EORTH

Alles zu Zähnen, Gebiss.
Behandlung und Korrektur.
Lorettchen
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Re: EORTH

Mai 2018 25 15:37

Beitragvon Lorettchen » Freitag 25. Mai 2018, 15:37

Hallo Sundance, wir hatten neulich mal sehr netten Kontakt wegen Sattelkauf. Ich habe gerade letzte Woche bei uns an der Uni als Gastdozenten Donato Tino gehört, ein Pferdezahnpflegefachmann und Hufbearbeiter erster Güte. Es gibt wohl viele neue Erkenntnisse, aber man weiß längst noch nicht alles über die Erkrankung. Donato hat aber schon EORTH Pferde behandelt und an gute Zahnkliniken weiter vermittelt. Röntgten ist wirklich unbedingt nötig für die Diagnose und nicht schlimm! Donato hat hier im Stall (fürs Pferd neue Umgebung, fremder Stall) im Beisein von etlichen Studenten ein Pferd problemlos selbst geröntgt ohne jede Aufregung und mit ganz sachte angepasster Sedierung, nachdem es erst ohne probiert wurde. Völlig unaufgeregt. Neben den Alternativen zum Zahnziehen (unablässlich, wenn es zu krassen Wurzelwucherungen kommt; wir hatten etliche Präparate selbst in die Hand nehmen können - und: es wächst langsam, die Pferde zeigen sehr lange kaum Veränderungen, während die Wurzel schon massiv wuchert und irgendwann dann durchs Zahnfleisch bricht....) wie Heilpilze (Nutzen unbestimmt) wies er natürlich auch auf den verdeckten Selenüberschuss bei gleichzeitigem Mangel im BB hin - und dass die Gabe von Eisen (nett verdeckt in den typischen roten Salzlecksteinen zu finden) dies fördere. Daraufhin haben etliche Pferdebesitzer hier ihre Lecksteine in speziell eisenfreie ausgetauscht. Leider ist mir nicht mehr alles im Kopf geblieben, was Donato und seine Frau Katja dazu erzählt haben, da es in dem Kurs ja um noch viel mehr ging und auch Praxis beinhaltete. Aber beide sind einfach sehr sehr nette und engagierte Menschen, vl lohnt es sich, diese einmal zu kontaktieren? Viele Grüße!

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Re: EORTH

Mai 2018 25 15:55

Beitragvon sundance » Freitag 25. Mai 2018, 15:55

Kontakt? Kann mich gar nicht erinnern....... :oops: edit: oh doch, jetzt weiss ich es wieder (bzw. habe die Sufu genutzt)....... Du hast im Forum Fragen bzgl. Sattelpassform etc.pp. gepostet. Ging u.a. auch um ROC. Hilfe, mein Gedächtnis.........

Zum eigentlichen Thema: meine Zahn-TA (= speziell ausgebildet, war 5 Jahre in der Augsburger Zahnklinik + macht nüscht anderes als Zähne; ich schätze sie SEHR!) ist bei der jährlichen IGFP-Tagung dabei und erhofft sich, dass es dieses Jahr wieder aktuelle News zum Thema EORTH gibt.

Vor dem Röntgen hätte ich nun weniger Bedenken; die möglichen Folgen bei positivem Ergebnis schrecken mich schon eher.

D Selen-Info hatte ich ja schon. Neu ist für mich jedoch nun die Info bzgl. Eisen. DAS ist mal echt interessant!!!! Und könnte in unserem Fall ein echtes Thema sein.

Ich "google" mal nach Do.Ti. Danke für den Tipp.

VG
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Re: EORTH

Mai 2018 26 10:15

Beitragvon Indira Kim » Samstag 26. Mai 2018, 10:15

@ Lorettchen
Donato Tino finde ich „nur“ als Hufbearbeiter, nicht als Zahnfachmann und er röntgt selbst?? Ohne Tierarzt??

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Re: EORTH

Jul 2018 14 09:14

Beitragvon Chief » Samstag 14. Juli 2018, 09:14

Hallo,

ich melde mich einmal mit einem neuen Stand zu Chiefs EOTRH.
Er hatte die Diagnose ungefähr vor 5 Jahren und ist jetzt 26 Jahre alt. Vorgestern war die Zahnärztin da.
Sie hat geröngt und ein paar kleinere Haken weggemacht. Auf den ersten Blick meinte sie, sehe es gut aus, keine wirkliche Veränderung zu letztem Jahr Februar, da war das letzte Bild. Sie will noch mal in der Praxis genau vergleichen.

