Distanzreitende Mamas (oder auch Papas) hier?

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salatblatt
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Distanzreitende Mamas (oder auch Papas) hier?

Okt 2018 17 10:38

Beitragvon salatblatt » Mittwoch 17. Oktober 2018, 10:38

Hallo zusammen,

ich bin derzeit im 6. Monat schwanger und bin daher in dieser Saison ausgefallen. In den ersten 3 Monaten ging es mir sehr schlecht (Übelkeit) und da war an Reiten gar nicht zu denken.
Seit dem 4. Monat hätte ich zwar wieder starten können, aber Pferd war aus dem Training und ist auch in fremdem Gelände eher unsicher, daher hab ich das Distanzreiten für dieses Jahr an den Nagel gehängt, bn aber als Trosser auf diversen Ritten gestartet. 8)

Unsere Tochter kommt vorraussichtlich Ende Februar auf die Welt und ich würde mich freuen, wenn ich gegen Ende der nächsten Saison (gegen Herbst) vielleicht noch einen kleinen Ritt reiten könnte. Mein Mann unterstützt mich dabei, aber man weiß ja nie, wie pflegeleicht das Kind ist und inwieweit ich Papa und Kind alleine zu Hause lassen kann. :wink:
Mein Mann hat leider keinerlei Interesse am Distanzreiten und muss das auch nicht, unterstützt mich aber, wenn ich mal einen Tag frei haben möchte. :)

Da ich auch Stillen möchte, wird es vermutlich schwierig vorher schonmal einen ganzen Tag "abwesend" zu sein.

Wie war das bei euch? Ab wann seid ihr wieder gestartet und ab wann waren die Zwerge so groß, dass ihr sie problemlos zu den Ritten mitnehmen konntet?

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Re: Distanzreitende Mamas (oder auch Papas) hier?

Okt 2018 17 14:57

Beitragvon Chessy » Mittwoch 17. Oktober 2018, 14:57

Ich habe auch gestillt und gleichzeitig mir so eine Milchpumpe in der Apotheke ausgeliehen und von Anfang an immer etwas Milch abgepumpt. Der Körper gewöhnt sich dran und gleicht das problemlos aus. Die Milch kann man gekühlt zwei/drei Tage aufheben, ich glaube auch einfrieren ( das weiß ich nicht mehr genau), auf jeden Fall hat mein Mann auf diese Weise erstens eine Nachtmahlzeit übernehmen können, was sehr zur Erholung der Mutter beiträgt und zweitens bin ich schon wenige Wochen nach der Entbindung wieder unterwegs gewesen. Die Milchpumpe habe ich mitgenommen und so direkt wieder einen neuen Vorrat anlegen können, vorausgesetzt ein Kühlschrank ist in erreichbarer Nähe.
Die Karte mit dem „A“ bleibt dann natürlich am armen Ehemann hängen, aber mir hat ein freier Tag ab und zu sehr gut getan. Alles Gute für die Entbindung und viel Spaß mit deinem Baby

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Re: Distanzreitende Mamas (oder auch Papas) hier?

Okt 2018 17 17:07

Beitragvon Rennsemmel » Mittwoch 17. Oktober 2018, 17:07

Mein Sohn hat keine Flasche akzeptiert. So hatte ich ihn immer dabei. In der ersten Saison bin ich selbst nicht gestartet, sondern habe mit ihm an Bord nur getrosst, in der zweiten Saison bin ich wieder gestartet, hatte Mann und Kind allerdings dabei.

Bei theleakyboob (google) gibts nen Artikel darüber, wann man nach neuesten Erkenntnissen am besten die zusätzliche Flasche bei Stillkindern einführt, damit sie die problemlos akzeptieren.
Ich hab den leider erst gelesen, als mein Sohn schon 4 Jahre alt war :P
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wer den Weg kennt, braucht kein schnelles Pferd.

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Re: Distanzreitende Mamas (oder auch Papas) hier?

Okt 2018 17 22:03

Beitragvon Anjuli » Mittwoch 17. Oktober 2018, 22:03

Senni und auch Inara waren beide ab der 6. Woche schon dabei. Ich habe eh gestillt, da war das gut so. Ich war dann Trosser. Das erste mal selbst gestartet bin ich, da war Inara dächte 9 Monate u Sennik 6 Monate. Sie sind mir dann zum stillen gereicht worden in der Pause:)
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Re: Distanzreitende Mamas (oder auch Papas) hier?

