"Fahren lernen" mit Kind

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"Fahren lernen" mit Kind

Mär 2019 12 12:09

Beitragvon BBrownie » Dienstag 12. März 2019, 12:09

...so ganz zu Ende gedacht hab ich das alles noch nicht, aber bekanntlich wird einem hier ja direkt gesagt, was nicht geht. :mrgreen:

Mein Sohn, 7 Jahre, ist mit Pferden aufgewachsen und "braucht" diese in seinem Leben - gleiches gilt für mich.

Nur reiten an sich mag mein Kind nicht besonders, er sieht keinen Sinn darin, dem Pferd am Kopf herumzuziehen und ihm die Füße in den Bauch zu klopfen. Mein Pony ritt er mit Stimme, was wunderbar funktionierte, "normalen Reitunterricht" verweigert er, obwohl ich ihm hundertmal erklärt habe, dass man nicht jedes Pony hauen muss, damit es vorwärts geht. Er hatte da eine Reitstunde vor einem Jahr und seitdem verweigert er. Seit mein Pony tot ist, streunt das Kind durch diverse Pferdeställe auf der Suche nach "seinem" Pferd.

Unser Spanier-Kauf war ja hier nachzulesen, wir stehen nun also momentan ohne Pferd da.

Jetzt ist es so, dass sich das Kind am Stall sozusagen eine Reitbeteiligung an einem Mini-Shetty ergaunert hat. Nur - er reitet es nicht, er führt es herum, erzählt Geschichten, usw. So kann das nicht weitergehen. :biggrin

Das Pony ist gefahren. Ich habe noch nie ein Pony gefahren, finde aber zunehmend Gefallen an dem Gedanken. Wenn ich schon keinen Distanzritt schaffe...vielleicht...naja, ich träume an anderer Stelle weiter.

Jetzt die eigentliche Frage:
Ich würde gerne eine Art "Kutschführerschein" machen. Und am liebsten wäre mir, wenn das in einem Kurs vereinbar wäre, den das Kind mitbesuchen könnte, um die Basics gemeinsam mit mir zu erlernen.

- gibt es sowas?
- habt ihr fahrende Kinder? In welchem Alter?
- wie lange braucht man als totaler Anfänger in etwa, bis man sich mit einem Shetty in die Welt hinaus wagen kann?
- Kosten, in etwa?


Ich beabsichtige aktuell natürlich nicht, das Kind und das Shetty alleine loszuschicken - wobei der nächste Grashalm vermutlich ohnehin bremsen würde. :lol: Ich würde gerne selbst fahren lernen, aber eben mit einem Kind, das dann neben mir sitzt und von jemandem, der Ahnung hat, zumindest sowas wie Anschirren, Leinenführung, Kommandos etc erklärt bekommt. Er wird ja auch älter und kann dann vielleicht mal übernehmen...irgendwann.

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Re: "Fahren lernen" mit Kind

Mär 2019 12 12:14

Beitragvon schwalbe » Dienstag 12. März 2019, 12:14

Am Bodensee gibt es Kurse auch für Kinder und natürlich für Erwachsene. Wenn das räumlich für dich in frage kommt, suche ich die Adresse raus. Es gibt auch Ferienkurse.
Allerdings war ich selbst nie da und kann nichts zur Qualität sagen.

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Re: "Fahren lernen" mit Kind

Mär 2019 12 12:30

Beitragvon Keksi » Dienstag 12. März 2019, 12:30

Rund um München gibt es diverse Fahrställe. Da kann man durchaus mal nachfragen.
Nur der " Kutschen Führerschein" wäre mir zu wenig. Ich hab mich selber erst halbwegs sicher gefühlt nach 8 Tagen fahrkurs mit Prüfung zum FA5.
Herrenchiemsee bietet auch in den oster und herbst Ferien immer Mal Kurse an.
Auf der Homepage von pferdundwagen.de sind Fahrschulen auf gelistet.

