
(ich glaube, die meinte ich auch...ich müsste mal in dem Tagebuch von der Elbtour nachlesen.)
Moderator: Moderator
Äh, ja. Ich rechne mit 1-2 Jahren für die konkrete Vorbereitung... und ein Jahr für ein stabiles Gerüst. Und selbstverständlich Helfern in der Planungs- und Erkundungsphase. Und dann muss Jahre später auch noch alles passen, wobei wir MTR-Reiter ja flexibel sind. Markierung gibt es sowieso nicht, also können auftretende Hindernisse individuell umgangen werden.Sigrun hat geschrieben: Das ist richtig doll viel Arbeit, die sollte man auf viele Schultern verteilen.
Grobe Streckenplanung also ab 01.01.2019?Äh, ja. Ich rechne mit 1-2 Jahren für die konkrete Vorbereitung... und ein Jahr für ein stabiles Gerüst.
Das begrüße ich sehr: ganz oder gar nicht. Bei einem solchen Ritte sollten alle Teilnehmer grundsätzlich die gesamte Veranstaltung im Sinn haben, selbst wenn sie nur Teilstrecken (frühes Beenden) planen.DrSabine hat geschrieben: ...
Und eine Stafette ist nicht vorgesehen. Es gibt nur einen Ritt, für Qualistufe 2. Keine Tagesgäste. Dafür aber Pferdewechsel erlaubt und natürlich vorzeitiges Beenden in der Wertung. Ganz grob überschlagen kann so ein Ritt mit 20 TN so gerade eben kostendeckend durchgeführt werden. Dann muss tatsächlich jeder 1000.-€ bezahlen, und das auf die Gefahr hin, dass das Höppchen am ersten/zweiten/dritten Tag ausfällt (und man vielleicht kein Ersatzhöppchen hat). Vielleicht sollte ich eine Crowdfunding-Kampagne starten? Was könnte man den Spendern als Gegenleistung anbieten?