Wir haben immer nur Vorderzähne gekürzt, regelmäßig geröngt und sonst nichts gemacht. Also ich finde, dass gibt Hoffnung für manch anderen der die Krankheit hat.

Liebe Grüße
Nina

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Re: EORTH

Okt 2018 14 18:13

Beitragvon verdi » Sonntag 14. Oktober 2018, 18:13

So, hier auch - EOTRH

Pferd: VA Wallach, JG 95, also 23. Bei mir seit 7 Jahren als Beistellpferd, seit Jahren nicht mehr geritten.
Haltung: Offenstall. Weide, Stall, Unterstand, Paddock - immer alles frei zugänglich. Bzw. im Winter Weide zu. Stand bis vergangenen Frühling für 2 x länger extern ausschliesslich auf mehr oder weniger grossen Weideflächen, Unterstand nur teilweise vorhanden, zwar mit z.T. Bäumen und Waldstücken, trotzdem eher sehr robuste Robusthaltung.
Heu ad libitum, 2x täglich Luzernecobs / Quetschhafer-Pampe
Wasser aus grossem Tränkeeimer
Salzleckstein - nur Salz, sprich keine Mineralzusätze
Steht seit etwa 1.5 Jahren mit dem gleichen Pferdekumpel (nicht mein Pferd), der etwas "anders" ist in Sachen Sozialverhalten und -kompetenz. Die Konstellation ist sicher suboptimal, da für mein Pferd nicht ganz stressfrei, das wird über den Winter aber noch so bleiben. Bin auf Reitpferdsuche, aber noch nicht fündig geworden.

In den vergangenen 2 Jahren waren die Zähne immer mal wieder ein Thema bei den (halb-) jährlichen Kontrollen. Alters- (und veranlagungsbedingt) bildeten sich Zwischenräume zwischen den unteren Backenzähnen, als Folge davon Futteransammlungen in den Lücken, daraus Entzündungen, der ein oder andere Zahn wurde etwas locker = noch mehr Futter in den Lücken = noch mehr Entzündung = noch mehr "Wackel" usw usf.

Im Abstand von ein paar Monaten musste je ein Backenzahn links und rechts entfernt werden, ich spüle morgens und abends den Mund mit einer Handspritze aus dem Gartenbedarf aus (hat den benötigten Wasserdruck und ist dank Verlängerungsschlauch mit kleinem Durchmesser sehr handlich bzw. eher "mundlich"), das hat das Problem mit den verkeilten Futterresten entscheidend verbessert. Die Zähne sind trotzdem nicht mehr bombenfest, aber die Zwischenräume bleiben sauber und die Entzündungen sind weg.

Das Problem starker Zahnstein blieb. Sehr deutlich auch an den beiden unteren Hakenzähnen. Im Frühjahr wurde mein Versuch den Zahnstein mittels kleiner Zange zu "sprengen", mit deutlichem AUA quittiert. Kontrolle durch den Zahnarzt zeigte, Zahn muss raus, da Wurzel stark entzündet. Raus kam dann ein Zahn mit Wurzelresten, sprich die Wurzel war bereits deutlich zersetzt und es war nicht mehr viel davon übrig.

In den letzten Tagen hatte ich stark das Gefühl, dass das Hoppa wieder akute Zahnschmerzen hatte, Kotwasser, sehr fasriger Mist, nicht wirklich gut drauf, ich meinte vorne, oben links einen "Knubbel" gesichtet zu haben. Zwei Tage später, sprich am Freitagabend wurde dann ein Schneidezahn gezogen - der äusserste oben links. Der Zahn wurde Mitte Juni bereits durch Kürzung entlastet, da wacklig und empfindlich.
Der Zahnarzt hoffe erst auf einen Abszess, bei näherer Untersuchen war dann aber klar, dass die Verdickung im Zahnfleisch kein Eiterherd war, sondern die typische Knollenbildung um die Wurzel des Zahnes.

Röntgenbilder wurden übrigens nicht erstellt, es ist offensichtlich, dass das Pferd EOTRH hat. Vorgehen: regelmässige Kontrollen, Zähne weiterhin entlasten, Pferd beobachten und bei Bedarf weiter ziehen.

