Gamaschen im Anhänger

Rund um Sattel, Trense usw.

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Yvonne
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Re: Gamaschen im Anhänger

Jun 2018 13 14:49

Beitragvon Yvonne » Mittwoch 13. Juni 2018, 14:49

Ich habe schon oft zwei Pferde mit flexibler Trennwand gefahren, nie hatte eines irgendwelche Schäden durch gegenseitiges „auf die Füße treten“. Auch wenn ich mit Transportgamaschen fahre, das hätte man sicher gesehen.

Meiner Erfahrung nach passieren Verletzungen beim Transport auch eher nicht während der Fahrt sondern bei Auf- oder Abladen, wenn die Pferde zum Beispiel seitlich von der Rampe runterrutschen etc.

Man kann Pferde daran gewöhnen, Transportgamaschen zu tragen.meine Kleine hab ich mit Gamaschen auf den Paddock gestellt, zuerst Hartschale, dann Transportgamaschen. Und ein bißchen drunter schwitzen ist mir allemal lieber als zermackelte Beine.
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Re: Gamaschen im Anhänger

Jun 2018 14 09:01

Beitragvon Beta » Donnerstag 14. Juni 2018, 09:01

Ich fahre meine eigenen Pferde weder mit Trennwand noch mit Schutz an den Beinen. Die sind aber auch unbeschlagen oder höchstens mal mit Duplo oder Hufschuhen. Ich mache das seit einigen Jahren. Die Pferden lernen sehr schnell, dass sie sich so viel besser ausbalancieren können. Junge Pferde stehen dann oft eher in der Mitte und suchen die Nähe des zweiten erfahrenen Pferdes. Aber das gibt sich sehr schnell. Besonders auch wenn sie auf der Rampe und beim Ein- und Aussteigen insgesamt immer routinierter und sicherer werden.
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Re: Gamaschen im Anhänger

Jun 2018 14 13:12

Beitragvon andrea hassel » Donnerstag 14. Juni 2018, 13:12

Beta hat geschrieben:Ich fahre meine eigenen Pferde weder mit Trennwand noch mit Schutz an den Beinen. Die sind aber auch unbeschlagen oder höchstens mal mit Duplo oder Hufschuhen. Ich mache das seit einigen Jahren. Die Pferden lernen sehr schnell, dass sie sich so viel besser ausbalancieren können. Junge Pferde stehen dann oft eher in der Mitte und suchen die Nähe des zweiten erfahrenen Pferdes. Aber das gibt sich sehr schnell. Besonders auch wenn sie auf der Rampe und beim Ein- und Aussteigen insgesamt immer routinierter und sicherer werden.


Mir graust bei dem Gedanken, das macht jemand nach, der/die wenig Ahnung von der Materie hat und die Pferde und ihr Verhalten nicht richtig einschätzt ! :angst

Andrea
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Re: Gamaschen im Anhänger

Jun 2018 14 15:48

Beitragvon Sigrun » Donnerstag 14. Juni 2018, 15:48

Ach, es gibt so viele Möglichkeiten, Pferde ohneTrennwand zu transportieren :lol:
(aber Du hast recht, Andrea)
Trasporte2-kl.jpg
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Re: Gamaschen im Anhänger

Jun 2018 14 15:51

Beitragvon Sigrun » Donnerstag 14. Juni 2018, 15:51

Oder so ... auch ohne Transportgamaschen, aber meist mit Bambusstange dazwischen.
Kopf an Schweif, weil es fast immer Hengste sind.

DSC01174-kl.jpg
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Re: Gamaschen im Anhänger

Jun 2018 14 16:34

Beitragvon Motte » Donnerstag 14. Juni 2018, 16:34

Mit dem Ritt auf einem Pferd borgen wir uns Freiheit.
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Re: Gamaschen im Anhänger

Jun 2018 14 16:52

Beitragvon sundance » Donnerstag 14. Juni 2018, 16:52

Sigrun hat geschrieben:Ach, es gibt so viele Möglichkeiten, Pferde ohneTrennwand zu transportieren :lol:
(aber Du hast recht, Andrea)
Trasporte2-kl.jpg


und wie man sieht, braucht man auch keine Laderampe/Rückwand. Da reicht ein Strickle...... :lol:


@Motte: herrlich :lol: ..... aber genau "so" ist das in den USA.


zurück zur Ausgangsfrage: ich fahre seit mindestens 25 Jahren ohne; es gab nie Probleme. Auch meine Erfahrung ist, dass es die meisten Verletzungen beim Verladen gibt + nicht während der Fahrt.
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Re: Gamaschen im Anhänger

Jun 2018 14 20:39

Beitragvon Primel » Donnerstag 14. Juni 2018, 20:39

@ Motte: Ich brauche sowas! Unbedingt!

