DFM Thomashofdistanz 2025

Hier treffen sich die Distanzfahrer.

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Kathy71
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Re: DFM Thomashofdistanz 2025

Beitrag von Kathy71

Sigrun hat geschrieben:
Sonntag 17. August 2025, 22:34
Kathy71 hat geschrieben:
Sonntag 17. August 2025, 11:38
Mir würde vorschweben, dass die Fixkosten des Veranstalters (Genehmigung, Dixie-Klo, Zelt, Reithalle, etc.) gleichmäßig auf alle Starter über das Nenngeld verteilt werden, weil alle davon gleichermaßen profitieren. Über das Startgeld könnte man dann die variablen Kosten (z.B. TA) umlegen. Und man könnte in der Ausschreibung auch vermerken, wieviel man vom Nenngeld bei Nichterscheinen zurückbekommt und unter welchen Bedingungen (z.B. Attest des TA). Das wäre transparent und würde vor allem den Veranstaltern bessere Planungssicherheit geben.
Wann willst Du denn entscheiden, wie viel Nenngeld Du von wem erhebst?
Naja, man kann ja schätzen (oder aus Erfahrung wissen) wieviele Starter es ungefähr werden. Dann hat man eine Hausnummer. Muss ja nicht auf den Cent aufgehen.
Ich denke halt, für die kurzen Strecken könnte man ruhig mehr nehmen, die sind ja vom Organisationsaufwand nicht wesentlich geringer als die langen.
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Kathy71
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Re: DFM Thomashofdistanz 2025

Beitrag von Kathy71

DrSabine hat geschrieben:
Sonntag 17. August 2025, 21:26
Ich verstehe diese Diskussion nicht. Sie basiert auf einer Veranstaltung, bei der sage und schreibe FÜNF TÄ anwesend waren, von denen VIER VDD-TÄ waren und DREI eine gemeinsame Entscheidung getroffen haben. MEHR GEHT NICHT. Was soll die Diskussion über mehr VETs bei Distanzritten?!
Wir sind halt vom Thema abgeschweift...
Zumindest meine Aussagen bezogen sich nicht auf die Thomashofdistanz, sondern auf Ritte im allgemeinen. Und ich bin halt schon seit Jahren der Meinung, dass das Nenn-/Startgeld erhöht werden sollte (insbesondere für KDR), eben weil wir alle gerne ausreichend viele, gute, qualifizierte TÄ auf den Ritten hätten. Und grade wenn es A nach B Ritte sind, braucht man eben mehr TÄ und auch mehr Orga (Wasser, Genehmigung, etc.). Und im Sinne des Willens zur Weite wäre es eben auch gut, von den KDRlern im Verhältnis mehr Geld zu nehmen und so die LDRs quer zu finanzieren.
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Re: DFM Thomashofdistanz 2025

Beitrag von araberbirgit

@dr.sabine - es wurde geschrieben, daß man sich überlegen sollte, Teile des Reglements des iSports zu überdenken und ggf zu übernehmen! LDR kann man mit zentralen Vet Gates ausstatten und größere Runden im Kleeblatt machen. Wer immer die gleichen Ritte nennt, kennt die Strecken auch nach ein, zwei Jahren auswendig. Zentrale Vet Gates haben den Vorteil, daß bereits das Paddock auf das Pferd wartet und alle nötigen DInge sofort griffbereit sind - für das Pferd in dem Moment ein "bekannter Ort/Umfeld" . Wasser ist dort kein Problem und bereits genügend für alle vorhanden (also auch für trosslose). Auch ist es leichter bei einem zentralen Vet Gate dann aufzuhören - das Verladen und eine Fahrt (die manche Pferde vielleicht auch wegen Trennung von der Gruppe) nicht so toll finden, bleibt erspart. Wenn ein trossloser Reiter unterwegs ist, muss er nicht warten, bis ggf die Rückfahrt organisiert und durchgeführt werden kann. Wenn z.B. ein lahmes Pferd oder ein Pferd mit Methabolik verladen und gefahren werden muss, kann es sich in dem Moment bestimmt nicht entspannen (das weiß man, wenn man mal mit einem Pferd im Anhänger mitgefahren ist). Dann wäre für mich das Ausscheiden mit anschließendem Verladen auch nicht tierschutzgerecht/tierwohlgerecht - wozu brauchen wir dann eine Transportfreigabe? Der Transport in eine Klinik oder Tierarzt ist eine andere "angeordnete" Situation. Auch Transport/Verladeunfälle können bei LDR mit frühem Ausscheiden an dezentralen Vet Gates nicht ausgeschlossen werden. Sicher bleibt es doch frei auch Ritte mit dezentralem Vet Gate zu veranstalten und wer mag, kann dort ja starten ....sollte sich aber überlegen, ob das ohne eigenen Trosser wirklich möglich/tiergerecht ist und bei welcher Veranstaltung er seinem Pferd bessere Voraussetzungen bieten kann.
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veronika
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Re: DFM Thomashofdistanz 2025