Meine Frage an Euch jetzt: habt ihr konkrete Erfahrungswerte womit die Krankheit etwas gebremst werden kann?
Blutegel? Vitalpilze? Zähneputzen? (Ich spüle übrigens mit Myrrhetinktur, scheint geschmacklich auch ganz ok zu sein :-) )
Kann ich sonst etwas zufüttern?
Ich wollte die Tage eh bei Iwest einen Eimer Magnolythe bestellen, das habe ich immer mal wieder zugefüttert.

Bezüglich der Zufütterung von x Ergänzungsstoffen bin ich mittlerweile sehr nachdenklich, skeptisch und ja, auch unsicher geworden. Je ausgeklügelter die Forschungsmöglichkeiten werden, desto überholter werden die jeweiligen Kenntnisse und das gemeint aktuelle Wissen. Mit der ganzen Zufütterung greifen wir in ein derart fragiles System ein, immer in der Meinung, wir würden es verbessern. Ist bei den Zweibeinern nicht anders, was gestern als supergesund empfohlen wurde, wird heute von der WHO plötzlich als gesundheitsgefährend eingestuft. Wir meinen zu wissen, aber die Systeme sind halt doch sehr komplex...

Vielen Dank für Euern Input.

Liebe und etwas rat- bzw. hilflose Grüsse
verdi

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Re: EORTH

Okt 2018 14 20:04

Beitragvon polldi » Sonntag 14. Oktober 2018, 20:04

Alle Zufütterei ist letztlich nicht hilfreich.

Röntgen würde ich dennoch, da erkrankte schmerzhafte Zahnwurzeln da sein können, auch wenn optisch von außen noch nichts erkennbar ist.

Diastema resultierten bei meinen Ponys aus der Behandlung des Pferdzahnarztes.
Ich hielt ihn für sehr gut.
Besuch beim Zahnspezialisten in der Klinik und danach anderem ZA zu Hause zeigte aber ganz klar, war vom lieben und netten bisherigen ZA verursacht :cry:

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verdi
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Re: EORTH

Okt 2018 14 22:48

Beitragvon verdi » Sonntag 14. Oktober 2018, 22:48

Danke polldi, auch wenn's eher ein ernüchterndes Fazit ist.

Was würdest Du machen, wenn die Röntgenbilder zeigen, dass weitere Zähne betroffen sind? (Prophylaktisch) ziehen?

DAS scheint der grosse "Knackpunkt" zu sein. Es gibt Zahnärzte die sagen, es wird erst gezogen wenn ein Zahn Probleme, Schmerzen und Leiden verursacht - weil, weg ist weg, und die andere Fraktion sagt sie ziehen lieber früh alles um Problemen vorzubeugen. Ich habe mich mittlerweile durch viele Beiträge aus beiden Lagern gelesen, kann die Frage für mich aber nicht abschliessend beantworten. Ist auch nicht abhängig von mir, sondern vom Pferd. Aber ich muss ganz ehrlich zugeben, dass die Hemmschwelle, ihm alle (oberen?) Schneidezähne ziehen zu lassen, riesig ist. Und ja, ich weiss, es gibt viele Berichte, welche bestätigen, dass viele Pferde nach diesem radikalen Eingriff, total aufgeblüht sind.

Seit das Pferd bei mir ist, werden die Behandlungen und Kontrollen nur von Tierärzten durchgeführt (erst jahrelang der eine, seit etwa 2 Jahren umständehalber durch einen anderen), welche sich vor Jahren auf das Gebiet Pferdezahnheilkunde spezialisiert haben und dort auch ständig weiterbilden. Der jetzige Zahnarzt hat auch eine gute Klinik als "Homebase", ich schätze ihn als kompetenten Fachmann ein. Aber ja, jeder Fachmann kann sich auch mal irren und einen Fehler machen. Ich werde das nächste Mal das Thema röntgen (nochmals) ansprechen.

liebe Grüsse
verdi

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Re: EORTH

Okt 2018 14 23:20

Beitragvon Rennsemmel » Sonntag 14. Oktober 2018, 23:20

vimpy hat seit Anfang Juli keine schneidezähne mehr.

Für mich gab es keinen Sinn, abzuwarten.
Worauf sollte man warten? Darauf, dass er vor einer irgendwann nötigen Op dünn wird, in schlechterem Zustand ist, evtl die Jahreszeit nicht optimal passt?

Er ist auch 23 und eins ist in dem Alter doch klar: fitter werden sie nicht mehr. Also habe ich den krassen Eingriff lieber früher als später machen lassen.