Okt 2018 18 03:16

Beitragvon miriam8607 » Donnerstag 18. Oktober 2018, 03:16

Ich bin bei der großen (jetzt 2) nach 6 Monaten den ersten Ritt geritten. Abpumpen war bei mir nie so effektiv, aber Madame war so verfressen, die hat auch Pulvermilch getrunken ohne mit der Wimper zu zucken. Ich hatte abends dann zwar echt Druck auf der Leitung, aber wenn das Stillen generell wenig störanfällig ist, dann kann man sowas mal machen. Zu allen weiteren Ritten mussten Kind, Mann und Trage (unsere Manduca hat richtig Betriebsstd runter) dann immer mit, auch wenn mein Mann sich besseres vorstellen kann. Dafür kann er mich auch mal nen langes Wochenende mit den Zwergen allein lassen.
Hab dann auch in den Pausen gestillt, hat alles immer recht gut geklappt.

Nummer 2 (jetzt 3 Wochen) ist ganz anders beim Stillen, da muss ich dann mal sehen was da geht.

Generell finde ich Distanzreiten ziemlich Kinder-/Mama-geeignet, mach dir keine Sorgen, das kann man kombinieren. Je nachdem wen du sonst so im engeren Umkreis hast (Omas oder Tanten oder beste Freundin von dir) kann man bestimmt auch einen Papa-Ersatz mit zum Ritt nehmen

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Re: Distanzreitende Mamas (oder auch Papas) hier?

Okt 2018 18 22:06

Beitragvon Miss Peng » Donnerstag 18. Oktober 2018, 22:06

Dank Dir, es beruhigt mich total, nicht alleine mit dem Gedanken - wann kann es wieder los gehen ?! - schwanger gewesen zu sein! So viel zum Thema Nestbau..
Nach der Geburt meines ersten Kindes vergingen 4 Monate bis zu einem Start auf einem EFR. Beim zweiten Kind waren es 6 Wochen bis zum 1. EFR und nach 3 Monaten hat mein Pengpony uns über einen MTR von 80 km gebracht.
Ich habe beide Kinder in den ersten 6 Monaten voll gestillt. Mein Liebster hat mit der ganzen Pferdegeschichte nicht viel am Hut, aber da ihm offnsichtlich viel an meinem Seelenwohl liegt, hat er mich immer begleitet und ist mit den Minis in die Pausen gekommen. Dort hat er das PengPony versorgt und ich habe gestillt.
Meine Sorge über schiefe Blicke und Kritik wurde mir schnell genommen. Ich habe viele Frauen unter den Distanzreiterinnen getroffen, die das Kind ähnlich oder genau so geschaukelt haben :D

Unser "Großer" ist mittlerweile 3 Jahre alt und schreit Freudestrahlend : URLAUB!!! Wenn er eine Ansammlung von Pferdeanhängern entdeckt <3

Alles Gute für Dich!

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Re: Distanzreitende Mamas (oder auch Papas) hier?

Okt 2018 18 22:24

Beitragvon miriam8607 » Donnerstag 18. Oktober 2018, 22:24

Schiefe Blicke gibts nur aus dem familiären Umfeld, wenn besorgte (Ur-)Großeltern nicht verstehen, dass Campen im Pferdeanhänger voll super für die Zwerge ist ;-)

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Re: Distanzreitende Mamas (oder auch Papas) hier?

Okt 2018 19 09:23

Beitragvon Lollypop » Freitag 19. Oktober 2018, 09:23

Ich denke auch, es gibt doch nix besseres für Kinder egal wie alt sie sind als mit glücklicher Mama (und Papa) ein Wochenende mit Tieren und viiiel frischer Luft zu verbringen. Fernab von TV und ko. :-)außerdem kann man so bei den Sprösslingen eher den Pferde/Distanzvirus setzen. :-) Lg Jule

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Re: Distanzreitende Mamas (oder auch Papas) hier?