Beitrag von veronika

Ist unser Sport nicht gerade so schön, weil er unterschiedliche Ritte und Möglichkeiten bietet?

Ich persönlich reite Kringel und große Runden- bevorzuge aber definitiv die großen Runden. Die Pferde kommen viel gleichmäßiger und ruhiger ins Laufen. Sind die schnelleren Weg langsameren hinter einem , bleiben sie das auch. Viel mehr Ruhe und weniger Überholen. Die kürzeren Strecken gehen teils gegenläufig oder reiten einen kürzeren Weg ins Ziel, das man die sich nicht gegenseitig vor der Nase hat

Klar aufwendiger und mit Tross besser, aber auch ohne möglich.
Die Veranstalter sind super bemüht, man kann eigentlich immer was mitgeben. Auch die Teilnehmer untereinander/ Tross dazu sind entspannter und hilfsbereiter. Ich mag die Stimmung.

Zur Transportfreigabe- ist die nicht in erster Linie eine Freigabe das Pferd aus dem Dunstkreis der Tierärzte zu nehmen und auf den teils mehrere Stunden dauernden Heimweg zu bringen?

Als ich unterwegs plötzlich ein lahmendes Pferd hatte, war für mich der Transport die schonende Lösung.
Bei einem Transport von der Pause außerhalb ins Ziel geht es meistens nur um 20-30 min Fahrt und nicht um mehrere Stunden. Ich habe in dem Zusammenhang noch kein Problem für das Pferd erlebt.

Ein Pferd, welches sich gut verladen lässt hilft auf jeder Veranstaltung und muss geübt sein. Hier ist es natürlich noch wichtiger
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Alessia
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Re: DFM Thomashofdistanz 2025

Beitrag von Alessia

Ich bin ehrlich, ich fand den "Shitstorm" berechtigt und wer noch das Pferd bei der Transportfreigabe gesehen hat und immer noch der Meinung ist, so sehen Sieger aus, der hat den Sport nicht verstanden! Ich war wirklich mehr als entsetzt, auch dass dieses Pferd immer und immer wieder durchgewunken wurde, sowas hab ich in all den Jahren nicht erlebt. Und käme das Video aus anderen Ländern, da wäre das Geschrei aber groß gewesen!

BTW bestärkt mich dieser "Vorfall" in meinem seit Jahren praktizierten Handeln, mir unsere Ritte auch nach den dortigen TA auszuwählen, lieber zu kompetent als "sowas"!
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Re: DFM Thomashofdistanz 2025

Beitrag von Parje

DrSabine hat geschrieben:
Sonntag 17. August 2025, 21:26
Ich verstehe diese Diskussion nicht. Sie basiert auf einer Veranstaltung, bei der sage und schreibe FÜNF TÄ anwesend waren, von denen VIER VDD-TÄ waren und DREI eine gemeinsame Entscheidung getroffen haben. MEHR GEHT NICHT. Was soll die Diskussion über mehr VETs bei Distanzritten?!