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Re: "Fahren lernen" mit Kind

Mär 2019 12 12:42

Beitragvon polldi » Dienstag 12. März 2019, 12:42

Zum Fahrkurs/Fahrabzeichen allgemein:

Habe ich 2015 gemacht. Kostenpunkt: 500€
Übers Fahren hab ich da zuwenig gelernt. Dafür aber viel zur Theorie und noch mehr zu alten Traditionen.
Zur rechtl. Absicherung halte ich das Fahrabzeichen für unabdingbar.
Um mich in die Welt hinaus zu wagen fände ich Fahrstunden in Hülle & Fülle viel zielführender.

Bin auch nur mein Shetty (ein-)gefahren und habe es aufgrund unseres Verkehrs hier direkt wieder drangegeben.
Man sollte auch die Gefahr, in die einen Zwerge bringen können, nicht unterschätzen.
Mein Nervenkostüm war dafür nicht geeignet. Hätte aber auch ausschließlich auf extrem schmalen, nicht einsehbaren kurvigen Straßen fahren können.

Habe eine Bekannte in Hessen zum Fahren besucht, dort konnte man auf Feldwegen 8h ohne eine einzige Straßenquerung oder Menschenkontakt unterwegs sein.
Würde ich also auch von der "Fahrumgebung" abhängig machen.

Aber sonst:
Laß' ihn doch dem Pony Geschichten erzählen. Wenn er Reiten schon zu strange findet, dann ist fahren bzw. ein Fahrkurs ganz sicher nicht das richtige für ihn. Da gehts noch weniger zimperlich zu.

Vom Boden fahren macht aber auch Spaß.
Und irgendwann auf einem Brett dahinter stehend über den Sandplatz schreddern. :biggrin
https://www.youtube.com/watch?v=jufqRLTS6XA


(Ansonsten empfehle ich Deinem Sohnemann einfach mal die Videos von Nina Steigerwald, insbesondere das "Wolfgang-Matten-Hopps-Video :lol: )

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Re: "Fahren lernen" mit Kind

Mär 2019 12 13:26

Beitragvon andrea hassel » Dienstag 12. März 2019, 13:26

BBrownie hat geschrieben:..

Jetzt ist es so, dass sich das Kind am Stall sozusagen eine Reitbeteiligung an einem Mini-Shetty ergaunert hat. Nur - er reitet es nicht, er führt es herum, erzählt Geschichten, usw. So kann das nicht weitergehen. :biggrin
.



Warum nicht? Wenn es das ist, was er möchte...
Angekommen ist angekommen ... :biggrin

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Re: "Fahren lernen" mit Kind

Mär 2019 12 13:35

Beitragvon BBrownie » Dienstag 12. März 2019, 13:35

:mrgreen: Weil mir langweilig ist.

Ich brauche irgendwas zu tun, und immer nur spazieren gehen mit dem Pony ist langfristig nicht erfüllend. Ich muss irgendwas "lernen", und mangels Pferd machen sich allerlei seltsame Ideen breit.

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Re: "Fahren lernen" mit Kind

Mär 2019 12 13:38

Beitragvon polldi » Dienstag 12. März 2019, 13:38

Du brauchst ein Reitpferd und Dein Sohn sein Märchenpony - "mehr" nicht ;)

Wie groß/schwer ist denn das Minishetty? Um mal zu rechnen, was er ziehen könnte und ob das überhaupt reicht.