Ich fahre mit Transportgamaschen, das ist mir irgendwie lieber. Aber mein Pferd akzeptiert sie auch gut. Allerdings ist es mir auch schon passiert, dass mein eigentlich ver- und entladesicheres Pferd beim ausladen doof in der Gegend rum gegafft hat und neben die Rampe getreten ist. Da war ich dann auch ganz froh um da die Gamaschen.

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Re: Gamaschen im Anhänger

Jun 2018 14 22:29

Beitragvon Sigrun » Donnerstag 14. Juni 2018, 22:29

sundance hat geschrieben:
Sigrun hat geschrieben:Ach, es gibt so viele Möglichkeiten, Pferde ohneTrennwand zu transportieren :lol:
(aber Du hast recht, Andrea)
Trasporte2-kl.jpg


und wie man sieht, braucht man auch keine Laderampe/Rückwand. Da reicht ein Strickle...... :lol:


Die Rampe bietet das Gelände / der jeweilige Ein- und Ausladeort.
Die braucht man ja für das Gemüse, das normalerweise auf dem Lkw transportiert wird, auch :wink:

Die meisten Leute gehen wohl davon aus, dass man einem Pferd einen Schritt von 30 cm in die Höhe zumuten kann
DSC01122.JPG
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Re: Gamaschen im Anhänger

Jun 2018 15 07:59

Beitragvon sundance » Freitag 15. Juni 2018, 07:59

@Sigrun: ich kenne es genau so wie auf Deinem letzten Foto; aus USA.

Kannst Du dich um unsere Diskussion hier im Forum über Verladesicherheit erinnern? Ist viele Jahre her. Da habe ich geschrieben, dass ich in USA unabhängig vom Bundesstaat, von Pferderasse, Ausbildungsstand, Reitweise, Alter oder Geschlecht niemals ein nicht verladesicheres Pferd erlebt habe + dass ich glaube, dass es u.U. mit der Laderampe unsere dt. Hänger zusammen hängen könnte? Ich hatte in all den vielen Jahren in USA sehr viel mit Pferden zu tun aber ich kann mich nicht an ein einziges Mal erinnern wo es beim Verladen Probleme gab.

@all: nochmals zur Ausgangsfrage: ich möchte gerne ergänzen, dass alle meine Pferde absolut und 100% ig verladesicher sind/waren. Ich habe das immer ausgiebigst trainiert + geübt und diesbezüglich sehr viel Zeit, Geduld und Ruhe investiert. Es ist mir einfach extrem wichtig, im Falle eines Falles schnell agieren zu können. Ein nicht absolut verladesicheres Pferd, das evtl. seitlich an der Rampe runterschrammt würde ich auf jeden Fall an Beinschutz gewöhnen.

@Primel: das, was Du schilderst, kenne ich auch. Hier ist derjenige gefordert, der das Pferd aus-/einlädt. Ich mache mein Pferd in so einem Moment einfach kurz aufmerksam, richte es wieder gerade und gut is'. Evtl. muss sich auch jemand seitlich des Hängers stellen und das Pferdchen nach vorheriger Ansprache sanft antippen um ihm zu zeigen, dass seitlich keine Option ist.

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Re: Gamaschen im Anhänger

Jun 2018 15 08:04

Beitragvon Sigrun » Freitag 15. Juni 2018, 08:04

@sundance: ich glaube, das hat einfach mit dem anderen Umgang zu tun, nicht nur mit der Rampe. Es wird grundsätzlich weniger Geschiss gemacht. Die Kehrseite ist, dass man sich mit nicht-funktionierenden Pferden gar nicht lange herummüht. Doof für das einzelne Tier, aber unterm Strich hat man dann überwiegend funktionierende Pferde. Auch möglich: Du hast nur die verladesicheren Pferde gesehen, weil die anderen nicht gefahren werden *g*
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Re: Gamaschen im Anhänger