Und der Marathon Vergleich, sorry, hinkt gewaltig. Da starten in der Regel mehr als 30 Leute, bzw. die Veranstaltungen, bei denen nur wenige TN starten sind oft kostenlos (Spendenschwein) oder spottbillig. Da gibt es dann eben keine Verpflegung und keine Sanis und die Strecke wurde nicht abgesperrt. Und trotzdem werden sie "offiziell" anerkannt, z.B. vom 100-Marathon-Club. Alle wissen, worauf sie sich einlassen. So ist es beim Distanzreiten auch. Das TA-Urteil darf gerne auch als Aufforderung zum Aufgeben/Zurückziehen genommen werden. So war es auch beim Thomashof, wo zumindest eine Reiterin nach Gang B nach der ersten Runde aufgegeben hat, zum Wohle des Pferdes.

Ich möchte bitte keine weitere Angleichung ans internationale Reglement. Das hat uns solche Scherze wie ADMR-konforme Behandlungen/Fütterung eingebracht, vorher war national "nur Wasser" als Pflegemittel erlaubt. Die nationalen Vetgates sind oftmals ein organisatorisches Chaos, dann lieber längere Pausen. Und das internationale Kringelreiten hat sich fast überall durchgesetzt. Reiten ist der Wille ins Weite? Schön wärs. Auf den meisten Distanzveranstaltungen ist das Reiten der Wille, immer wieder zum Startort zurückzukehren und das Pferd von einem erneuten Restart überzeugen zu müssen.

Wenn die internationalen Vorschriften (über 300 Seiten Reglement!) zur nationalen Vorschrift werden sollten, veranstalte ich nicht mehr.
Danke Sabine.... Vor allem deinen ersten Absatz, denke ich hier lesend schon eine ganze Weile.

Was ich viel wichtiger fände als diese ganzen Diskussionen, wäre langsam ein Statement vom Verein dazu.
Ja, ich weiß das sich die Beiräte und das Präsidium bereits die Köpfe heiß denken. Wichtig fände ich aber ein offizielles Wort. Muss ja gar nichts wildes sein. Einfach die gerade vorliegenden Fakten (Christina Böker hat bzw möchte ihren verliehenen Meistertitel zurückgeben. Das Präsidium und die Beiräte befassen sich mit der Situation wie insgesamt damit verfahren wird. Und fertig) würden reichen. Gar nichts zu schreiben, ist glaube ich gerade einfach absolut nicht gut. Und das empfinde nicht nur ich so sondern so einige Vereinsmitglieder mit denen ich mich bislang ausgetauscht habe.
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Re: DFM Thomashofdistanz 2025

Beitrag von Chica

ja, Parje, so sehe ich das auch
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Re: DFM Thomashofdistanz 2025

Beitrag von andrea hassel

Die Stellungnahme des Präsidiums ist jetzt auf VDD-Aktuell zu finden. Klar und sachlich.
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Re: DFM Thomashofdistanz 2025

Beitrag von Kathy71

Vielleicht mag ja der Admin hier den Thread mal abtrennen und unter einem neuen Thema in den internen Bereich dieses Forums verschieben.
Ich denke, Diskussionsbedarf ist (auch zu der Einlassung des Präsidiums) noch da, aber das gehört nicht im öffentlichen Bereich diskutiert. Und es gehört ja auch nicht zum ursprünglichen Topic.
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Re: DFM Thomashofdistanz 2025

Beitrag von Parje

andrea hassel hat geschrieben:
Mittwoch 20. August 2025, 09:05
Die Stellungnahme des Präsidiums ist jetzt auf VDD-Aktuell zu finden. Klar und sachlich.
Und jetzt sogar die Bekanntgabe der neuen deutschen Meisterinnen und der Platzierten.

Sehr schön.... :)
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Re: DFM Thomashofdistanz 2025

Beitrag von Bonnypony

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Re: DFM Thomashofdistanz 2025

Beitrag von Hakumi

Warum müssen Fahrer eigentlich, im Gegensatz zu den Reitern, nicht die 160 km bewältigen?
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Re: DFM Thomashofdistanz 2025

Beitrag von Shettymanager

Weil sich da kaum wer findet ;-)
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Re: DFM Thomashofdistanz 2025

Beitrag von Kathy71

Seh ich das richtig, dass bei den Großpferden nur 2 Starter angetreten sind?
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Re: DFM Thomashofdistanz 2025

Beitrag von Shettymanager

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