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Re: "Fahren lernen" mit Kind

Mär 2019 12 14:17

Beitragvon andrea hassel » Dienstag 12. März 2019, 14:17

Ich glaube, Du solltest mal schauen, was DU willst. Das darf man auch als Mutter...
Dein Sohn scheint etwas andere Interessen zu haben als Du. Macht eigentlich nix, er sorgt ja scheinbar ganz gut für sich. Vielleicht passt es dann auf einmal für Euch beide.
Angekommen ist angekommen ... :biggrin

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Re: "Fahren lernen" mit Kind

Mär 2019 12 14:29

Beitragvon BBrownie » Dienstag 12. März 2019, 14:29

andrea hassel hat geschrieben:Ich glaube, Du solltest mal schauen, was DU willst. Das darf man auch als Mutter...
Dein Sohn scheint etwas andere Interessen zu haben als Du. Macht eigentlich nix, er sorgt ja scheinbar ganz gut für sich. Vielleicht passt es dann auf einmal für Euch beide.

Das Ding ist hier ganz einfach - Scheidungskind, ich arbeite Vollzeit, der Knirps geht täglich bis 16 Uhr in den Hort.
Das wiederum heißt für uns, wir haben 2 Stunden "Freizeit" am Tag miteinander, wenn man Dinge wie Arzttermine, Haushalt, etc mal weglässt. Das ist nicht besonders viel und der Hauptgrund dafür, warum ich seit Jahren keine "eigene Freizeitplanung" habe.

Für 2 Pferde reicht das Geld als Einsteller nicht, da gibt es nichts zu diskutieren.

Das Thema "Reitpferd" ist aktuell erstmal auf Eis gelegt, wenn hier überhaupt nochmal ein "Großpferd" nachkommt, dann in Form eines Absetzers, aber das ist frühestens in 8 Monaten spruchreif.

Bis dahin würde ich gerne meinen Horizont etwas erweitern, und wenn das Kind schon (noch) freiwillig mit in den Stall fährt, soll er auch was davon haben. Daher die Idee, dass ich fahren lerne und er das ggf. "mit lernt" (spielerisch, klar), so dass da eine Basis für die nächsten Jahre wäre.

Aktuell gestaltet sich das so, dass wir zum Stall fahren, das Shetty - ich glaube, es hat um die 90cm, sehr stämmig und trägt ihn locker-flockig - putzen, betüddeln, etc. Letzte Woche hab ich versucht, die beiden durch einen Pylonen-Gassen-etc-Parcour zu lotsen, im Schritt und Trab, sowas macht er mit Begeisterung.

...und für mich ist das letztlich die Möglichkeit, weiter Pferdenasen um mich herum zu haben, und ggf. auch den Kontakt zu meinem Einsteller-Stall nicht abreißen zu lassen.

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Re: "Fahren lernen" mit Kind

Mär 2019 12 15:37

Beitragvon sundance » Dienstag 12. März 2019, 15:37

nimm' mal Kontakt zu Esmee Wetterwachs (Schreibweise???) hier im Forum auf. Sie ist fahrtechnisch qualifiziert (Details habe ich vergessen :oops:). Ob sie ausbildet/Kurse gibt und wenn ja, an wen sich ihr Angebot richtet und zu welchen Konditionen weiss ich nicht. Ist im übrigen auch nicht die Welt von Dir entfernt.

Wenn sie nicht mehr im Forum herumschwirrt, kann ich gerne privat den Kontakt herstellen.

Liebe Grüße auch an Jacki :herz
Es gibt Pferdemenschen und Menschen mit Pferden

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Re: "Fahren lernen" mit Kind

Mär 2019 12 20:38

Beitragvon miriam8607 » Dienstag 12. März 2019, 20:38

Wo kommt ihr denn her? Bei uns im Nachbarort ist ein Stall, die regulär Fahrstd für Kinder geben... Nähe Rahden, NRW/NS-Grenze

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Re: "Fahren lernen" mit Kind

Mär 2019 13 07:40

Beitragvon prinzessin » Mittwoch 13. März 2019, 07:40

Dein Sohn mag es ja unorthodox.
Vielleicht wäre ein Fahrkurs bei Sieltec etwas für euch. Die kümmern sich nicht um Tradition, sondern sind sehr praxisorientiert. Der Kurs verpflichtet auch nicht zum Geschirrkauf....
Ich bin selbst Fahrerin und liebe es. Habe mir mit Absicht kein Reitpony gekauft, sondern Welsh A. Gerade Jungs/ Männer finden Fahren oft toll, weil es auch viel mit Technik zu tun hat ( Vorurteil, ich weiß).
Von wo kommt ihr? Meine Tür steht für Besuch immer offen...
Die ersten 577km sind geschafft !