Okt 2018 19 09:57

Beitragvon Parje » Freitag 19. Oktober 2018, 09:57

Meine 3 Kids (fast 12,10 und 7) gehen auch unendlich gern mit auf die Ritte. Das campen mit uns und den Tieren. Das gemütliche Beisammensein...
Das "gebraucht werden" beim Karte lesen, wenn es zum nächsten Trosspunkt mit Papa geht...
All das ist halt auch immer ein bißchen Abenteuer.
Am allermeisten aber freuen sich die drei jedes Jahr auf die Heide und singen schon immer Wochen vorher das Lied mit den kleinen Wölfen :-D

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Re: Distanzreitende Mamas (oder auch Papas) hier?

Okt 2018 19 12:06

Beitragvon quintral » Freitag 19. Oktober 2018, 12:06

Meine beiden Töchter sind bald nach der Geburt wieder gestartet. Die eine nach 6 Monaten, die andere nach 9 Wochen. Beide Babys wurden gestillt und waren auch auf den Ritten dabei. Für das 9 Wochen Baby hatten wir gefrorene Muttermilch in der Kühlbox dabei. In den Pausen wurde gestillt.Wichtig finde ich das die Aufgaben der Trosser klar verteilt sind. Also wer für das Baby und wer für das Pferd zuständig ist. Dann klappt das schon.In der warmen Jahreszeit wird gecampt wobei Baby dann warm eingepackt in Mamas Arm schläft. In der kälteren Phase gibt es ein Hotelzimmer für Eltern und Baby. Bei guter Organisation gar kein Problem.

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Re: Distanzreitende Mamas (oder auch Papas) hier?

Okt 2018 19 15:43

Beitragvon salatblatt » Freitag 19. Oktober 2018, 15:43

Hallo ihr Lieben und Danke für die Antworten, das macht ja schon Mut. :)

Ich gehe aber eher davon aus, dass ich den Papa mit Kind zu Hause lassen werde, da er bisher wenig Lust hatte uns komplett auf die langen Touren zu begleiten. Ob und wie das praktikabel ist wird sich zeigen.

Ansonsten starten wir eben ein Jahr später wieder, bis dahin sollte das ja auch möglich sein.

Mein Mann spielte bisher Baseball in der 1. Bundesliga, d. h. er ist 6 Monate im Jahr fast jedes Wochenende durch Deutschland getourt. Das häbgt er auch erstmal an den Nagel und freut sich komplett auf den Nachwuchs.

Aber als wir den Kinderwagen gekauft haben meinte er: "Der muss auch in das kleine Auto passen, wenn du dann mit dem Pferd und dem großen Auto unterwegs bist muss ich den ja auch in das kleine Auto kriegen." :D

Naja, vielleicht wächst die Lust auf Distanzritte ja noch. Nächstes Jahr startet eventuell eine Freundin mit meinem Pferd auf ein paar kürzeren Strecken, ihr Pferd ist noch zu jung. Und als Trosser sollte das problemlos möglich sein denke ich.

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Re: Distanzreitende Mamas (oder auch Papas) hier?

Okt 2018 22 06:53

Beitragvon francis » Montag 22. Oktober 2018, 06:53

Ich bin nach gut nem Jahr wieder den ersten Distanzritt gegangen, dann allerdings gleich 3 Tage. Bei mir hat abpumpen super geklappt, mit elektrischer Pumpe, Kind hat pünktlich zu meinem Arbeitsbeginn nach dem 7. Monat auch die Flasche genommen.

Dabei war die Kleine zum ersten Mal mit 2 Monaten, da hbaen wir dann allerdings indoor geschlafen.
Weniger denken, mehr reiten :!:

Es reitet sich besser auf Pferden mit passenden Hufen als auf Prinzipien. (frei nach W.B.)

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Re: Distanzreitende Mamas (oder auch Papas) hier?

Mär 2019 04 18:14

Beitragvon Indie » Montag 4. März 2019, 18:14

Ich bin froh, dass das mit den Kindern scheinbar problemlos geht bei euch. Ich bin gespannt, wie es dieses Jahr wird. Zwerg sollte eigentlich bei der Oma bleiben, aber nun sind die an dem WE gar nicht da, also kommt er mit. Es ist ja auch für mich komplett neu, deswegen habe ich erst mal Zimmer gebucht und beim nächsten Mal schlafen wir dann vlt in unserem Auto:D

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Re: Distanzreitende Mamas (oder auch Papas) hier?

