück sind schon sehr heftig für die Pferde. Natürlich kann man auch einfach den ein oder anderen Reittag aussetzen, aber eigentlich wäre das Ziel ja schon die ganze Strecke zu reiten.


Es sind ja eher kürzere Etappen geplant, so dass an jedem Tag genug Zeit für Erholung bleibt. Weiter vorne ist begründet, warum Pausentage den Pferden nicht so gut bekommen, wenn man an einem Tag mal nur eine Etappe reitet, hat man das Pferd gelockert und viel Zeit für einen Pausentag. Auf so ein Unternehmen geht man sowieso nur mit einem Pferd, das nach 80 km abends noch Lust zum Weggehen hat ;)
"Nicht das Reitsystem als solches ist ausschlaggebend, ob sich die Reiterei auf einem Wellenberg oder in einem Wellental befindet, sondern ausschließlich die Art, wie es vom Menschen gehandhabt wird. (Kurt Albrecht)

andrea hassel
Schnellschreiber
Schnellschreiber
Beiträge: 833
Registriert seit: Sonntag 8. Februar 2004, 16:11
Hat sich bedankt: 129 Mal
Danksagung erhalten: 93 Mal
Status:
Offline

Re: "TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Aug 2019 02 09:33

Beitragvon andrea hassel » Freitag 2. August 2019, 09:33

Sigrun hat geschrieben:. Auf so ein Unternehmen geht man sowieso nur mit einem Pferd, das nach 80 km abends noch Lust zum Weggehen hat ;)

Neenee Sigrun: mit einem Pferd, das abends KEINE Lust zum Weggehen hat, sondern fressen und pennen will :schlaf , weil es am NÄCHSTEN TAG wieder Lust zum Weggehen hat... :sprung :wink:
Angekommen ist angekommen ... :biggrin

Benutzeravatar
Sigrun
ForenSpezialist
ForenSpezialist
Beiträge: 3226
Registriert seit: Sonntag 8. Februar 2004, 09:19
Hat sich bedankt: 233 Mal
Danksagung erhalten: 308 Mal
Status:
Offline

Re: "TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Aug 2019 02 09:34

Beitragvon Sigrun » Freitag 2. August 2019, 09:34

:lol: Oder so :lol:
Jedenfalls eins, für das 60 km nicht anstrengend sind.
"Nicht das Reitsystem als solches ist ausschlaggebend, ob sich die Reiterei auf einem Wellenberg oder in einem Wellental befindet, sondern ausschließlich die Art, wie es vom Menschen gehandhabt wird. (Kurt Albrecht)

CarmenD
Newbee
Newbee
Beiträge: 9
Registriert seit: Mittwoch 20. März 2013, 09:26
Hat sich bedankt: 5 Mal
Status:
Offline

Re: "TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Aug 2019 09 08:58

Beitragvon CarmenD » Freitag 9. August 2019, 08:58

Ich habe noch einen Denkanstoß:

- wie ist das mit den Tierärzten geplant bezüglich der Verfassungskontrollen, Pausen Vet-Cheks?

Es gibt bestimmt sehr viele Reiter die auf so einem langen Ritt recht langsam unterwegs sind... Ca 9-10 km/h....

Dann gibt es mit bestimmt auch Reiter die etwas flotter reiten sich vielleicht auch nicht die ganze Strecke als Ziel gesetzt haben.

Ich glaube T8 ist die "Minimalgeschwindigkeit" auf Distanzen.

Ich habe es leider schon erlebt dass mann freundlich darum gebeten wurde doch etwas flotter zu Reiten, da ja schließlich die Helfer und Tierärzte auf der Strecke so lange an ihrem Punkt bleiben müssen bis auch der letzte Reiter diesen passiert hat.

Idealerweise wäre es dann so, dass genug Tierärzte und Helfer da wären so dass Jeder pro Tag nur einen Punkt zu besetzen hat und nicht noch weiter auf einen zweiten fahren muss. So wäre es kein Problem auf einen Reiter der langsam durch den Ritt reitet zu warten und der Reiter hätte auch nicht so einen Druck, dass jetzt alle nur auf ihn warten obwohl sie eigentlich schon den nächsten Punkt hätten anfahren müssen, da die anderen Reiter diesen bereits erreicht haben....

Ich freue mich auf Antworten

Viele Grüße
Carmen

Benutzeravatar
Sigrun
ForenSpezialist
ForenSpezialist
Beiträge: 3226
Registriert seit: Sonntag 8. Februar 2004, 09:19
Hat sich bedankt: 233 Mal
Danksagung erhalten: 308 Mal
Status:
Offline

Re: "TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Aug 2019 09 09:37

Beitragvon Sigrun » Freitag 9. August 2019, 09:37

Das Problem ist allen sehr vertraut, die lange Strecken von A nach B ausschreiben, und die Lösungen ebenfalls.

Zudem bietet das Reglement die Möglichkeit, man einen Stopp auch mit einem erfahrenen Stoppleiter zu besetzen, der vorfahren kann, falls sich das Feld sehr auseinanderzieht, bzw. werden die TA im Stopp nicht mehr gebraucht, nachdem die letzten Reiter untersucht sind, d.h. sie können mit ihrem Team losfahren, während ein, zwei Helfer noch mit den letzten Reitern die letzte Pause verbringen und dann hinter ihnen aufräumen. Wenn man die Zeiten im Blick behält, und 2 Stopp-Teams hat, ist das i.d.R. kein Problem.