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Re: "Fahren lernen" mit Kind

Mär 2019 13 07:58

Beitragvon Parje » Mittwoch 13. März 2019, 07:58

Also nur um dir die Bedenken zu nehmen.... :wink:
Wir haben ja (dank Bonnyponny :D ) seit letztem Jahr unser persönliches Familientraumpferd gefunden. :herz
Miracel ist ein Traber mit einem großen Schatz an Lebenserfahrung, vorbildlich erzogen und mit einem liebevollen Charme ausgestattet.

Hauptsächlich wird er gefahren, weil es das ist, was ihm am meisten Spaß macht. Der Jüngste (7 Jahre alt) geht aber auch mit ihm allein spazieren.
Die Mittlere ( 10 Jahre) ist auch nicht so sehr dem reiten zugewandt, liebt ihn aber abgöttisch, tüddelt gern mit ihm rum, macht mal Schrecktraining (wobei es da eigentlich nichts zu üben gibt :lol: ) , mal spazieren gehen und sie fährt ihn auch sehr gern.
Die Älteste (12 Jahre) reitet regelmäßig kleine Runden gemeinsam mit ihrer Freundin und deren Pony aus und machen dabei halt den üblichen Mädchen Pony Quatsch :lol:

Vorher hatten wir ein kleines (manchmal etwas spezielles) Welsh A Pony. Fahren und reiten und tüddeln konnten die Kinder mit dem auch., wenn auch nicht so ganz gefahrenlos wie jetzt mit Miracel. Aber ich habe das reiten so sehr vermisst. Ich reite auch jetzt nicht besonders oft ( meist nur an den Tagen,wenn es für´s fahren echt zu kalt ist) , aber ich KÖNNTE! Und das ist schon echt schön.

Also überleg dir gut, ob es dir tatsächlich genügt, nur zu fahren und zu tüddeln. :wink:

Meine Vorkenntnisse zum fahren waren ein Fahrkurs den ich als Beifahrer bei einer Freundin mit absolviert habe. Irgendwann Anfang 2000.
Die Kinder haben das alles im Echtbetrieb zu Hause übernommen. Allein fahren lasse ich sie aber aus versicherungstechnischen Gründen nicht. Aber könnten würden sie...
Bei uns in der Nähe gibt es so eine kleine Freizeitfahrergruppe. Dort finden auch regelmäßig Kurse statt. Die hätten bestimmt auch nichts gegen die Teilnahme eines Kindes. Ist ja schließlich die Zukunft...

Viel Spaß beim träumen und dann realisieren :D

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Re: "Fahren lernen" mit Kind

Mär 2019 13 08:52

Beitragvon prinzessin » Mittwoch 13. März 2019, 08:52

Also, ich kann nach 5 Jahren sagen, dass ich das Reiten nicht vermisse, mir reicht es "nur" zu fahren. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.
Zuletzt geändert von prinzessin am Mittwoch 13. März 2019, 09:19, insgesamt 1-mal geändert.
Die ersten 577km sind geschafft !

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Re: "Fahren lernen" mit Kind

Mär 2019 13 09:00

Beitragvon kabacochi » Mittwoch 13. März 2019, 09:00

Hallo,
schau mal auf der VFD Seite.
Die VFD macht Fahrkurse auch speziell für Kids. Erwachsne dürfen da auch mit machen.
VFD setzt sehr auf Sicherheit und Praxisbezug und nicht so sehr auf Traditionen.