Mär 2019 04 22:40

Beitragvon Beta » Montag 4. März 2019, 22:40

Wie alt ist Dein Zwerg, Indie?
Salatblatt, ist Deine Tochter inzwischen auf der Welt?

Ich habe im Januar unseren Sohn zur Welt gebracht. Der erste Ritt bzw. Fahrt ist in etwas mehr als drei Wochen. Da ist mein Kleiner dann 2,5 Monate alt. Ich habe direkt 102 km am Samstag und nochmal 40 km am Sonntag genannt. Ich hoffe, dass das alles dann so hinhaut, dass ich immer in den Pausen stille und mein Mann ansonsten kein unglückliches Baby hat und nicht an die Strecke kommen muss. Dafür habe ich dann meine Trosserin, die beim Pony im Anhänger übernachten wird. Sicher wird es anstrengend, nicht zuletzt auch die Anfahrt von 300 km. Aber ich bin zuversichtlich. Ich habe uns ein Hotelzimmer mit schönem Frühstücksbüffet gebucht. Hoffentlich spielt das Wetter insgesamt mit. Meine Tochter wird vermutlich einige Kilometer mit mir auf der Kutsche fahren. Sie ist eifrig und unermüdlich im Training dabei.
Meine Tochter ist 2,5 Jahre und im August geboren worden. Da bin ich in dem ganzen Jahr nicht gestartet, erst dann im April wieder, wo sie schon über 7 Monate war. Da waren wir aber auch ziemlich aus dem Training raus. Diesmal habe ich noch bis in den 6. Monat rein an Distanzfahrten teilgenommen. Und dann kam eh die Winterpause. Das mit dem Winterbaby scheint uns von der Planung her gut gelungen zu sein ;) allerdings hatte ich auch wieder eine wirklich gut tragbare Schwangerschaft.
Gøre livet til festen,
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Re: Distanzreitende Mamas (oder auch Papas) hier?

Mär 2019 05 09:42

Beitragvon Fea » Dienstag 5. März 2019, 09:42

Was für ein toller, Mutmach Fred! Wir erwarten unseren ersten Nachwuchs am 20. Juni und tatsächlich bin ich STÄNDIG am rechnen und überlegen wie ich wann wohl wieder auf's Pferd kann um mich und Pony fit für die Kabardinerdistanz am 14.9. zu bekommen. Natürlich hängt dass auch ganz start davon ab wie lange ich noch weiter Reiten kann und wie die Geburt so läuft. Bis Ende des Jahres war ich noch gut und viel in allen Gangarten unterwegs, dann schlug hier in Berchtesgaden aber das Schneechaos zu und die Wege/Straßen/Reitplatz waren wochenlang garnicht benutzbar. Seit zwei Wochen geht's wieder einigermasen und Pferd schein mein wachsendes Gewicht noch gut zu ertragen. Gallopieren möchte ich nicht mehr da Pony da gerade nach Pause und im Frühling zu lustigen Buckeleien neigt und ich doch langsam schwerfälliger werde. Auch merke ich dass ich wenn ich viel Stallarbeit habe keine größeren Geländerunden mehr packe ohne für den Rest des Tages wirklich Toast zu sein. Gut ist dass der Großteil des Trainings hier eh im Schritt am Berg statt findet und das wird wohl noch eine Weile gehen. Danach hoffe ich dass meine Reitbeteiligung das mit dem Abi nicht soooo ernst nimmt und auch mal länger raus geht und ich meinen Freund zum regelmäsigen Joggen mit Pferd bewegen kann:) Stillen möchte ich auch und hoffe dass das schnell und gut klappt. Zum Glück kann ich ein paar meiner längeren Runden so legen dass ich praktisch am Gartenzaun vorbei reiten kann. So kann ich dann das Stillen in den Rittpausen auch schon üben. Ich freu mich auf jeden Fall wahnsinnig, auf's Baby, auf's Körper wieder für mich selber haben, darauf das Kind draußen und mit Gleichgesinnten groß zu ziehen und natürlich auf den Transgermania Ritt mit den Zwergen gell Miriam!