"TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Meinung- und Erfahrungsaustausch zu den Ritten

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Sigrun
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Dez 2018 20 18:45

Re: "TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Beitrag von Sigrun

Wenn's von / an die Ostsee geht auf den bekannten Strecken, dann wird es wohl eher östlich gehen, ggf. westlich am Harz vorbei, um strikter Reitverbotsgesetzgebung auszuweichen. Wenn's an die Nordsee ginge, gäb's ja ne Trasse - Trabweg West *g*
"Nicht das Reitsystem als solches ist ausschlaggebend, ob sich die Reiterei auf einem Wellenberg oder in einem Wellental befindet, sondern ausschließlich die Art, wie es vom Menschen gehandhabt wird. (Kurt Albrecht)
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Kathy71
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Dez 2018 20 18:49

Re: "TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Beitrag von Kathy71

Oh, ja, Trabweg West!!!!!
Da hat uns die Michaela angefixt....soooooooooo schön da im Saarland....
LG, Kathy
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DrSabine
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Dez 2018 20 20:08

Re: "TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Beitrag von DrSabine

Wie wäre es mit einer tempounabhängigen Wertung, Platzierung nur nach Kilometern? Nur für den oder die BCs wird das Tempo herangezogen... muss mal ins Reglement gucken.
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prinzessin
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Dez 2018 20 20:32

Re: "TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Beitrag von prinzessin

Und das Ganze dann bitte auch als Fahrt und in den Ferien, damit ich teilnehmen kann :roll:
618 km - Guinni du warst der Beste!
In der Warteschleife mit der Minimaus...734 km hat sie schon
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Leasusanne
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Dez 2018 20 20:40

Re: "TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Beitrag von Leasusanne

Dr Sabine, es wird doch grundsätzlich erst nach absolvierten km und dann erst zweitrangig nach Zeit gewertet. Und ich glaube nicht dass es bei solchen Ritten viele Reiter die gleiche km Anzahl haben.
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ConnyK
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Dez 2018 20 21:19

Re: "TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Beitrag von ConnyK

Die westliche Trasse des Trabwegs war nicht immer ganz unproblematisch. Da gab es schon schwierige Passagen mit der Streckenführung. Das wird dort sicher nicht einfacher geworden sein nach fast 30 Jahren...

Deshalb weiss ich nicht, ob es östlich nicht einfacher wäre.
Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern.
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Rennsemmel
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Re: "TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Beitrag von Rennsemmel

prinzessin hat geschrieben:Und das Ganze dann bitte auch als Fahrt und in den Ferien, damit ich teilnehmen kann :roll:
Und Pferd, Sulky und Tross bitte auch stellen :)

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Shettymanager
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Re: "TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Beitrag von Shettymanager

Pferd Sulky und Tross ist nicht das Problem,hätte sogar noch ein Pony zum tauschen...:-)
Ronja: 3123km i.d.W :D ...mein 2-fach DM-Fahrshetty :bier
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Rennsemmel
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Re: "TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Beitrag von Rennsemmel

Ma ernsthaft, darüber muss man weder genehmigungs- noch wegetechnisch nachdenken. Reine Utopie, ein schöner Gedanke.

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Re: "TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Beitrag von Motte

Also wenn Trosser bezahlt werden um ihren halben Jahresurlaub für eine verrückte Tour zu verdaddeln..ja dann könnte ich mir trossen doch wieder vorstellen, dass mein Paint mal selber sowas läuft , halte ich für Utopie 8)
Mit dem Ritt auf einem Pferd borgen wir uns Freiheit.
Helen Thomson

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Re: "TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Beitrag von Paxi

Wenn es eine westlichere Strecke werden soll und die Nordsee angepeilt wird: Die kommt doch mit dem Jadebusen am weitesten gen Süden und ist dort Luftlinie nur einen halben Tagesritt von bekanntem Distanzgeläuf entfernt. Von Ol/Hude usw. kennen wir ja auch alles gen Süden: Vechta, Dammer Berge (aufgegeben), Wiehengebirge, Teutoburger Wald, Eggegebirge und weiter. Da gab es mal eine DM ("Deutschlnddistanz" - nun ja), drei Tage von Willebadessen nach Ankum. Bekam das Label "Volvo tauglich", weil damit - und fast nirgendwo per Pferd - ausgesucht.

Aber große Teile im Teuto sind schön, angerenzende Erhebungen dito. Anschluss Ri. Hessen über Reinhardswald (Trendelburger Ritte) oder auch westlich an Kassel vorbei ist gegeben. Das Sauerland würde ich meiden, Rothaargebirge ebenso. Viele Richtungswechsel nötig, Geläuf über weite Strecken nicht so toll; und entweder geht es über alle Berge oder die Verkehrswege sind in den Tälern gebündelt.

Schwierig ist grundsätzlich das Durchkommen im Bereich der A2, weil dort viele Städte aufeinander zu gewachsen sind. Gut geht es in Ostwestfalen bei Bielefeld (das übrigens wirklich existiert!) Da ist nur eine zwei(?)kilometrige Stadtdurchquerung nötig, um auf der anderen Seite der großen Ausfallstraße wieder in den Teuto zu gelangen. Leicht westlich vom T ging wohl die Strecke Will.-Ankum, ich gucke mal nach alten Karten. Noch weiter westlich ist Reiten nicht schön, sogar Randstreifen an Straßen sind selten.