Jun 2018 15 08:43

Beitragvon sundance » Freitag 15. Juni 2018, 08:43

Sigrun hat geschrieben:....dass man sich mit nicht-funktionierenden Pferden gar nicht lange herummüht....


das stimmt so nun wirklich nicht ganz. Ich habe (gerade in USA!) excellente Horsemen kennengelernt, die sich z.B. niemalsnienicht auf ein Pferd gesetzt hätten, welches nicht vorher ausgiebigst vom Boden aus vorbereitet worden wäre. Und das schon vor ü20 Jahren als in D noch niemand wusste, was BoA ist. Und zwar gerade die "alten Knochen" (= Cowboys). Meine ganzen Horsemanship-Kenntnisse habe ich von sehr alten texanischen Cowboys beigebracht bekommen. Kennst Du das fantastische Buch von Bill Dorrance? Eines der besten Bücher, die ich in meinem Leben in der Hand hatte.
Und dann habe ich in USA sehr viele Frauen kennengelernt, die sehr viel getüddelt haben. Nee. So pauschal würde ich hier nicht urteilen.

Sigrun hat geschrieben:... Auch möglich: Du hast nur die verladesicheren Pferde gesehen, weil die anderen nicht gefahren werden *g*


hm? Eher nicht, zumal auch manchmal "Zwangsverladungen" (z.B. Umzug in einen anderen Stall + Abtransport in eine Klinik) dabei waren.

Ich hatte damals länger über diese Frage sinniert und bin i-wann mal zu der Erkenntnis gekommen, dass folgende Faktoren ausschlaggebend sind:

1. die fehlende Rampe
2. die Schrägstellung in den Hängern
3. und vll ist es auch ein bisschen die Tatsache, dass viele Pferde erst einmal vom Boden aus gearbeitet bevor sie unter den Sattel genommen wurden?

Liebe Grüße
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Re: Gamaschen im Anhänger

Jun 2018 15 10:10

Beitragvon Sigrun » Freitag 15. Juni 2018, 10:10

Ich habe auch in Guatemala exzellente Horsemen kennen gelernt. Rafa hat 1,5 Jahre daran gearbeitet, dass das Pferd meiner Freundin auch nur jemanden aufsitzen ließ. Trotzdem ist das dort nicht allgemein üblich dort. In den meisten Ländern, in denen Reiten nicht nur zum Spaß gemacht wird, funktioniert das Gros der Pferde besser, denke ich. Weil man die anderen nicht einsetzt. Aber auch das ist nur eine Vermutung.
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Re: Gamaschen im Anhänger

Jun 2018 15 10:25

Beitragvon Leasusanne » Freitag 15. Juni 2018, 10:25

Sigrun, die die nicht funktionieren, die ißt man in vielen Ländern einfach. Auch eine Art der Problemlösung.
Oder, vom europäischen Ausland her gesehen, verkauft man die nach Deutschland. Das sind Original Zitate.
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andrea hassel (Freitag 15. Juni 2018, 10:50)

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Re: Gamaschen im Anhänger

Jun 2018 15 11:35

Beitragvon sundance » Freitag 15. Juni 2018, 11:35

Sigrun hat geschrieben:.... Weil man die anderen nicht einsetzt. Aber auch das ist nur eine Vermutung.


mit dieser Vermutung gebe ich Dir allerdings Recht. So wird es zumindest in USA gemacht.

Andere Variante: die, die noch nicht so weit sind, werden wieder in die Wildnis entlassen und im Folgejahr beim Round Up gesichtet. Und das geht dann so lange, bis sie "reif" sind....... dann ist die Ausbildung/der Umgang i.d.R. auch kein Problem mehr.

Aber: wer nimmt sich hier schon die Zeit? Wer hat hierzulande schon mehrere Pferde, so dass er das eine, das eben noch nicht so weit ist, stehen lassen kann? Wer bereitet sein Pferd schon "jahrelang" sorgfältig vom Boden aus vor bevor es unter den Sattel kommt?


Leasusanne hat geschrieben:...
Oder ......... verkauft man die nach Deutschland. Das sind Original Zitate.


Was sagte in den 90-er Jahren ein Amerikaner zu mir: "...the stupid Germans will buy those horses we'd eat...". Das waren dann die Quarters + Paints, die containerweise nach D verschifft und hier für ein Vermögen verkauft wurden.
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