Schwer damit gehadert.
Nach nur einem Monat schon nicht mehr. War die richtige Entscheidung.

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Re: EORTH

Okt 2018 15 08:17

Beitragvon polldi » Montag 15. Oktober 2018, 08:17

Kenne ein Pferd, daß nach dem Ziehen aller Zähne so unfaßbar aufgeblüht ist.
Bzw. kenne ich ihn einige Jahre eher depressiv. Das war weg nach dem Ziehen!
Klar, die Zunge hängt mal raus. Aber eingeschränkt ist er nicht mehr. Er war 26 meine ich.
Und ist noch im quasi "Schulbetrieb" (überwiegend Bodenarbeit). Nun aber deutlich fröhlicher ;-)

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Re: EORTH

Okt 2018 15 15:07

Beitragvon schimmelpony » Montag 15. Oktober 2018, 15:07

Ich habe meinem damals 25jährigen Pony letztes Jahr auch wegen EOTRH die gesamten Schneidezähne entfernen lassen, und es war de facto die beste Entscheidung. Er war zwar auch vorher nicht "unfit", aber danach ist er noch mehr aufgeblüht. Laut Tierarzt hätte man noch etwas warten können, und noch diese Spritzenkur machen können, aber ich wollte diesen ständigen Entzündungsherd weg haben. Pony hat sich danach ganz schnell erholt, die Zunge hängt bei uns nicht, und grasen hat er auch ruck zuck gelernt, da sieht man keinen Unterschied zu "mit Zähnen"

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Re: EORTH

Okt 2018 15 21:12

Beitragvon verdi » Montag 15. Oktober 2018, 21:12

Vielen Dank Euch 3en! Das macht Mut.
LG verdi

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Re: EORTH

Okt 2018 15 22:33

Beitragvon Billine » Montag 15. Oktober 2018, 22:33

Mein Pony hat seit einem Jahr sowohl oben als auch unten keine Schneidezähne mehr. Er frisst völlig problemlos und ist wohlgenährt. Er ist jetzt 27 und er wird auch noch geritten.

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Re: EORTH

Nov 2018 15 14:53

Beitragvon Jeannine » Donnerstag 15. November 2018, 14:53

Puhh mein Oldie ist auch betroffen. Wir haben geröngt und es sind einige Verdickungen an den Wurzeln zu sehen. Einige Zähne sind auch locker und haben Fisteln. Nach dem die Backenzähne gut beraspelt wurden (er hatte ein starkes Wellengebiss), und 3 Backenzähne auf Grund von Parodontitis gezogen wurden, hat die Zahnfee mir nun empfohlen, alle Schneidezähne zu entfernen. Ich hardere sehr, denn weg ist weg. Er frisst allerdings tatsächlich recht langsam und hat auch Probleme mit dem Heunetz. Aber er lässt sich problemlos an den Zähnen anfassen.
Welche Probleme können denn auftreten nachdem alle Schneidezähne und ja mittelweile auch 3 Backenzähne weg sind? Hat jemand damit auch negative Erfahrungen gemacht?

Gruß
Jeannine

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Re: EORTH

Nov 2018 15 15:09

Beitragvon Rennsemmel » Donnerstag 15. November 2018, 15:09

Ich kenne niemanden, der negative Erfahrungen gemacht hat.
Meiner frisst allerdings nicht aus einem Netz.

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Re: EORTH

Nov 2018 15 15:14

Beitragvon Nirak » Donnerstag 15. November 2018, 15:14

@Jeannine: melde dich mal bei mir.

Hadshi hatte das ja auch - du kannst dir vorstellen, dass ich mich sehr damit beschäftigt habe.
Und ich kenne so einige Pferde, denen u.a. auch alle Schneidezähne auf einmal gezogen wurden.

Ich kann nur aus tiefstem Herzen + Überzeugen dazu raten:
alles was einen gewissen Grad der Veränderung erreicht hat raus!!!
Den Pferden geht es hinterher sooo viel besser!
Und KEINES hat größere Probleme ohne Schneidezähne!

Reminder: die Gewinnerin des NDCs dieses Jahr + 2016 ist jetzt 23 und hat auch seit mehreren Jahren keine Schneidezähne mehr!
Das einzige "Problem" was bei Tira auffällt ist, dass ihr beim Trab die Zunge rhythmisch aus dem Maul baumelt :-)

Nur Mut!
LG, Hadshi-Karin