Östlich von BI geht nix, erst wieder bei Löhne, wo später die A 30 und Kleinstadtränder Probleme machen. Dann eigentlich erst wieder weit rechts der Weser, die ab HannMünden nur an wenigen Stellen gut zu queren ist. Im Osten von H geht es an mehreren Stellen. Noch weiter östlich, zw. Helmstedt und Magdeburg ist die fruchtbarste Ackerbaugegend, also viel ausgeräumte Ackerfläche, wird von Wanderreitern meist gemieden. Keine Ahnung, wie man aus Thüringen gut am Harz vorbei Ri. Gardelegen und weiter käme - ich weiß nur von aufgegebenen Rittplänen in dieser Ecke.

Und: Was ich als Wanderritt-Geläuf auf manchen Strecken tolerierbar fand, scheint mir für einen Distanzritt noch lange nicht geeignet, zumal, wenn es mehrere Tage über "Kompromisswege" gehen muss. (Bsp: westl. Hannover über Schloss Ricklingen oder nördlich in Fluhafennähe, Mindener Raum - und alles dazwischen)
DrSabine
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Re: "TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Beitrag von DrSabine

Nordsee wäre grundsätzlich Sahlenburg/Cuxhaven. Wie du weiter vorne geschrieben hast, kommt ab Oldenburg-Süd nur noch Grusel. Nach Sahlenburg kommt man recht gut östlich von Bremen hin (und man kann an den Strand reiten!):
Lüneburger Heide - Visselhövede - Rotenburg/Wümme, Tarmstedt, dann weiter nordwestlich halten. Auf GPSIES gibt es natürlich viele Strecken, aber deren Distanzrittbrauchbarkeit muss überprüft werden (wie bei allen anderen Vorschlägen auch).
Dann wäre Hannover östlich zu umgehen. Den Harz am Rand streifen...

Ich versehe jetzt meine Karte mit einer Korkrückwand, das schont die Tapete. Und irgendwann gibt es dann mal grobe Linien (Alternativen incl.) auf Gpsies, damit alle gucken und kommentieren können. Grad die Ortskundigen wissen ja zumindest in ihrem Bereich, was geht und was nicht geht.
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prinzessin
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Re:

Beitrag von prinzessin

Rennsemmel hat geschrieben:
prinzessin hat geschrieben:Und das Ganze dann bitte auch als Fahrt und in den Ferien, damit ich teilnehmen kann :roll:
Und Pferd, Sulky und Tross bitte auch stellen :)

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Nö, Pony, Sulky und Tross hat sie ! Eventuell sogar 2 Ponys. :lol: Nur als Lehrerin eben nur in den Ferien Zeit :roll:
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Sigrun
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Re: "TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Beitrag von Sigrun

DrSabine hat geschrieben:Lüneburger Heide - Visselhövede - Rotenburg/Wümme, Tarmstedt, dann weiter nordwestlich halten.


Südheide / Heidestrecke und dann westlich von Soltau unter der A7 durch (Frühstücksstopp Heide) wär ein Umweg, wenn Du nach Cux willst.
Rund um Bergen kommt man nicht durch, Truppenübungsplatz, mit aktivem Schießbetrieb, da gibt es nur den Weg auf der Heidestrecke.

Ohne Umweg müsstest Du von Celle aus (Feuerschützenbostel wär sicher ein sehr schöner Etappenort :D) bei mir zu Hause vorbei Richtung Rotenburg / Tarmstedt - überall sehr schönes Geläuf :)

Wenn man an die Ostsee will, könnte man die Südheide mitnehmen, aber östlich davon ist es auch wundeschön (Gihorner Schweiz)

Ist auch die Frage, ob man mehr Schlenker für landschaftliche Highlights und gutes Geläuf in Kauf nimmt oder lieber möglichst geradeaus will.
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Re: "TransGermania - vom Alpenrand zum Meeresstrand"

Beitrag von knickreiterin

Paxi hat geschrieben: ...
Noch weiter östlich, zw. Helmstedt und Magdeburg ist die fruchtbarste Ackerbaugegend, also viel ausgeräumte Ackerfläche, wird von Wanderreitern meist gemieden. Keine Ahnung, wie man aus Thüringen gut am Harz vorbei Ri. Gardelegen und weiter käme - ich weiß nur von aufgegebenen Rittplänen in dieser Ecke.
..
Genau da die Schwierigkeit des hiesigen Projektes: nach mehrfachem Durchfahren der beschriebenen Ackerbaufläche in den vergangenen 24 Monaten sowie Rücksprache mit Ortskundigen ist die Querung mit Pferd in dem Bereich nun KEINE Option mehr = Baumlose, öde Agrarindustrielandschaft, Felder bis an die Asphaltkante, seitenstreifenlose Nebenstrecken. Ein Grauen bei schönem wie schlechtem Wetter.

Ergo Bastelarbeiten an einer weiter östlichen Route, ohne in den tschechischen Zipfel abzudriften, bei in Kaufnahme von Mehrkilometern für attraktiveres Landschaftserlebnis.
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