Ich bin sicher, dass Sabine das auf dem Zettel hat, sie veranstaltet ja inzwischen schon eine Weile.

Außerdem wird niemand dort starten, der nicht Langstrecken-, Mehrtages- und Kartenritt-Erfahrung hat und problemlos T 5-6 auf 60 km schafft. Die reine Kilometerleistung und - geschwindigkeit dürfte für niemanden, der dort nennt, ein Problem sein, so dass genug Reserve für Verreiten und Strecke optimieren bleibt.
"Nicht das Reitsystem als solches ist ausschlaggebend, ob sich die Reiterei auf einem Wellenberg oder in einem Wellental befindet, sondern ausschließlich die Art, wie es vom Menschen gehandhabt wird. (Kurt Albrecht)

Arben
Schnellschreiber
Schnellschreiber
Beiträge: 722
Registriert seit: Sonntag 17. August 2014, 21:07
Hat sich bedankt: 82 Mal
Danksagung erhalten: 120 Mal
Status:
Offline

Re: "TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Aug 2019 10 22:02

Beitragvon Arben » Samstag 10. August 2019, 22:02

Es gibt durchaus Vets und Stop-Leiter, die nicht so lange Urlaub nehmen können (Arbeitgeber, Verdienstausfall, Sprit-/Auto-Material-Verbrauch). Ich sehe das ja schon bei meinem "kleinen" 7-Tage-Ritt.....

Benutzeravatar
Sigrun
ForenSpezialist
ForenSpezialist
Beiträge: 3226
Registriert seit: Sonntag 8. Februar 2004, 09:19
Hat sich bedankt: 233 Mal
Danksagung erhalten: 308 Mal
Status:
Offline

Re: "TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Aug 2019 11 09:22

Beitragvon Sigrun » Sonntag 11. August 2019, 09:22

Man kann mit mehreren Teams arbeiten, so dass nicht alle die ganze Zeit dabei sein müssen.
"Nicht das Reitsystem als solches ist ausschlaggebend, ob sich die Reiterei auf einem Wellenberg oder in einem Wellental befindet, sondern ausschließlich die Art, wie es vom Menschen gehandhabt wird. (Kurt Albrecht)

Benutzeravatar
Mareike
Schnellschreiber
Schnellschreiber
Beiträge: 640
Registriert seit: Dienstag 17. Februar 2004, 08:01
Danksagung erhalten: 4 Mal
Status:
Offline

Re: "TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Aug 2019 12 08:35

Beitragvon Mareike » Montag 12. August 2019, 08:35

20 Tage, also mindestens 3 Wochen Urlaub in der Zeit bekomme ich wohl nicht hin, mein Tross außerhalb der Ferien erst recht nicht. Schade! :(
Gruß,
Mareike

"Warum fallen wir? Damit wir lernen, uns wieder aufzurichten!"
Sie wird unvergessen bleiben: Roxette 1997 - 2010

schwalbe
Super Poster
Super Poster
Beiträge: 123
Registriert seit: Montag 2. September 2013, 21:34
Hat sich bedankt: 13 Mal
Danksagung erhalten: 10 Mal
Status:
Offline

Re: "TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Aug 2019 12 16:51

Beitragvon schwalbe » Montag 12. August 2019, 16:51

Im Reglement steht:
„Für jeweils angefangene 30 Pferde muss mindestens ein pferde- oder distanzwettbewerbs- erfahrener Tierarzt verpflichtet werden. Mindestens ein Tierarzt muss den gesamten Wett- bewerb betreuen und ständig anwesend sein.“

Bedeutet das, dass ein Tierarzt durchgehend dabei ist, also immer der gleiche? Oder bedeutet das nur, dass immer ein Tierarzt da sein muss, dieser aber wechseln kann?

DrSabine
HopTop
HopTop
Beiträge: 1075
Registriert seit: Dienstag 10. Februar 2004, 18:51
Danksagung erhalten: 208 Mal
Status:
Offline

Re: "TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Aug 2019 12 17:28

Beitragvon DrSabine » Montag 12. August 2019, 17:28

Das ist eine Stelle im Reglement, die zweideutig ist, da hast du völlig Recht. Wenn alles klappt, werden wir zwei TÄ haben, die durchgehend dabei sind.

@Mareike: Jeder hätte gerne den Ritt in "seinen" Ferien, aber die sind nun mal in den einzelnen Bundesländern zu verschiedenen Zeitpunkten. Mir liegt das Wohl unserer Pferde am Herzen, die können vermutlich gut auf 35 Grad im Schatten verzichten und brauchen auch keine Bremsenschwärme, die sie durch Deutschland begleiten... Da der Ritt erst in fünf Jahren ist, werden viele Reiter versuchen, ihren Arbeitgeber frühzeitig auf diesen Sonderwunsch einzustimmen.

Wenn ich nun endlich wieder etwas mehr Zeit finde, aktualisieren wir mal die homepage und ergänzen alles, was sich inzwischen getan hat bzw. geplant ist.